Johannes 10,17


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(00:00:00) einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Johannes 10 Verse 17 und 18. Da lesen wir, dass der Jesus sagt, Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Diese beiden Verse in Johannes 10 sind immer wieder eindrucksvoll für unsere Herzen. Und gerade an einem solchen ersten Tag der Woche, wo wir in besonderer Weise an den Herrn Jesus denken, wo wir an seinen Tod denken, wo wir an seine Hingabe denken, wo wir darüber nachdenken und das gemeinschaftlich tun in Anbetung, was der Herr Jesus vollbracht hat am Werk am Kreuz von Golgatha, was für ein Werk er getan hat. Da sehen wir die Liebe, die der Vater zu dem Herrn Jesus hat. Da sehen wir dieses Werk der Hingabe, das der Jesus vollbracht hat und wo er mit voller Berechtigung sagen konnte, Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse. Der Vater liebte ihn, weil der Vater Liebe ist. Aber der Herr Jesus hat Tag für Tag, in jedem Augenblick seines Lebens einen Anlass gegeben für die Liebe Gottes. Und mehr als das, als er sein Leben hingab. Er, der er das Leben ist, war bereit, sein Leben hinzugeben. (00:01:04) Und dafür liebte der Vater ihn. Es ist der Sohn, der in den Tod gegangen ist, der sein Leben in den Tod gegeben hat. Und deshalb begleitete ihn die Liebe. Und das war ein ganz besonderer Ausdruck der Liebe Gottes. Und das war ein Ausdruck und ein Anlass für die Liebe des Vaters ihm gegenüber, dass der Sohn, dass der ewige Sohn, der Gott ist wie der Vater, dort sein Leben in den Tod geben würde. Und das freiwillig. Niemand nimmt es von mir. Ich lasse es von mir selbst. In Freiwilligkeit hat der Jesus das getan. Ja, er hat das gegeben, um es wiederzunehmen. Denn er wollte diese Gemeinschaft mit dem Vater, die natürlich in dem Tod nicht möglich ist. Diese Gemeinschaft sollte wieder in Auferstehung auch verwirklicht werden können, damit ich es wieder nehme. Der Jesus hat das freiwillig getan. Der Vers 18 zeigt, dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen, dass das zugleich auch Gehorsam von dem Herrn Jesus war. Dass er als Mensch, obwohl er der Sohn ist, wie der Vater Gott ist, (00:02:02) dass er das als ein Gebot angenommen hat, dem Vater Gehorsam war. Das sind Welten, das sind Dimensionen, die unser Verständnis übersteigen, aber die uns zur Anbetung führen. Dass der Jesus das getan hat, dass er sein Leben freiwillig gegeben hat und doch das als ein Gebot aus der Hand des Vaters genommen hat. Dass er sein Leben selber nehmen konnte und doch das als ein Gebot des Vaters angenommen hat. Wir stehen staunend vor dem Herrn Jesus. Ihm wollen wir die Ehre geben, wenn wir zu seinem Gedächtnis zusammenkommen und in unseren Herzen jedenfalls vor ihm niederfallen. Jesus spricht, darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst.
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