2. Korinther 1,3.4


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(00:00:00) Gottes Segen mit 2. Korinther 1 Verse 3 und 4. Da lesen wir, gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes, der uns tröstet in all unserer Bedrängnis. Was für einen großartigen Gott haben wir. Einen Gott, den wir von Herzen preisen wollen, dem wir Anbetung bringen wollen. Und diese Anbetung Gottes, die sollen wir nicht, die brauchen wir nicht zu beschränken auf den ersten Tag der Woche. Jeder Tag in unserem Leben ist Anlass genug, neu Gott zu preisen, ihm die Ehre zu geben, dem Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der sich in Christus offenbart hat, der sichtbar geworden ist in der Person des Herrn Jesus. In ihm können wir diesen wunderbaren Gott und Vater erkennen. Ja, in Christus ist er unser Vater geworden. Wir waren von Gott entfernt, wir waren Feinde Gottes, wir hatten keinen Anteil an Gott, wir hatten keine Beziehung zu Gott, gerade wir aus den Nationen, nicht mal äußerlich. Aber in dem Herrn Jesus ist er uns nahe geworden. Sind wir zu ihm gekommen, dürfen wir seine (00:01:02) Kinder sein, dürfen wir Söhne Gottes sein. Aber er ist zugleich der Vater der Erbarmungen. Und vielleicht hast du in deinem Leben mit viel Not zu tun, mit viel Elend zu tun, mit vielen Herausforderungen zu tun, vielleicht Ungläubig in deiner Familie, vielleicht Krankheit, vielleicht andere Herausforderungen, die man kaum beschreiben kann. Und dann darfst du wissen, vielleicht auch, weil du jemanden verloren hast, ja, der, ich meine, der heimgegangen ist, der gestorben ist. Und da brauchst du Trost, da brauchst du dieses Erbarme, da brauchst du diese Barmherzigkeit. Und das bekommst du bei ihm. Er ist der Vater der Erbarmung, er ist der Ursprung, er ist die Quelle, er ist der Geber jeder Erbarmung. Er ist der Gott allen Trostes. Er gibt dir für jede Lebenssituation, die man sich vorstellen kann, gibt er dir den Trost, den du nötig hast. Er tröstet uns in all unser Bedrängnis. Da ist vielleicht Druck von außen, vielleicht am Arbeitsplatz, vielleicht in der Nachbarschaft, vielleicht in der Familie. Und da gibt es ihn, diesen Gott und Vater, der uns tröstet. Und der Herr Jesus, der sich eins macht mit diesem Trost, der eben in gleicher Weise auch durch eigene Lebenserfahrung, wo er in diesen schwierigen Lebensumständen hier auf dieser Erde war, (00:02:03) uns diesen wunderbaren Trost geben kann. Brauchen wir noch mehr? Das brauchen wir nicht. Aber er gibt uns sogar noch Geschwister an unserer Seite, die auch auf unsere Nöte eingehen. Aber vielleicht haben sie doch nicht das Empfinden, vielleicht nicht mal dein Ehepartner, deine Eltern. Aber da ist dieser Gott und Vater allen Trostes. Da ist er, der dir diesen Trost gibt, der dir zur Seite steht, der wirklich dir eine Hilfe sein möchte, selbst in schwierigen Bedrängnissen. Wunderbar, dass wir ihn dafür preisen dürfen. Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmung und Gott allen Trostes, der uns tröstet in all unserer Bedrängnis.
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