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(00:00:00) Die Szene der Herausforderungen des Herrn Jesus kurz vor seinem Sterben am Kreuz von Golgatha geht in Matthäus 22 weiter. Dort lesen wir, wie der Herr Jesus ein weiteres Gleichnis spricht. Es ist das Gleichnis Nummer drei, die Hochzeit des Königssohnes. Und diese spricht von Gnade und von Gericht. Wir lesen, dass Gott drei Einladungen ausspricht, dass man die Gnade Gottes annimmt. Das Reich der Himmel ist einem König gleich geworden, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. Gott richtete, wollte seinem Sohn, dem Herrn Jesus, hier auf dieser Erde die Hochzeit ausrichten. Er hatte das Volk Israel ausgewählt, dass sie zu ihm gehören, dass sie seine irdische Braut wären. Und der Sohn, dem wollte er diese Beziehung des Glückes, der Liebe schenken. Und er sandte seine Knechte aus, heißt es im Vers 3, die Geladenen zur Hochzeit zu rufen. Da gibt es solche, die geladen sind. Das war das Volk Israel gewissermaßen. Sie sind natürlich eigentlich die Braut, aber das wird jetzt hier als die Geladenen bezeichnet. Aber sie wollten nicht kommen. Wiederum sandte er andere Knechte aus und sagte, sagt den Geladenen, siehe, mein Mahl habe ich bereitet, (00:01:04) meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet und alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit. Sie aber kümmerten sich nicht darum und gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere an seinen Handel. Die übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie. Der König aber wurde zornig und sandte seine Heere aus und brachte jene Mörder um und setzte ihre Stadt in Brand. Zwei Einladungen haben wir hier. Die Einladung Nummer eins war, als der Herr Jesus auf diese Erde kam. Da wurde sein Volk eingeladen, an dieser Hochzeit teilzunehmen. Was haben sie gesagt? Sie wollten ihn nicht. Sie haben ihren eigenen Messias an das Kreuz gebracht. Das muss man sich mal vorstellen. Der Sohn dieses Königs, der Bräutigam, der wurde an das Kreuz gebracht. Der wurde misshandelt. Der wurde gewalttätig beseitigt. Und die Gnade Gottes war so groß, dass er den Juden trotzdem eine zweite Einladung ausgesprochen hat. Die finden wir, nachdem der Herr Jesus gekreuzigt worden ist, nachdem der Herr Jesus in den Himmel aufgefahren ist, finden wir, dass diesem Volk eine zweite Einladung ausgesprochen wird, indem durch Petrus, (00:02:01) wir finden, dass in Apostelgeschichte 3 noch einmal vorgestellt wird, dass es eine Möglichkeit gibt, zu Gott zu kommen. Es gibt Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge. Und Gott bot das durch den Apostel Petrus, durch die Apostel, den Juden an. Und was haben sie gemacht? Sie haben sie jeder auf ihren eigenen Weg gewendet. Und deshalb kommt dann der Zorn des Königs, der das Volk umbringen lässt. Das finden wir, dass nachdem sie Stephanus abgelehnt haben, nachdem sie durch die Verwerfung und die Steinigung des Stephanus, der die Herrlichkeit des Herrn Jesus, und zwar die himmlische Herrlichkeit, wiedergespiegelt hat, und nachdem sie ihn beseitigt haben, war klar, da gibt es jetzt keine Hoffnung mehr. Und dann hat der Zorn des Königs dazu geführt, dass Jerusalem zerstört wurde und dass es ein für alle Mal vorbei war mit diesem alten Volk Israel. Wir haben schon gesehen, bei der Verfluchung des Feigenbaums, dieses Volk hat keine Möglichkeit mehr, in Ewigkeit zu Gott zu kommen. Es wird ein neues Volk sein, das wie aus den Toten auferstanden wird. Und so finden wir hier jetzt eine dritte Einladung. Diese Einladung gilt nicht mehr den Juden. Wir lesen nämlich hier in Vers 8, (00:03:10) Wunderbar. Es ist jetzt die Botschaft, die an die ganze Welt geht. Deshalb sind auch wir Gegenstände dieser Einladung. Deshalb dürfen auch wir diese Botschaft annehmen. Großartig, dass der Fall Israels zum Segen der Nationen geworden ist. Jetzt haben wir die Möglichkeit, diese