Am: Mo, 14. Juli 2025
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Gottes Gnade mit 1. Könige 3 Vers 3, da lesen wir, Salomo liebte den Herrn, indem
er in den Satzungen seines Vaters David wandelte und dann fügt der Geist Gottes hinzu, nur
opferte und räucherte er auf den Höhen.
Wir sehen, was Liebe bedeutet.
Salomo liebte den Herrn und wie wird das deutlich?
Indem er in den Satzungen seines Vaters David wandelte.
Diesen Satzungen, die eben zu dem Wort Gottes gezählt wurden, die Gott in sein Wort aufgenommen
hat, die sozusagen das Wort Gottes darstellten.
Er war gehorsam.
Liebe zeigt sich in Gehorsam.
Wenn du den Herrn lieben möchtest, dann zeigst du das, indem du ihm von Herzen gehorsam bist.
Wir können viel über Liebe sprechen, aber Liebe offenbart sich in dem Gehorsam ihm und
seinem Wort gegenüber.
Wenn wir die Gläubigen lieben, dann ist das wirklich echt und ernsthaft, wenn wir das
nach den Gedanken Gottes tun.
Wir können ja Menschen, Gläubige auch lieben und dabei über ihre Fehler einfach hinweg
sehen, einfach sagen, ist ja nicht so schlimm, das wäre keine Liebe.
Liebe heißt nicht, immer über die Fehler der anderen zu reden, aber Liebe heißt, diese (00:01:02)
nicht zu übergehen, sondern anderen dabei eine Hilfe sein.
Wie schade, dass Salomo, obwohl er durch David wusste, welchen Ort Gott vorgesehen hatte,
um die Opfer zu bringen, wo der Gottesdienst stattfinden sollte, wo Gott wohnen wollte
in Jerusalem, an diesem Platz des Tempels, das er trotzdem noch auf den Höhen räucherte.
Ja, das tat er für Gott, aber das war nicht der Platz, den Gott ausersehen hatte.
Und wir finden ganz bemerkenswert das erste Vorkommen dieser Höhen in 3.
Mose 26, wo deutlich wird, was mit Höhen passieren würde.
Ja, es gab Zeiten, wo man, und Gott hat das hingenommen, er hat diese Anbetung auch angenommen,
wo man Gott geopfert hat auf den Höhen, aber Gott macht da deutlich, dass sie früher oder
später alle zu Götzen höhen würden, wo man eben Göttern dann eben die Anbetung und
die Opfer brachte, nicht mehr Gott.
Diese Höhen sind ein Hinweis auf menschliche Orte der Anbetung heute.
Die sind nicht notwendigerweise böse Orte, es sind nicht notwendigerweise Orte, wo man
Götzendienst bringen will, aber es sind Orte, die nicht von Gott sind.
Im besten Fall sind sie menschlich eingerichtete, menschlich überlegte Orte. (00:02:05)
Da gibt es viele.
Da gibt es viele Gemeinden, die wirklich Gott die Ehre bringen wollen, die Gott anbeten
wollen und Gott nimmt das auch an, wie wir das hier bei den Höhen sehen.
Aber es heißt doch nur Opferte und Räucherte auf den Höhen.
Das ist nicht nach den Gedanken Gottes.
Gott hat einen Ort und das ist heute ein geistlicher Ort, wo man im Namen des Herrn zusammenkommt.
Wo man zusammenkommt nach den Gedanken Gottes, im Gehorsam zu allem, was der Herr Jesus in
seinem Wort sagt.
Wollen wir auch das ins Herz fassen?
Dadurch können wir die Liebe zu dem Herrn ausdrücken, dass wir eben nicht auf menschlichen
Anbetungsorten zusammenkommen, sondern da, wo man im Namen des Herrn, zu seinem Namen
hin sich versammelt.
Salomo liebte den Herrn, indem er in den Satzungen seines Vaters David wandelte.