Am: Mo, 13. Oktober 2025
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Gottes Segen mit 2. Korinther 1 Verse 3 und 4. Da lesen wir, gepriesen sei der Gott und
Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes, der
uns tröstet in all unserer Bedrängnis. Was für einen großartigen Gott haben wir. Einen
Gott, den wir von Herzen preisen wollen, dem wir Anbetung bringen wollen. Und diese Anbetung
Gottes, die sollen wir nicht, die brauchen wir nicht zu beschränken auf den ersten Tag
der Woche. Jeder Tag in unserem Leben ist Anlass genug, neu Gott zu preisen, ihm die
Ehre zu geben, dem Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der sich in Christus
offenbart hat, der sichtbar geworden ist in der Person des Herrn Jesus. In ihm können
wir diesen wunderbaren Gott und Vater erkennen. Ja, in Christus ist er unser Vater geworden.
Wir waren von Gott entfernt, wir waren Feinde Gottes, wir hatten keinen Anteil an Gott, wir
hatten keine Beziehung zu Gott, gerade wir aus den Nationen, nicht mal äußerlich. Aber
in dem Herrn Jesus ist er uns nahe geworden. Sind wir zu ihm gekommen, dürfen wir seine (00:01:02)
Kinder sein, dürfen wir Söhne Gottes sein. Aber er ist zugleich der Vater der Erbarmungen.
Und vielleicht hast du in deinem Leben mit viel Not zu tun, mit viel Elend zu tun, mit
vielen Herausforderungen zu tun, vielleicht Ungläubig in deiner Familie, vielleicht Krankheit,
vielleicht andere Herausforderungen, die man kaum beschreiben kann. Und dann darfst du
wissen, vielleicht auch, weil du jemanden verloren hast, ja, der, ich meine, der heimgegangen
ist, der gestorben ist. Und da brauchst du Trost, da brauchst du dieses Erbarme, da brauchst
du diese Barmherzigkeit. Und das bekommst du bei ihm. Er ist der Vater der Erbarmung,
er ist der Ursprung, er ist die Quelle, er ist der Geber jeder Erbarmung. Er ist der
Gott allen Trostes. Er gibt dir für jede Lebenssituation, die man sich vorstellen kann, gibt er dir
den Trost, den du nötig hast. Er tröstet uns in all unser Bedrängnis. Da ist vielleicht
Druck von außen, vielleicht am Arbeitsplatz, vielleicht in der Nachbarschaft, vielleicht
in der Familie. Und da gibt es ihn, diesen Gott und Vater, der uns tröstet. Und der
Herr Jesus, der sich eins macht mit diesem Trost, der eben in gleicher Weise auch durch
eigene Lebenserfahrung, wo er in diesen schwierigen Lebensumständen hier auf dieser Erde war, (00:02:03)
uns diesen wunderbaren Trost geben kann. Brauchen wir noch mehr? Das brauchen wir nicht. Aber
er gibt uns sogar noch Geschwister an unserer Seite, die auch auf unsere Nöte eingehen.
Aber vielleicht haben sie doch nicht das Empfinden, vielleicht nicht mal dein Ehepartner, deine
Eltern. Aber da ist dieser Gott und Vater allen Trostes. Da ist er, der dir diesen Trost
gibt, der dir zur Seite steht, der wirklich dir eine Hilfe sein möchte, selbst in schwierigen
Bedrängnissen. Wunderbar, dass wir ihn dafür preisen dürfen. Gepriesen sei der Gott und
Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmung und Gott allen Trostes, der
uns tröstet in all unserer Bedrängnis.