Jakobus 1,5


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(00:00:00) Gottes Segen mit Jakobus 1 Vers 5 wünsche ich dir. Wenn jemand von euch Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allenwillig gibt und nichts vorwirft. Was haben wir für einen Gott? Er gibt uns Weisheit. Diese Weisheit mangelt uns doch oft, oder nicht? Es müsste nicht so sein. Wenn Jakobus sagt, wenn jemand von euch Weisheit mangelt, dann sagt er damit auch, wir könnten eigentlich in Gott diese Weisheit haben. Wir könnten eigentlich in Gemeinschaft mit Gott vorangehen, ohne dass wir dieses Problem haben, dass uns immer wieder Weisheit mangelt. Gott gibt uns doch durch sein Wort diese Weisheit. Er lässt uns doch nicht ohne Hilfsmittel, mit denen wir eigentlich in der Lage sind, auch einen Weg mit dem Herrn zu gehen. Warum mangelt uns denn dann so oft Weisheit? Warum ist es denn so schwierig in unserem Leben, dass wir oft nicht wissen, wie wir vorangehen sollen? Ja, es ist schon so, dass dieses Wenn hier ein erfülltes Wenn ist, da uns oft Weisheit mangelt. Aber das müsste nicht so sein. Wir haben sein Wort. Auf dieser Grundlage seines Wortes können wir alle Dinge entscheiden. (00:01:04) Und doch müssen wir zugeben, wir wissen oft nicht, wie. Aber dann ist es ein Gott, der nicht sagt, ja, weil du nicht mein Wort gelesen hast, ja, weil du nicht so mit mir gegangen bist, ja, weil du die Gemeinschaft mit mir nicht so suchst, lass ich dich jetzt mal ein bisschen straucheln, lass ich dich strampeln. Nein, so erbitte er sie von Gott, der allen willig gibt. Er ist jemand, der uns diese Weisheit gerne gibt, wenn wir sie von ihm erfragen, wenn wir sie von ihm erbitten, wenn wir auf ihn zukommen, wenn wir wirklich diesen Wunsch haben, dass der Herr uns diese Weisheit gibt. Wie gehst du um in deinem Leben mit Lebensentscheidung? Wie gehst du um mit dem täglichen Leben? Wie gehst du um mit dem heutigen Tag, der vor dir steht? Gehst du wirklich zu dem Herrn und sagst, ich brauche deine Hilfe, ich brauche deine Führung? Haben wir wirklich dieses Bewusstsein? Wir schaffen das nicht alleine, aber er ist da, um uns zu helfen. Und das Großartige, er wirft nichts vor. Wir als Menschen, wir werfen uns gegenseitig oft vieles vor. Wir sagen, ach, hättest du mal da, und das ist ja traurig, wie du da gehandelt hast und was du da machst. Aber das tut der Herr nicht. (00:02:02) Er wirft nichts vor. Er ist jemand, der wirklich uns gibt, der ein gebender Gott ist und nicht ein vorwerfender. Da unterscheidet er sich von Menschen. Natürlich muss er uns auch Dinge vorhalten, aber zunächst mal gibt er, so wie er bei den Jüngern, die vor lauter Angst, als sie ihn gesehen haben, auf dem See wandelnd, ihnen nicht gesagt haben, ihr wisst doch, dass ich komme, sondern der ihnen sagt, fürchtet euch nicht, ich bin da, ich komme doch zu euch. Wir haben einen guten Herrn, lasst uns ihm mehr vertrauen. Wenn jemand von euch Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen willig gibt und nichts vorwirft.
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