Matthäus 5,16


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(00:00:00) Gottes Segen mit Matthäus 5,16, da lesen wir, dass der Herr Jesus in der sogenannten Bergpredigt sagt, lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen. In der Bergpredigt zeigt der Herr Jesus erst, wer wirklich glücklich ist, wer glückselig ist, wer tiefe Freude hat und dann finden wir in den Versen 13-16, dass er uns die Funktion des Christen auf der Erde zeigt, das ist auf der einen Seite, dass wir Salz der Erde sind, solche, die in irdischen Beziehungen sind, wie auch die Ungläubigen, in der Ehe zum Beispiel, in der Familie, in einem Beruf, in der Nachbarschaft, da sind wir wie Ungläubige und dadurch, dass wir mit dem Herrn Jesus, für den Herrn Jesus leben, können wir bewahren, können wir zeigen, dass es sich lohnt, eine Ehe zu führen, leider leben wir als Gläubige auch oft Ehen, die nicht gut sind, die von Streit geprägt sind und das ist nicht bewahrend, aber wenn wir treu sind, wenn wir hingebungsvoll leben, wenn wir in Liebe leben, dann ist das eben wie Salz. Aber dann zeigt er, dass wir eine Funktion der Welt gegenüber haben, wir sind nicht Teil der Welt, wir sind aus der Welt heraus erlöst worden, wir sind herausgenommen worden (00:01:05) und da scheinen wir von außen als Lichter auf diese Welt. Ist das so? Fühlt sich die Welt in das Licht gestellt, wenn wir unser Leben führen? Das ist gar nicht notwendigerweise dadurch, dass wir etwas sagen, das finden wir hier in diesem Vers, lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, allein durch unser Leben sind wir Licht. Allein dadurch, dass wir treu leben, dass wir gehorsam leben, dass wir heilig leben, dass wir voller Liebe leben, dass wir voller Licht leben, dadurch wird Licht sichtbar vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen, sie sehen an unserem Leben, sie sehen an unseren Werken, dass da Licht scheint, dass wir nicht zu ihr gehören, dass wir anders sind, dass wir Gottgehorsam sind, dass wir keine gemeinsame Sache mit ihnen machen, dass wir trotzdem freundlich sind, dass wir Liebe erweisen, auch ungläubigen Menschen gegenüber. Sie sehen diese guten Werke und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen, dadurch werden sie angerührt, dadurch wird ihr Gewissen angesprochen und dadurch wollen sie etwas (00:02:01) vor diesem Heil auch bekommen. Wunderst du dich auch, wie ich, dass so wenig Menschen sich bekehren in unserer Umgebung, dass so wenig Menschen angesprochen werden? Dann wollen wir uns fragen, ob das nicht auch an unserem Leben liegt. Natürlich, sie sind ungläubig und sie wollen das nicht und der Teufel möchte nicht, dass sie sich bekehren, aber könnte es nicht auch sein, dass es an meinem Schwachen, an meinem verdunkelten Leben liegt, an meinem so wenig Treuen, an meinem so wenig Einladenden Leben, dass die Menschen eben irgendwie nicht zum Nachdenken kommen? Lasst uns das neu ins Herz fassen, lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.
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