Am: Mi, 30. Juli 2025
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Einen segensreichen Tagesbeginn mit 1. Petrus 5,7.
Da schreibt Petrus, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft, denn er ist besorgt für euch.
Ja, Gott erwartet von uns, dass wir uns zuerst demütigen, dass wir uns unter die mächtige
Hand Gottes demütigen, damit er uns erhöht zur rechten Zeit.
Aber das dürfen wir tun, indem wir alle unsere Sorge auf ihn werfen.
Das heißt eben, dass Gott weiß, dass es Sorgen gibt in unserem Leben.
Er weiß, dass es in deinem Leben genug Anlass gibt, sich Sorgen zu machen.
Vielleicht gibt es gesundheitliche Sorgen.
Vielleicht hast du Sorgen über deinen Ehepartner, dass du nicht genau weißt, in was für eine
Richtung geht das.
Vielleicht hast du den Eindruck, er entfernt sich innerlich von dir.
Das wäre traurig, das ist natürlich verkehrt.
Vielleicht hast du Sorgen um deine Kinder, um die Gesundheit deiner Kinder, um die Lebensfähigkeit,
die Lebenstauglichkeit deiner Kinder.
Vielleicht hast du Sorgen um den moralischen Weg deiner Kinder.
Vielleicht hast du Sorgen im Blick auf den geistlichen Weg, auch im Blick auf das gemeinsame (00:01:03)
Zusammenkommen, das Zusammenkommen der Gläubigen, was deine Kinder betrifft.
Vielleicht hast du Probleme in deiner größeren Familie mit deinen Eltern oder mit anderen.
Vielleicht hast du Probleme am Arbeitsplatz.
Vielleicht hast du Probleme in der Nachbarschaft, wo böse Menschen sind.
Vielleicht hast du Probleme am Ort, in der örtlichen Versammlung, im örtlichen Zusammenkommen,
wo Dinge nicht nach Gottes Wort laufen und du nicht weißt, wie das weitergehen soll.
Wo man einfach Gemeinschaft macht, die nicht nach Gottes Wort ist.
Wo man Gemeinschaft macht mit Gefäßen zur Unehre, mit Gefäßen, die nicht aus reinem
Herzen kommen.
Und dann kannst du alle Sorge auf den Herrn werfen, kannst du alle Sorge auf Gott werfen.
Du kannst wissen, du sollst wissen, er ist besorgt für euch, er ist besorgt für dich.
Er lässt das nicht einfach laufen.
Ja, da wo wir verantwortlich sind, wo wir anfassen können, wo wir etwas tun können,
dann müssen wir das tun.
Wenn wir Dinge sehen, die nicht gut laufen, dann sollen wir das ansprechen.
Da können wir nicht sagen, der Herr wird das schon tun, er ist ja besorgt für uns.
Nein, nein, nein.
Da wo wir Dinge anpacken können, wo wir Dinge ändern können, wo wir Dinge adressieren
können, da sollen wir das tun, da müssen wir das tun, das wird der Herr nicht tun. (00:02:03)
Aber es gibt viele Dinge, die können wir nicht ändern.
Gesundheit, ja sicher, wir können gesund leben, aber wenn Krebs da ist, wenn auf einmal
eine schwere Erkrankung da ist, dann sind wir machtlos, aber er nicht.
Nicht, dass er uns zusagt, dass er diese Krankheit, diese Probleme verändert, aber er gibt uns
die Zuversicht, er gibt uns die Hilfe, er gibt uns die Kraft auszuharren, er gibt uns
den Blick für die Lösung, das tut er.
Lasst uns das neu vor Augen haben, indem ihr alle Sorge auf ihn werft, denn er ist besorgt
für euch, er liebt dich, er führt dich, er ist immer da für dich.