Philipper 1,2


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(00:00:00) einen segensreichen Tagesbeginn mit Philippa 1 Vers 2. Da schreibt Paulus an die Philippa Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Wie wertvoll sind diese Eingangsgrüße, diese Eingangssegenswünsche, wir können sagen dieses Eingangsgebet, das Paulus in jedem seiner Briefe, auch die anderen Briefschreiber formuliert hat. Gnade euch. Haben wir nicht diese Gnade nötig? Das ist nicht die Gnade, die Gott tätig hat werden gelassen zu unserer Erlösung, zu unserer Rettung. Das ist natürlich Gnade, dass er uns nicht in der Sünde gelassen hat, in dem verlorenen Zustand, sondern dass seine Gnade so reich war, so herrlich war, dass er uns zu sich gebracht hat. Aber darum geht es hier nicht. Hier geht es um die Gnade, die wir als Gläubige in unserem Glaubensleben nötig haben. Diese Gnade, die Gott uns freiwillig schenkt. Er möchte, dass wir in unserem Glaubensleben Gemeinschaft mit ihm haben, dass wir auf der Grundlage dieser Gnade, auf dem Grundsatz dieser Gnade ein Leben führen zu seiner Ehre. Wir schaffen das nicht in eigener Kraft. Wir schaffen das schon gar nicht auf der Grundlage von Gesetz und Werken. Nein, wir brauchen (00:01:05) seine Gnade und er schenkt sie uns. Wir brauchen gar nicht, um diese Gnade zu bitten, er gibt sie uns. So wie Paulus sie hier für die Gläubigen in Philippi erwünscht, erbittet, so schenkt sie Gott. Wir brauchen nur unsere Hände aufzuhalten, brauchen Gott nur darum zu bitten, dass er uns diese Gnade wertvoll macht, dass wir in dieser Gnade, die er uns schenkt, die er uns da reicht, auch unser Leben führen. Gnade euch. Und das Ergebnis von Gnade ist ein Friede. Das ist nicht der Friede mit Gott hier, den hat der Jesus uns geschenkt, den hat Gott uns geschenkt auf der Grundlage des Werkes des Herrn Jesus. Dass wir keine Angst mehr vor Gott haben müssen, dass wir keine Angst mehr vor dem Gericht haben müssen, weil alles wohlgemacht ist, weil nichts mehr geschehen kann für denjenigen, der in Christus ist, der den Herrn Jesus als Retter angenommen hat. Der hat Heilsgewissheit, der hat Heilsicherheit. Aber wir brauchen den Frieden auch in unserem Glaubensleben hier. Diese innere, praktische ständige, dauerhafte Gemeinschaft mit dem Vater, dass eben nichts zwischen uns und dem Vater gerät, keine Sünde, sondern dass wir in diesem Frieden leben. Wenn wir auf der (00:02:03) Grundlage der Gnade leben, dann werden wir diesen Frieden genießen und dann werden wir eben diese wunderbare Gemeinschaft, tägliche Gemeinschaft, die der Herr Jesus in seinem Leben erlebt hat, die er praktiziert hat, die dürfen dann auch wir genießen. Und das alles kommt von Gott, unserem Vater und von dem Herrn Jesus Christus. Ja, der Vater ist tätig für uns, damit wir darin leben können und zugleich der Herr Jesus, der hier auf diese Erde gekommen ist, um uns zu erlösen. Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Lasst uns mehr darin leben.
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