Am: Mo, 22. September 2025
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einen segensreichen Tagesbeginn mit Philippa 1 Vers 2. Da schreibt Paulus an die Philippa
Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Wie wertvoll
sind diese Eingangsgrüße, diese Eingangssegenswünsche, wir können sagen dieses Eingangsgebet, das
Paulus in jedem seiner Briefe, auch die anderen Briefschreiber formuliert hat. Gnade euch.
Haben wir nicht diese Gnade nötig? Das ist nicht die Gnade, die Gott tätig hat werden
gelassen zu unserer Erlösung, zu unserer Rettung. Das ist natürlich Gnade, dass er
uns nicht in der Sünde gelassen hat, in dem verlorenen Zustand, sondern dass seine Gnade
so reich war, so herrlich war, dass er uns zu sich gebracht hat. Aber darum geht es hier
nicht. Hier geht es um die Gnade, die wir als Gläubige in unserem Glaubensleben nötig
haben. Diese Gnade, die Gott uns freiwillig schenkt. Er möchte, dass wir in unserem Glaubensleben
Gemeinschaft mit ihm haben, dass wir auf der Grundlage dieser Gnade, auf dem Grundsatz
dieser Gnade ein Leben führen zu seiner Ehre. Wir schaffen das nicht in eigener Kraft.
Wir schaffen das schon gar nicht auf der Grundlage von Gesetz und Werken. Nein, wir brauchen (00:01:05)
seine Gnade und er schenkt sie uns. Wir brauchen gar nicht, um diese Gnade zu bitten, er gibt
sie uns. So wie Paulus sie hier für die Gläubigen in Philippi erwünscht, erbittet, so schenkt
sie Gott. Wir brauchen nur unsere Hände aufzuhalten, brauchen Gott nur darum zu bitten, dass er
uns diese Gnade wertvoll macht, dass wir in dieser Gnade, die er uns schenkt, die er uns
da reicht, auch unser Leben führen. Gnade euch. Und das Ergebnis von Gnade ist ein Friede.
Das ist nicht der Friede mit Gott hier, den hat der Jesus uns geschenkt, den hat Gott
uns geschenkt auf der Grundlage des Werkes des Herrn Jesus. Dass wir keine Angst mehr
vor Gott haben müssen, dass wir keine Angst mehr vor dem Gericht haben müssen, weil alles
wohlgemacht ist, weil nichts mehr geschehen kann für denjenigen, der in Christus ist,
der den Herrn Jesus als Retter angenommen hat. Der hat Heilsgewissheit, der hat Heilsicherheit.
Aber wir brauchen den Frieden auch in unserem Glaubensleben hier. Diese innere, praktische
ständige, dauerhafte Gemeinschaft mit dem Vater, dass eben nichts zwischen uns und dem
Vater gerät, keine Sünde, sondern dass wir in diesem Frieden leben. Wenn wir auf der (00:02:03)
Grundlage der Gnade leben, dann werden wir diesen Frieden genießen und dann werden wir
eben diese wunderbare Gemeinschaft, tägliche Gemeinschaft, die der Herr Jesus in seinem
Leben erlebt hat, die er praktiziert hat, die dürfen dann auch wir genießen. Und das alles
kommt von Gott, unserem Vater und von dem Herrn Jesus Christus. Ja, der Vater ist tätig
für uns, damit wir darin leben können und zugleich der Herr Jesus, der hier auf diese
Erde gekommen ist, um uns zu erlösen. Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und
dem Herrn Jesus Christus. Lasst uns mehr darin leben.