2. Korinther 4,8


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(00:00:00) Einen segensreichen Tagesbeginn mit 2. Korinther 4 Vers 8. Da schreibt der Apostel Paulus, keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg. Das gibt es schon mal, solche Lebenssituationen, in denen man bedrängt ist, aber nicht eingeengt. In denen man keinen Ausweg sieht, aber nicht ohne Ausweg ist. In denen man verfolgt wird, aber nicht verlassen ist. In denen man niedergeworfen ist oder das jedenfalls den Eindruck hat, aber nicht umkommend. Aber allezeit das Sterben Jesu am Leib umhertragend, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar werde. Genau das ist das Ziel Gottes, dass das Leben Jesu, so wie er sein Leben geführt hat, auch bei uns sichtbar wird. Und dafür benutzt Gott Lebensumstände. Lebensumstände, die aussehen, als ob es keinen Ausweg gäbe. Und Paulus hat das erlebt. Wir lesen in diesem 2. Korintherbrief, dass es Lebenssituationen gab, wo er am Leben verzweifelt ist. Ich weiß nicht, ob du das schon erlebt hast, er hatte das. Er war in der Tiefe und 2. Korinther 1 spricht davon, dass das Umstände waren, wo er mit dem Leben abgeschlossen hat. (00:01:04) Wo er gedacht hat, jetzt ist es endgültig zu Ende. Jetzt geht es, gibt es keinen Ausweg mehr. Und dann sagt er, dass Gott ihn trotzdem bewahrt hat. Das war für ihn, er vergleicht das mit einer Totenauferstehung. Also so weitgehend hatte er abgeschlossen, dass er gesagt hat, jetzt ist endgültig alles vorbei. Es gibt keine Möglichkeit mehr. Und dann hat Gott ihn wie aus den Toten auferweckt. Und das nennt er dann auch Totenauferweckung. Ja, keinen Ausweg sehend. Vielleicht siehst du das in deiner Familie. Du hast dich so gekümmert um deinen Ehemann, deine Ehefrau, um deine Kinder, um deine Eltern, um deine Anverwandten. Aber keinen Ausweg. Du kommst nicht weiter. Sie lehnen das ab. Sie verachten dich. Sie schneiden dich. Sie geben dir keine Möglichkeit, irgendwie Zugang zu ihnen weiterzubekommen. Keinen Ausweg sehend. Aber es gibt einen Ausweg. Es ist kein Mensch hier, kein Erlöster, der nicht einen Ausweg bekommt von Gott. Den gibt es. Du siehst ihn noch nicht. Und das kann ich verstehen, dass es Situationen gibt, wo du denkst, da gibt es jetzt keinen Ausweg. Wie soll das weitergehen? Es gibt es. Der Herr hat dir bisher geholfen. Er wird das auch weiter tun. (00:02:01) Er wird dich nie ohne Ausweg lassen. Er wird dich nie ohne seine Hilfe, ohne seinen Schutz lassen. Du magst das nicht fühlen. Ich auch nicht. Du magst das nicht sehen. Ich auch nicht. Du magst das nicht hören. Ich auch nicht. Aber er ist da und er gibt dir einen Ausweg. Keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg. Wir haben einen wunderbaren Gott, der steht an deiner Seite.
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