Am: So, 10. August 2025
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 1. Petrus 2 Vers 6.
Da lesen wir, siehe, ich lege in Zion einen Eckstein, einen auserwählten, kostbaren,
und wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden.
Pedro sagt, denn es ist in der Schrift enthalten, das ist ja ein alttestamentliches Wort,
das Petrus hier ausführt, aus Jesaja 28 Vers 16,
das auch der Herr Jesus schon angeführt hat, wahrscheinlich mehrfach.
Und wir dürfen daran denken, dass dieser Eckstein niemand anders ist als der Herr Jesus.
Er ist der Eckstein und er ist zugleich auch der Schlussstein des Hauses Gottes.
Er ist der Mittelpunkt des Ratschlusses Gottes.
Und wenn wir heute an diesem ersten Tag der Woche noch einmal zusammen sein dürfen,
um an den Herrn Jesus zu denken, um ihn zu verherrlichen,
um zu seinem Gedächtnis zusammenzukommen, dann lasst uns nicht vergessen,
dass er der Eckstein ist.
Dass dieses Haus Gottes, das heißt die Versammlung, die Gemeinde, die Kirche Gottes,
dass sie in ihm die Grundlage hat, in ihm den Ausgangspunkt.
Und der Eckstein ist derjenige, an dem sich alles ausrichtet. (00:01:01)
Das ist der Stellung nach so, das heißt so, wie das Haus Gottes wirklich ist.
Aber es ist auch, was unsere Verantwortung betrifft, ein Mahnwort,
dass wir uns ausrichten an ihm.
Das gilt für uns ganz persönlich.
Jeder Stein soll an ihm ausgerichtet sein.
Jeder Gläubige soll durch das, was der Herr Jesus uns in seinem Wort zeigt,
sozusagen ausgerichtet sein, soll sich an ihm ausrichten.
Das gilt aber auch für die Versammlung Gottes gemeinschaftlich.
Wir gemeinschaftlich, wir können doch nicht zusammenkommen, wie wir wollen,
sondern wir wollen uns ausrichten an ihm.
Er ist dieser Eckstein und er ist auserwählt.
Die Menschen haben ihn in die Hand genommen und haben ihn verworfen,
haben ihn an das Kreuz gebracht.
Aber für Gott ist er ein auserwählter Stein.
Und auch wir dürfen uns eins machen damit.
Auch wir dürfen zustimmen.
Euch nun den Glauben ist die Kostbarkeit.
Ja, wir sehen das genauso wie Gott.
Er ist dieser Auserwählte, dieser Einzigartige, dieser Kostbare, dieser Wertvolle,
der so wertvoll ist, dass er als der Einzige sterben konnte, um andere zu erlösen, (00:02:01)
um dieses Haus Gottes zu bauen, um uns zu Gott zu bringen.
Ja, wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden.
Er ist der Heiland der Welt, wie er in Samaria schon genannt wurde,
dort in dieser Stadt, wo diese Frau am Jakobsbrunnen zum Glauben kam.
Wir sehen auf den Herrn Jesus.
Wir sehen, was er leiden musste, wie sehr er leiden musste.
Und wir beten ihn dafür an.
Siehe, ich lege in Zion einen Eckstein, einen Auserwählten, Kostbaren.
Und wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden.