Römer 15,11


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche wünsche ich dir mit Römer 15 Vers 11, da zitiert der Apostel Paulus das Alte Testament, lobt den Herrn alle Nationen und alle Völker sollen ihn preisen. Das ist ein Zitat aus Psalm 117 Vers 1, das heißt schon im Alten Testament war letztlich enthalten, dass Gott eben nicht sein Heil auf Juden beschränkt hat, dass Gott nicht gesagt hat, die Juden können mir Gottesdienst bringen und die Nationen, die die aus dem Heidentum kommen, die haben keine Möglichkeit, nein, Gott wollte schon im Alten Testament, dass auch die Nationen kommen und ihn anbeten. Das war natürlich damals nur möglich in Verbindung mit dem Tempel in Jerusalem, das war der Ort der Anbetung, den Gott gegeben hat und das wird in der Zukunft auch wieder so sein. Aber das Großartige ist, wir brauchen heute nicht einen regionalen Ort in irgendeinem Land ganz speziell, um Gott loben zu können. Erstens kannst du das in deinem persönlichen Leben tun. Natürlich, heute an dem ersten Tag der Woche denken wir besonders an unsere gemeinsame Anbetung, an unseren gemeinsamen Dank, an unser gemeinsames Lob, aber hast du zu Hause (00:01:06) nicht angefangen, wie kann ich Gott gemeinschaftlich mit meinen Mitgeschwistern loben und preisen und anbeten, wenn ich das nicht persönlich kenne, wenn ich nicht sein Wort lese und anhalten muss, weil ich Gott anbeten möchte für die Größe, für die Schönheit, für die Liebe, für die Hingabe, die er mir durch den Herrn Jesus und in dem Herrn Jesus gezeigt hat. Lobt den Herrn alle Nationen, bist du auch jemand, der dazugehört, bist du auch jemand, der den Herrn lobt? Und jetzt frage ich dich, gerade wenn es um den Tag des Herrn geht, diesen ersten Tag der Woche, wenn es darum geht, das Gedächtnis mal einzunehmen an dem Ort, wo der Jesus gesagt hat, tu dies zu meinem Gedächtnis, nämlich wo man versammelt ist in seinem Namen, wo man das verwirklicht, was Gott in seinem Wort über das Zusammenkommen sagt, wo man wirklich auf der Grundlage des Wortes Gottes in Hingabe zusammenkommt, da frage ich dich, bist du dabei? Bist du mit dem Herzen dabei? Bist du jemand, der auch am Brotbrechen teilnimmt, weil du diese Antwort geben möchtest auf diesen Wunsch, auf dieses Testament, auf diese Aufforderung des Herrn, tu dies zu meinem (00:02:02) Gedächtnis? Ja, es ist völlig klar, das kannst du nicht alleine entscheiden. Wir sehen, dass da eine gemeinschaftliche Verantwortung ist, dass man zu dem Brotbrechen aufgenommen werden muss und dass die örtliche Versammlung, das örtliche Zusammenkommen, die örtliche Gemeinde dafür verantwortlich ist. Aber bist du diesen Weg gegangen? Hast du gesagt, ich möchte auch dem Herrn sichtbar durch die Teilnahme an dem Brotbrechen möchte ich diese Ehre geben, dieses Lob? Lass uns das neu ins Herz fassen und lass uns neu aktiv sein, auch frisch sein in dem Lob. Lob den Herrn, alle Nationen und preisen, alle Völker sollen ihn preisen.
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