Am: Do, 30. Oktober 2025
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Einen segensreichen Tagesbeginn mit Psalm 36 Vers 8, da lesen wir die Worte Davids,
wie köstlich ist deine Güte, oh Gott, und Menschenkinder nehmen Zuflucht zum Schatten
deiner Flügel.
David war immer wieder verfolgt worden und da hat er erlebt, wie die Güte Gottes ihn
getragen hat.
Und das darfst auch du tun, auch du darfst diese Güte Gottes sehen.
Siehst du nur dein Elend, siehst du nur die Schwierigkeit in deinem Leben, siehst du nur
die Krankheit, vielleicht die Schlaflosigkeit, siehst du nur die Situation, dass du irgendwie
nicht weiterkommst, da ist doch die Güte Gottes, dass du heute noch lebst, dass du
heute noch nicht aufgerieben bist, vielleicht denkst du fast jeden Tag, ich schaffe es
nicht mehr.
Aber du hast es geschafft.
Warum?
Weil die Güte Gottes da ist und sie ist köstlich, sie ist wertvoll, sie ist ein Genuss für
uns, dass wir uns mit dieser Güte Gottes, mit dieser Gnade Gottes, mit dieser Zuwendung
Gottes, mit dieser Liebe Gottes beschäftigen können.
Und David drückt das hier als eine Anbetung aus, wie köstlich ist deine Güte, oh Gott,
er fällt vor Gott nieder, haben wir das eigentlich auch mal getan, dass er uns jeden (00:01:02)
Tag getragen hat, dass er uns immer wieder Schlaf gegeben hat, dass er uns nicht hingegeben
hat.
Wie viel Grund hätte er dafür gehabt angesichts des Versagens in unserem Leben, wie köstlich
ist deine Güte, oh Gott, wie zeigst du dein Wesen, wie zeigst du deine Größe, wie zeigst
du deine Fürsorge für uns, ja so dürfen wir mit David sprechen.
Und Menschenkinder nehmen Zuflucht zum Schatten deiner Flügel, wir, die wir nur Menschenkinder
sind, die wir so kleine Menschen sind im Vergleich zu dem gewaltigen Universum und
dem natürlich viel, viel größeren Gott, dem unendlichen Gott, dem Allmächtigen, dem
Höchsten.
Ja Gott, unser Vater, zu ihm dürfen wir Zuflucht nehmen.
Wir sind zwar nur kleine Menschen, aber er hat Acht auf uns, er liebt uns, er lässt
uns nicht und er nimmt jeden Einzelnen von uns an die Hand.
Wir dürfen Zuflucht nehmen zum Schatten seiner Flügel, da gibt es Schatten, da gibt es Ruhe,
da gibt es Frieden, da gibt es Hilfe und seine Flügel sind so stark, dass alle darunter
Platz finden, da gibt es nicht einen, der draußen stehen müsste, hier geht es um solche, (00:02:02)
die gläubig sind.
Wenn du noch nicht gläubig bist, dann bekehre dich heute, um diese Zuflucht kennenzulernen.
Aber für uns, die wir gläubig sind, wir dürfen in diesem Schatten seiner Flügel
sein, da mag die Sonne noch so heiß scheinen, bei ihm gibt es diese Zufluchtsstätte, wo
wir sicher sind, wo wir bewahrt sind, wo wir uns freuen dürfen, wo wir seine Gemeinschaft
genießen dürfen.
Kennst du das?
Genießt du das?
Auch in schwierigen Lebensumständen?
David war in schwierigen Lebensumständen, er ist verfolgt worden, immer wieder, aber
daran hat er festgehalten, wie köstlich ist deine Güte, oh Gott, und Menschenkinder
nehmen Zuflucht zum Schatten deiner Flügel.