Einladung der Gnade anzunehmen, diese Einladung, die sich an die ganze Welt richtet. Und so finden wir, dass der Hochzeitssaal voll wurde. Aber da gibt es doch noch ein Problem. Da gibt es einen Menschen, der dort hineinkommt, aber kein Hochzeitskleid anhatte. Alle, die zu dieser Hochzeit kamen, mussten dieses Hochzeitskleid annehmen. Das heißt, die mussten auf den Weg hineinkommen, den Gott bestimmt hat. Nämlich auf den Weg, dass man die Gnade Gottes in Anspruch nimmt. Dass man bereit ist, anzuerkennen, dass man verloren ist. Dass man keine Möglichkeit hat, durch sich selbst gerettet zu werden, durch eigene Werke. Sondern, dass man die Gnade Gottes, dieses Hochzeitskleid annahm. Und da kam einer, der nicht mit einem Hochzeitskleid bekleidet war. (00:04:03) Und er spricht zu ihm, Da sprach der König zu den Dienern, Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein. Das spricht von dem Gericht, das Gott über die Namenschristen aussprechen wird. Aber die, die von sich sagen, wir gehören auch dazu. Aber die eben mit einem eigenen Kleid gekommen sind. Die in eigener Vorstellung, in eigener Religion, nach eigenen Überlegungen, seien sie theologischer oder auch philosophischer oder sonstiger Art. Und da muss er sagen, ihr seid verloren. Er zeigt etwas Furchtbares über ihr Teil, bindet ihm Füße und Hände. Da gibt es in der Hölle, da wird es keine Bewegung mehr geben. Da wird es keine Möglichkeit mehr geben, sich irgendwie zu verändern. Da ist man ewig gefangen. Man kann nicht mehr laufen, man kann nicht mehr handeln, man kann gar nichts mehr tun. Man wird hinausgeworfen. Da ist der Platz, wo Gott nicht ist, hinaus. Es ist Finsternis. Da ist nichts mehr, was gesehen wird. (00:05:02) Menschen haben falsche Vorstellungen von der Hölle. Als ob das ein großer Saal wäre, wo man sich da mit anderen zusammenfindet. Das wird überhaupt nicht der Fall sein. Man wird ewig einsam, ewig allein sein. Man wird ewig nur mit sich selbst zu tun haben. Mit der Schuld, die man auf sich geladen hat. Mit der fehlenden Bereitwilligkeit, das Heil anzunehmen. Man wird immer daran denken, ich habe nicht gewollt. Ich hätte gekonnt, aber ich habe nicht gewollt. Es ist einfach furchtbar, dieser Ort Finsternis. Es ist sogar die äußerste Finsternis. Da siehst du nicht einen Millimeter vor deinen Augen. Das wird wirklich eine Finsternis sein. Das ist natürlich moralisch in erster Linie gemeint. Man ist finster, man hat keine Beziehung zu Gott. Man hat überhaupt keine Beziehung mehr. Man ist völlig einsam, aber schon gar nicht mit Gott. Er ist nicht da. Das ist der Ort, wo Gott nicht ist. Aber es ist eben auch physisch, da ist nichts mehr zu sehen. Man stiert vor sich hin und kann nichts mehr erkennen. Das wird sein, das Weinen. Das wird ein ewiges Leid, ein ewiges Drangsaal. Eine ewige Traurigkeit, ein ewiges Weinen sein. Aber das Schlimmste ist auch noch Zähne knirschen. Das ist die Angst vor dem nächsten Moment. (00:06:01) Denn es wird keinen Moment geben, wo es besser wird. Es wird so furchtbar sein, dass alles bei dem bleibt, wo es ist und wo es war. Und es nicht eine Sekunde besser wird. Das ist unvorstellbar, diese Leiden. Heute kannst du dich noch retten lassen. Heute kannst du das Hochzeitskleid noch anziehen. Aber es kann bald zu spät sein. Und dann? Wie willst du vor Gott treten? Mit deinen eigenen Überlegungen, mit deinen eigenen Werken? Dann gehst du ewig verloren. Dann folgt eine Begegnung des Herrn Jesus mit den Pharisäern. Jetzt fordern sie den Sohn Gottes. Jetzt fordern sie den König, den wahren Messias heraus. Da gingen die Pharisäer hin und hielten Rat, wie sie ihn in seiner Rede in eine Falle locken könnten. Und sie senden ihre Jünger mit den Herodianern zu ihm und sagen, Lehrer, wir wissen, dass du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst und dich um niemanden kümmerst. Denn du siehst nicht auf die Person der Menschen. Was für eine Heuchelei, dass sie das sagen. Das ist natürlich wahr gewesen von dem Herrn Jesus, dass er wirklich eben nicht korrupt war wie sie. Dass er eben nicht den einen vorgezogen hat vor dem anderen irgendwie aus Sympathiegründen oder dergleichen. Aber das war bei ihnen pure Heuchelei. Sie haben ihn ja gar nicht anerkannt. (00:07:02) Sage nun und sage uns nun, was meinst du? Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu geben oder nicht? Der Herr Jesus erkennt ihre Heuchelei, ertadelt ihre Heuchelei. Und er sagt, was versucht ihr mich, ihr Heuchler? Zeigt mir die Steuermünze. Die bringen dann eine. Dann sagt er, gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Der Herr Jesus entscheidet nicht dazwischen. Der Kaiser hat Anrechte auf der Erde und die sollten sie erfüllen. Aber Gottes Anrechte im Himmel, die sollten sie ebenso erfüllen. Das ist ein Wort auch an uns. Wir können nicht sagen, wir haben mit dieser Regierung nichts zu tun, sondern wir sollen uns den Autoritäten unterordnen. Auch und gerade dann, wenn sie etwas entscheiden, was wir für falsch halten. Das war in der sogenannten Corona-Zeit so, wo manche meinten, sie könnten handeln und leben, wie sie wollten. Nein, Gott hat diese Autoritäten gegeben. Natürlich gibt es die Situation, dass wir Gott mehr gehorchen müssen als Menschen. Aber da müssen wir genau erkennen. Da müssen wir genau nach Gottes Wort auch sagen können, wo gegen Gottes Wort verstoßen wurde. Das wurde in dieser Zeit. Aber da müssen wir auch das klar erkennen und klar erkennbar sein muss es, (00:08:02) dass es auch andere eben verstehen können. Sind wir solche, die dem Kaiser das geben, was dem Kaiser zusteht? Nicht nur an Steuern, sondern auch an Gehorsam, sei es auf der Straße, sei es zu Hause. Sind wir solche, die Gott das geben, was ihm zusteht? Sind wir wirklich auch in dieser Hinsicht treu? Dann finden wir, dass die nächste Frage nicht von den Pharisäern, diesen Heuchlern, diesen Selbstgerechten kommt, sondern dass sie von den Sadduzeern. Bis Vers 33 finden wir diese Torheit der Sadduzeer, die da eine Frage produzieren, die so abstrus ist, dass offensichtlich ist, dass sie mit der Realität nichts zu tun hat. Manchmal machen auch wir das und entblößen uns selbst. Das mag sein bei Fragen, die die Versammlung Gottes betreffen. Das mag sein bei Beispielen, die wir geben, die irgendwie mit dem Glauben zu tun haben und bestimmte Dinge in Frage stellen sollen. Sie sagen hier, dass eine Frau verheiratet ist, ihr Mann stirbt und dass sie dann alle möglichen Brüder, sieben Brüder heiratet nach und nach. Und dann die Frage ist, wem gehören denn dann jetzt eigentlich die Frau und die Kinder in der Auferstehung? (00:09:02) Und der Herr Jesus macht deutlich, dass die Auferstehung eben ganz neue Beziehungen bewirkt. In der Auferstehung sagt der Herr Jesus, was aber die Auferstehung der Toten betrifft, habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von Gott, der spricht? Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Er ist nicht der Gott der Toten, sondern der Lebenden. Der Herr Jesus macht deutlich, dass die Sadduzeer zu Unrecht sagen, dass es keine Auferstehung gebe, dass es kein Jenseits gebe. Aber in der Auferstehung werden sie nicht heiraten, noch werden sie verheiratet, sondern sind wie Engel Gottes im Himmel. Da gibt es ganz andere Beziehungen als diese irdischen Beziehungen, die wir heute haben. Das mag uns schwerfallen, das zu erkennen, aber Gott sagt das durch sein Wort. Es gibt die Auferstehung. Wunderbar, wir dürfen daran glauben, dass wir eben nicht im Tod bleiben, wenn wir heimgehen. Dass unsere Eltern und Großeltern und Vorfahren nicht im Tod bleiben, alle diejenigen, die an den Herrn Jesus geglaubt haben, sondern dass sie auferstehen werden, dass er der Gott der Auferstehung ist, dass es Abraham, Isaak und Jakob und sie alle noch gibt. Und wir alle werden