Am: Mo, 1. September 2025
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Einen guten Morgen mit 1. Johannes 2 Vers 17.
Da lesen wir, die Welt vergeht und ihre Lust, wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.
Der Apostel Johannes hatte Ermahnungen und Ermunterungen für die Jünglinge bereit.
Er zeigt ihnen, dass sie stark sind, weil das Wort Gottes in ihnen wohnt.
Und das ist so wesentlich, dass wir ein Leben führen, in dem das Wort Gottes einen zentralen Platz hat.
Unser Glaube an den Herrn Jesus, unser täglicher Glaube, unser praktisches Glaubensvertrauen
hat eine sichere, eine feste Basis und muss sie auch haben.
Das sind nicht unsere Vorstellungen, das sind nicht unsere Gefühle,
sondern das ist das Wort Gottes, auf dessen Grundlage wir unser Leben führen.
Was uns die Wirklichkeit zeigt, die Gott geschenkt hat in dem Herrn Jesus,
die die wahre Lehre, die Wahrheit des Wortes Gottes uns vorstellt.
Dann warnt der Apostel, dass die Welt sehr attraktiv ist.
Sie ist attraktiv für unser Fleisch, für unsere sündige Natur und sie möchte uns abziehen.
Und der Apostel warnt davor, dass wir uns irgendwie durch die Liebe zur Welt (00:01:03)
von einem Leben mit dem Herrn Jesus abbringen lassen.
Und dann beschreibt er hier, was ein Merkmal dieser Welt ist, dass sie vergeht.
Das, was diese Welt zu bieten hat, das ist für unser Fleisch attraktiv.
Und wir sollten nicht übersehen, dass das wirklich anziehend ist.
Nicht für den Glauben, nicht für das geistliche Glaubensleben.
Aber weil wir als Menschen, auch als Erlöste, solange wir auf dieser Erde sind,
noch dieses sündige Fleisch haben, deshalb sind wir auch so gefährdet,
weil dieses Fleisch sich in dieser Welt wohlfühlt.
Aber diese Welt vergeht.
Das, was Gott uns gibt, das ist unvergänglich, das ist bleibend, das ist ewig.
Das, was diese Welt bietet, das ist vergänglich.
Auch ihre Lust, auch ihre Begierden bzw. das, was unsere Begierden anstachelt,
das ist alles zwar irgendwo anziehend für unser Fleisch, anziehend für die Sünde,
aber es ist vergänglich.
Es kann nur einen Augenblick irgendetwas Schönes geben,
auch wenn das natürlich nicht wirklich schön in den Augen Gottes ist.
Im Gegensatz dazu, wenn du den Willen Gottes tust,
dann tust du etwas, was ewig bleibt, was du nie verlieren wirst. (00:02:04)
Und das bezieht der Apostel hier auf denjenigen, der den Willen Gottes tut.
Das kann ja nur ein Gläubiger sein.
Ein Ungläubiger kann gar nicht den Willen Gottes tun.
Die Welt ist das, der Ort, wo der Ungläube sich zu Hause fühlt.
Aber derjenige, der den Willen Gottes tut, er bleibt in Ewigkeit
und er tut etwas, was ewig bleibend ist.
Und deshalb wollen wir dem Herrn von Herzen gehorsam sein.
Deshalb wollen wir seinem Wort gehorsam sein.
Deshalb wollen wir nach dem Willen Gottes fragen und ihn auch ausführen.
Die Welt vergeht und ihre Lust.
Wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.
Das wünsche ich dir für heute und die vorgelegene Zeit.