Am: Mi, 10. September 2025
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Herzlich Willkommen mit 1. Korinther 10 Vers 31, da schreibt der Apostel, ob ihr nun
esst oder trinkt oder irgendetwas tut, tut alles zur Ehre Gottes.
Der Apostel spricht davon, dass es dort in Korinth Götzentempel gab und dass es da bei
dem Essen auch um die Frage geht, kann man jetzt da in diesen Götzentempel hineingehen?
Kann man das Fleisch essen von Tieren, die eben den Götzen geopfert worden sind?
Was soll man tun, wenn man eingeladen wird zu Ungläubigen?
Kann man da hingehen oder nicht?
Und dann kommt sozusagen als Schlussfolgerung, ob ihr nun esst oder trinkt oder irgendetwas tut,
was auch immer jetzt vor dir steht an diesem heutigen Tag.
Vielleicht musst du zur Schule gehen, vielleicht musst du zur Universität gehen,
vielleicht bist du gerade in der Ausbildung, vielleicht hast du gerade Urlaub,
vielleicht bist du auf dem Weg zu dem Arbeitsplatz, vielleicht hast du einen Besuch zu machen bei
einem Nachbarn, der dir wehgetan hat und du willst Dinge in Ordnung bringen.
Vielleicht hast du vor, eine Schwester zu ermuntern, die auf dem Krankenbett liegt oder
einen Bruder, vielleicht möchtest du einem Alten helfen, vielleicht sitzt du gerade an (00:01:02)
dem Frühstückstisch.
Was immer wir tun, tut alles zur Ehre Gottes.
Ist das wirklich die Antriebskraft in meinem Leben?
Bin ich heute Morgen aufgestanden in diesem Bewusstsein, in diesem Gebet, in diesem Wunsch,
Herr, ich möchte alles zu deiner Ehre, zur Ehre Gottes tun.
Was auch immer ich tue, soll nicht mir dienen, sondern soll zu dir ausgerichtet sein,
soll eine Freude für dich sein.
Was ich tue, soll dich verherrlichen.
Du hast so viel für mich getan, du hast deinen Sohn für mich gegeben oder wenn es um den
Herrn Jesus geht, du bist selbst am Kreuz für mich gestorben.
Jetzt soll mein Leben auch in den Einzelheiten, soll etwas sein, das dich ehrt.
Du musst jetzt nicht mystisch danach fragen, was möchte der Herr jetzt, soll ich zu Aldi
gehen oder zu Lidl gehen, soll ich jetzt eine Toastschnitte essen oder eine Weißbrotschnitte,
darum geht es nicht.
Da gibt Gott uns Freiheit, aber ist das in meinem Herzen die Ehre Gottes?
Ist das wirklich mein Wunsch, dass auch in den Kleinigkeiten meines Lebens ich es aus
Dankbarkeit tue, ich es mit meinem Herrn tue, ich es für meinen Herrn tue?
Ich wirklich wünsche, dass er in allem geehrt wird, selbst bei den einfachen Dingen des (00:02:06)
Lebens, eben nicht primitiv, aber bei diesen einfachen Dingen wie Essen oder Trinken oder
irgendetwas tun.
Lasst uns immer wieder das Gebet suchen, Herr, ich möchte dich ehren, ich möchte dich verherrlichen.
Das, was ich tue, soll etwas ausstrahlen von meiner Beziehung zu dir.
Lasst uns das auch in den einfachen Dingen des Lebens tun.
Ob ihr nun esst oder trinkt oder irgendetwas tut, tut alles zur Ehre Gottes.
Er ist es wert.