teilhaben an dieser wunderbaren ersten Auferstehung. (00:10:04) Diejenigen aber, die nicht an den Herrn Jesus glauben, sie kommen unter das Gericht. Dann finden wir in den Versen 34 bis 40 eine dritte Frage, nämlich eines Gesetzgelehrten, der nach dem großen Gebot fragt. Als aber die Pharisäer hörten, dass er die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich miteinander und einer von ihnen ein Gesetzgelehrter fragte, um ihn zu versuchen. Lehrer, welches ist das große Gebot in dem Gesetz? Er wollte herauskitzeln sozusagen, dass ein Gebot zulasten eines anderen genannt wird. Und Jesus zeigt, dass es eine Zusammenfassung des Gesetzes gibt, in der alle Gesetze sozusagen ihre Widerspiegelung finden. Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. Dies ist das große erste Gebot, das zweite aber ihm gleiche. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ja, wir stehen nicht mehr unter Gesetz. Christus ist für uns das Ende des Gesetzes. Er ist gestorben, wir mit ihm und damit sind wir auch dem Gesetz gestorben. Wir stehen nicht mehr unter Gesetz. Aber diese Leitlinien, das sind Leitlinien, die auch uns antreiben, (00:11:03) dass wir Gott lieben und dass wir die Menschen lieben. Erst recht die Brüder durch wahre Bruderliebe. Wir fragen uns, ob das praktischerweise sichtbar ist in unserem Leben, dass wir Gott lieben, dass wir Gott nachfolgen. Das heißt, dass wir Gott von Herzen gehorsam sind und dem nachfolgen, den er gesandt hat, den Herrn Jesus. Ist das wahr in unserem Leben? Sind wir wirklich solche, die ihm nachfolgen, die Gott lieben und durch gehorsam ehren? Sind wir solche, die unser Leben für die Menschen geben, indem wir Zeugen sind für die Ungläubigen und Hilfestellung geben für den Gläubigen? Dann finden wir in den Versen 41 bis 46, dass der Herr Jesus zum Abschluss dieser Auseinandersetzungen selbst eine Frage stellt. Er fragt, was denkt ihr von dem Christus? Wessen Sohn ist er? Sie sagen zu ihm, Davids. Er spricht zu ihnen, wie nennt David ihn denn im Geist Herr? Wenn er sagt, der Herr sprach zu meinem Herrn, setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege unter deine Füße. Das ist ein Zitat aus Psalm 110. Wenn nun David ihn Herr nennt, wie ist er sein Sohn? Das konnten sie nicht beantworten. Wir verstehen das. (00:12:02) Dieser Sohn Davids, der zugleich der Herr von David ist, das ist der Mensch, der in Niedrigkeit hier auf dieser Erde sein Leben geführt hat, der in Sanftmut in Jerusalem eingeritten ist, auf einem Eselsfüllen, Kapitel 21, der aber zugleich der ewige Sohn Gottes ist, der der Herr von David, der Herr von jedem ist. Das ist ein und dieselbe Person. Wir können das nicht erfassen. Wir können nur staunend vor ihm niederfallen und ihn bewundern dafür, dass er in einer Person Mensch und Gott ist, dass er damals in Niedrigkeit, in Demut dieses Erlösungswerk vollbracht hat, als diesen Sohn des Menschen, der zur Rechten Gottes ist und dort wartet, bis Gott ihm diesen Platz der Ehre auch sichtbar auf dieser Erde geben wird. Wunderbar, dass wir das erkennen dürfen. Sie konnten keine Antwort geben. Und niemand konnte ihm ein Wort Antworten, noch wagte jemand von dem Tag an, ihn ferner zu befragen. Er steht weit über allen, über den Ungläubigen. Er steht weit auch über uns Gläubigen. Wir dürfen aber an seiner Seite stehen. Er macht sich eins mit uns. Wir dürfen vor ihm niederfallen. Wir dürfen ihm die Anbetung unserer Herzen bringen. Er ist das wert und würdig. (00:13:02) Ja, wir beten ihn an. Aber wir wollen diese Anbetung auch gepaart wissen, damit, dass wir ihm gehorsam sind, dass wir uns sichtbar auf seine Seite stellen, auf die Seite dessen, der bis heute der Verworfen hier auf dieser Erde ist.
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Artikelreihe: Durch die Bibel gehen (Matthäus): ein Überblick über Gottes Gedanken

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