Markus 11,22


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(00:00:00) Einen guten Morgen mit Markus 11 Vers 22. Da lesen wir, dass der Jesus sagt, habt Glauben an Gott. Das war eine sehr eindrucksvolle Situation. Es ist, soweit ich das sehen kann, übersehen kann, die einzige Begebenheit, wo der Herr Jesus wirklich ein Wunder vollbringt, das zum Schaden ist, wo er einen Fluch ausspricht. Es wird nicht direkt von ihm gesagt, sondern Petrus sagt das von ihm. Sie kamen morgens an einem Feigenbaum vorbei und sie sahen, dass der Feigenbaum verdorrt war. Und Petrus erinnerte sich daran und spricht zu ihm, Rabbi, siehe, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt. Der Jesus war an diesem Feigenbaum vorbeigekommen, er hatte Hunger und er wollte von diesem Feigenbaum gerne etwas essen und er hatte Blätter, die eben deutlich machten, da muss eigentlich Frucht da sein. Aber da waren nur Blätter und es gab keine Frucht. Es war auch nicht die Zeit der Feigen, sodass dieser Feigenbaum nicht schon geerntet gewesen sein konnte. Und dann heißt es und er hob an und sprach zu ihm, nie mehr esse jemand Frucht von dir in Ewigkeit. Das war schon ein Urteil, (00:01:04) das der Jesus vollbringt. Jetzt kommen sie daran vorbei und Petrus sagt, der ist ja verdorrt. Und dann antwortet der Herr Jesus ihm und spricht, habt Glauben an Gott. Und jetzt kommt er auf das Gebet zu sprechen. Hatten sie gehört, was der Jesus gesagt hat? Keine Frucht? Haben sie das nicht geglaubt? Wenn der Herr Jesus etwas sagt, wenn Gott etwas sagt, dann ist das so. Dann trifft das auch so ein. Und da trifft das nicht anders ein, sondern ganz genau so, wie der Jesus das gesagt hat. Und Petrus musste das lernen. Wir haben die Worte des Herrn Jesus nicht gehört, sondern wir lesen sie in seinem Wort. Sind wir solche, die daran glauben, dass das wahr ist, was er sagt? Wir waren nicht dabei, als der Jesus diese Welt erschaffen hat. Glauben wir das, was er gesagt hat? Habt Glauben an Gott. Wenn wir in dem Wort Gottes lesen, dass der Jesus zu unserer Errettung gestorben ist, zu unserer Erlösung, zu unserer Vergebung, unserer Sünden, das können wir ja nicht sehen, das können wir nicht hören. Dabei waren wir nicht. Und selbst, wenn wir da gewesen wären, wie die Jünger, hätten wir das nicht mitbekommen, weil eine (00:02:01) Finsternis über das Land gebracht wurde. Aber glauben wir das, was Gott sagt? Wenn Gott uns zusagt durch den Herrn Jesus, dass er bei uns ist bis zur Vollendung der Zeitalter, dass er uns liebt, dass er uns hilft, dass wir Vertrauen zu ihm haben können. Glauben wir das? Glauben wir alles, was in der Schrift steht? Oder sagen wir, das ist wahr, aber nicht für uns. Das ist wahr, solange wir nicht selbst in dieser Lebenssituation sind. Aber wenn, dann sagen wir, ich weiß es doch nicht so genau. Jesus antwortet und spricht zu ihnen. Habt Glauben an Gott. Lasst uns diesen Glauben haben. Es lohnt sich, an den Herrn zu glauben und auch ihm zu glauben, alles was er
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