Titus 3,8


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(00:00:00) Einen guten Morgen mit Titus 3 Vers 8, da schreibt Paulus, ich will, dass du auf diesen Dingen festbestehst, damit die, die Gott geglaubt haben, Sorge tragen, gute Werke zu tun. Paulus hat Titus nach Kreta geschickt und er sollte diesen Menschen in Kreta, diesen Gläubigen in Kreta deutlich machen, das Wort ist gewiss. Dieses Wort ist zuverlässig, dass ich sage, dieses Wort Gottes steht fest. Das ist ein festes Fundament, auf das ihr euch stützen könnt, aber das auch Autorität besitzt. Das man nicht einfach zur Seite räumen kann. Und deshalb, ich will, dass du auf diesen Dingen festbestehst. Das Wort Gottes ist nicht irgendwie eine Verfügungsmasse für uns. Wir können nicht sagen, na, ich überlege mir das mal. Jeder von uns hat ja solche Schwachstellen in seinem Leben, jeder von uns. Es gibt Bereiche, wo wir stark sind, wo wir vielleicht dadurch sogar die Dinge enger machen, dass wir fast gesetzlich werden und sagen, wenn du das nicht tust, dann. Nein, wir wollen alles aus Gnaden tun und wir wollen auf diesen Dingen festbestehen, auf denen, wo wir durch Gottes Gnade auch feststehen, aber auch solche, wo wir eben merken in unserem Leben, (00:01:01) das tun wir vielleicht nicht so. Da gibt es vielleicht im Blick auf das äußere Glaubensleben Dinge, die Gottes Wort sagt. 1. Korinther 11 zum Beispiel über die Kopfbedeckung, über die langen Haare der Frau, über den Mann, der in den Zusammenkünften, der egal wo er ist, sich äußern soll. Das ist ja zunächst mal äußerlich. Da gibt es Dinge, wo wir uns gerne herauswinden. Kopfbedeckung in den Zusammenkünften wird immer weniger. Das ist ganz seltsam. Dinge, wo wir irgendwie nicht mehr nach Gottes Wort handeln. Ich will, dass du auf diesen Dingen festbestehst, damit die, die Gott geglaubt haben. Du bist doch jemand, der an den Herrn Jesus glaubt. Du bist doch jemand, der Gott glaubt. Du bist doch jemand, der sich zu Gott bekehrt hat. Dann bist du jemand, der Gott geglaubt hat. Und jetzt sollst du Sorge tragen, gute Werke zu tun. Gut gibt es ja im Griechischen mindestens zwei Wörter. Und hier steht das Wort, dass dem Wesen nach gute Werke. Also das geht jetzt hier nicht um wohltätige Werke, sondern es geht darum, dass diese Werke wesensmäßig gut sind. Dass Gott dazu sagen kann, sie sind gut in meinem Sinn. Sie sind Werke, die mit meinem Wort in Übereinstimmung sind. (00:02:04) Die solche sind, die im Gehorsam mir gegenüber getan werden. Und dafür sollen wir Sorge tragen. Wir sollen Sorge tragen, dass unsere Werke in Übereinstimmung mit Gottes Wort, in Gemeinschaft mit Gott ausgeübt werden. Ist das das, was du heute tun möchtest, was du gestern getan hast, was wir wirklich in unserer Gesinnung tun wollen, wo wir Gott nicht um ihn wohlzustimmen, nicht um den Glauben aufzugeben durch Werke, sondern wo wir Gott verherrlichen wollen. Ich will, dass du auf diesen Dingen fest bestehst, damit die, die Gott geglaubt haben, Sorge tragen, gute Werke zu tun.
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