Matthäus 17,8


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Matthäus 17 Vers 8. Das schreibt Matthäus über die Szene auf dem Berg der Verklärung, der Umwandlung. Als sie aber ihre Augen erhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. Ist das nicht ein gutes Motto? Ist das nicht ein guter Vers für uns heute? Wir dürfen mit dankbaren Herzen noch einmal zusammenkommen, um den Tod des Herrn Jesus zu verkündigen. Wir dürfen seinem Wunsch gemäß von dem Brot essen und von dem Kech trinken. Das tust du doch, oder? Wenn du jemand bist, der Verständnis hat, wie der Apostel Paulus in 1. Korinther 10 sagt, ich rede als zu Verständigen. Wenn du also ein gewisses Alter, eine gewisse Reife hast, da geht es nicht um 20, 30, 40 Jahre, aber doch eben ein Erwachsensein. Wenn du ein Bewusstsein hast, was der Herr Jesus für einen Wunsch hat, wenn du seinem Wunsch entsprechen möchtest, seinem Testament, seinem Auftrag, dann wollen wir doch alle und auch selbst, wenn wir noch nicht so weit sind, Augen haben für ihn und nur für ihn. Wir wollen nicht auf Menschen sehen, wir sind fehlerhaft und auch in unseren Beteiligungen leider versagen wir manchmal. Sind wir solche, die auch manches vielleicht nicht so richtige Wort aussprechen, aber wir wollen Augen haben für den Herrn. (00:01:06) Der Jesus war dort verändert, war dort umgewandelt. Gott hat ihm diese Szene geschenkt, wo sozusagen vorgebildet wird, wie die Herrlichkeit im tausendjährigen Reich sein wird. Und die drei Jünger, die mit ihm auf den Berg steigen durften, sie sahen den Herrn Jesus in dieser Herrlichkeit. Sie wurden abgelenkt, weil auch Mose und Elia da waren, um den Herrn Jesus, ja, diese Gemeinschaft mit ihm zu pflegen. Auch zur Ermunterung des Herrn Jesus waren sie dort. Aber dann geschah es eben, dass die Wolke sie überschattete. Und dann, als sie dann ihre Augen aufhoben, dann sahen sie niemand als Jesus allein. Wir wollen den Herrn Jesus sehen, wir kommen in seinem Namen zusammen, wir kommen zu seinem Namen hin zusammen. Wir wollen Augen haben für ihn, für seine Herrlichkeit, für seine Herrlichkeit in der Erniedrigung, für seine Herrlichkeit in seinen Leiden, wo diese moralische Größe seiner Person gerade in dieser Hingabe, in diesen Leiden bis hin zum Kreuz von Golgatha, gerade am Kreuz von Golgatha, (00:02:01) gerade in diesen drei Stunden der Finsternis, wo er sühnend gelitten hat, da wollen wir ihn sehen, da wollen wir von uns wegsehen, da wollen wir auf ihn sehen, auf diese Hingabe, auf diese Liebe, auf diese Treue, auf diesen Gehorsam, auf diese moralische Größe, wirklich alle Leiden auch körperlich zu ertragen, auch in diesen drei Stunden und zugleich zur Sünde gemacht zu werden, von Gott gerichtet zu werden. Ach, er ist es wert, dass wir neu an ihn denken, dass wir neu mit ihm beschäftigt sind, dass wir anbetende Gedanken seiner Person haben. Als sie aber ihre Augen erhoben, sahen sie niemand als Jesus allein.
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