Am: Do, 28. August 2025
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Gottes Segen mit Psalm 32 Vers 5. Da lesen wir, dass David sagt,
Ich tat dir meine Sünde kund und habe meine Ungerechtigkeit nicht zugedeckt.
Der Herr hat die Ungerechtigkeit meiner Sünde vergeben.
Das ist schon beeindruckend, was für ein Bewusstsein David hatte.
Bedenke bitte, dass das Erlösungswerk damals noch nicht vollbracht war.
Der Jesus ist viel später gekommen, um am Kreuz von Golgatha zu sterben.
Damit gab es auch kein echtes Bewusstsein von Sündenvergebung.
Ja, Gott hat durch den Sündungstag, zum Beispiel 3. Mose 16,
jedes Jahr aus neue die Sünden des vergangenen Jahres vergeben.
Aber das war nicht ein Wissen, dass die Sünden ewig vergeben sind.
Wie gesagt, es gab das Erlösungswerk noch nicht.
Es gab den Erlöser noch nicht.
Und es gab den Heiligen Geist noch nicht in den Gläubigen wohnend,
der ihnen das deutlich machen konnte.
Es gab noch nicht das vollendete Wort Gottes.
Und trotzdem hat David ein Bewusstsein gehabt davon.
Ja, er hat seine Sünde kundgetan.
Er hat die nicht verschwiegen.
Er hat nicht versucht, sie zu verheimlichen. (00:01:02)
Das hat er eine Zeit mal auch getan.
Aber dann ist er damit offen umgegangen, Gott gegenüber.
Und er hat ihm seine Sünde kundgetan.
Er hat sie bekannt.
Das hat er als Ungläubiger getan.
Das hat er als Gläubiger getan.
Wenn du Sündenvergebung bekommen möchtest, dann kannst du das nur,
indem du Gott deine Sünden offen bekennst, vertrauensvoll bekennst,
indem du dazu stehst, dass du ein Sünder bist.
Aber das Gleiche gilt uns Gläubigen.
Wie gehen wir mit Sünde um?
Wie oft sündigen wir?
Sind wir wirklich bereit, diese Sünden zu bekennen?
Sind wir solche, die diese Sünden offen vor Gott zugeben?
Er hat seine Ungerechtigkeit nicht zugedeckt.
Er hat nicht so getan, als ob er mehr oder weniger gerecht lebte.
Und dann hat er ein Wissen gehabt, dass der Herr die Ungerechtigkeit seiner Sünde vergeben hat.
Wir dürfen das in einer viel höheren Weise wissen.
Denn Gott hat uns das in seinem Wort mitgeteilt.
Er hat uns den Erlöser gegeben, der Vergebung der Sünden bewirkt hat.
Er ist selber der vergebende Gott und er hat uns das in seinem Wort mitgeteilt.
Und der Heilige Geist weist uns immer wieder darauf hin.
Aber dann lasst uns unsere Sünden nicht zudecken, sondern bekennen. (00:02:03)
Lasst sie offen ihm gegenüber sagen.
Nicht in alle Welt raus posaunen.
Darum geht es nicht.
Aber doch dem Herrn sagen, zugeben, dass wir gesündigt haben.
Immer wieder das bekennen.
Wir brauchen nicht, um Vergebung zu bitten.
Gott vergibt uns das.
Wir bekennen sie ihm.
Wir sind traurig über jede Sünde.
Und dann dürfen wir wissen, er hat meine Sünden vergeben.
Er hat sie zugedeckt.
Ja, vielmehr.
Er hat mich in den Wohlgeruch Christi vor Gott gestellt.
Hast du dieses Bewusstsein, du darfst das haben.
Ich tat dir meine Sünde kund und habe meiner Ungerechtigkeit nicht zugedeckt.
Der Herr hat die Ungerechtigkeit meiner Sünde vergeben.