1. Thessalonicher 5,15


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(00:00:00) Gottes Gnade mit 1. Thessalonicher 5 Vers 15. Da schreibt der Apostel Paulus: "Strebt alle Zeit dem Guten nach, sowohl zueinander als auch zu allen". Wir finden hier ab Vers 14, dass Paulus Ermahnungen an die Thessalonicher weitergibt, die so wie in einem Staccato ihnen vorgestellt wird: "Nehmt euch der Schwachen an, seid langmütig zu allen. Seht zu, dass niemand Böses mit Bösem jemand vergelte, sondern strebt alle Zeit dem Guten nach, sowohl zueinander als auch zu allen. Freut euch alle Zeit, betet unablässig, Dank sagt in allem, denn dies ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. Den Geist löscht nicht aus, Weissagungen verachtet nicht, prüft aber alles, das Gute haltet fest, von jeder Art des Bösen haltet euch fern". Wunderbare Ermahnungen, die wir alle nötig haben. Und eine davon ist, dass wir dem Guten nachstreben. Du sollst nicht dem Bösen nachstreben, du brauchst auch nicht dem Bösen nachzustreben. Der Herr hat so viele Möglichkeiten auf deinen Lebensweg gestellt, vor deine Augen, vor deine Herzen gestellt, dass du genug zu tun hast, das Gute zu tun, dem Guten nachzustreben. Nachzustreben (00:01:05) bedeutet, alle Energie aufzuwenden, Gutes zu tun. Es gibt so viele Möglichkeiten, gute Werke zu tun. Es gibt so viele Möglichkeiten, Gutes zu erweisen und zwar zueinander, das heißt den Gläubigen, die du kennst am Ort oder über den Ort hinaus. Beschränke das bitte nicht auf die Gläubigen, mit denen du das Brot brichst. Wenn du andere Gläubige kennst, dann sei jemand, der Gutes tut, der ihnen Gutes erweist. Das nicht beschränkt auf irgendwie eine Gruppe, sondern der wirklich auf dem Herzen hat, Gutes zu tun denen, die an den Herrn Jesus glauben. Da wo du ihnen begegnest, da wo du mit ihnen zu tun hast, sie wirklich zu segnen. Ich meine das jetzt nicht nur im Gebet, das kannst du natürlich tun für sie zu beten, dass der Herr ihnen Gutes erweist, sondern wirklich da, wo du konkret weißt, du kannst ihnen helfen, du kannst sie unterstützen, du kannst ihnen zur Seite stehen, du kannst sie trösten, du kannst sie ermutigen, du kannst sie warnen, du kannst sie ermuntern, was auch immer nötig ist, tu das für sie. Aber da steht eben nicht (00:02:01) nur zueinander, also nicht nur zueinander, sondern auch zu allen, auch zu allen Menschen. Du hast Arbeitskollegen, tu ihnen Gutes. Enthalte ihnen nicht Gutes vor, sag nicht, ja sie sind ja ungläubig, also will ich mich beschränken auf die Gläubigen. Nein, zu allen, auch zu allen, zu deinen Nachbarn. Vielleicht hast du in deiner Familie solche, die nicht glauben. Erweise ihnen Gutes, wo immer das möglich ist, sei jemand, der etwas tut, was ihnen zum Segen, zum Guten ist, was ihnen wohltut. Wollen wir das neu ins Herz fassen? Strebt alle Zeit dem Guten nach, sowohl zueinander, als auch zu allen.
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