Am: Di, 1. Juli 2025
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Einen guten Morgen mit Römer 2 Vers 4.
Da schreibt der Apostel Paulus:
"Verachtest du den Reichtum seiner Güte und Geduld und Langmut und weißt nicht,
dass die Güte Gottes dich zur Buße leitet?"
In Römer 1, ab Vers 18 finden wir,
dass der Apostel Paulus drei Gruppen von Menschen unterscheidet.
Die ganze Welt steht vor ihm. Die ganze Welt steht gewissermaßen vor Gott.
Und da wird geprüft, gibt es vielleicht eine Gruppe,
gibt es vielleicht einen Menschen, der akzeptabel ist in der Art und Weise,
wie er lebt, in der Art und Weise, wie er ist.
Kann Gott ihn annehmen?
Und Paulus muss sagen, eine Gruppe nach der anderen muss davonziehen
und muss zugeben, sündig, sündig, schuldig.
Und die erste Gruppe sind solche, die unmoralisch leben.
Da kann man sagen, ja, das ist ja offensichtlich,
dass man so nicht vor Gott erscheinen kann, dem heiligen Gott.
Aber dann gibt es diese zweite Gruppe.
Das sind solche, die auch nicht zu entschuldigen sind, obwohl sie andere richten.
"Denn worin du den anderen richtest, verurteilst du dich selbst.
Denn du, der du richtest, tust dasselbe".
Das sind solche Menschen, die edel sind von ihrer Auffassung, (00:01:02)
von ihrer Verfassung, von ihrem Wesen her, die altruistisch sind.
Also das heißt, wirklich an andere Menschen denken
und die sich deshalb auch als besser, als höher,
als andere Menschen persönlich eben ansehen.
Und dann sagt der Apostel Paulus,: "Denkst du aber dies, o Mensch,
der du dirichtest, die so etwas tun und verübst dasselbe,
dass du dem Gericht Gottes entfliehen wirst?"
Sie sehen, was verkehrt ist.
Sie sehen an anderen und verurteilen es und merken gar nicht,
dass sie selber genauso sind, dass sie selber genauso fehlen.
Solche, die Philosophen, die Theologen sind
und die letztlich auch Ehebruch begehen, sich scheiden lassen und so weiter.
Und da sagt Paulus, verachtest du den Reichtum seiner Güte und Geduld und Langmut?
Du bist ein Mensch, dem Gott in Güte entgegentritt, in Geduld, in Langmut,
den Gott nicht sofort richtet.
Hätte Gott doch tun können.
Nach einer Sünde hätte Gott auch diese Menschen richten können.
Und er verachtet dieser Mensch, diese Güte und Geduld und Langmut Gottes.
Und du weißt nicht, dass die Güte Gottes dich zur Buße leitet,
dass Gott deshalb wartet, damit dieser Mensch die Möglichkeit hat, (00:02:02)
umzukehren und sich zu bekehren.
Nun, ich weiß nicht, ob du dich so fühlst.
Vielleicht bist du dir bewusst, dass du unmoralisch gelebt hast,
dass du Falsches getan hast.
Dann nimm die Güte Gottes an und bekehre dich.
Dann nimm das Gnadengeschenk Gottes an und tue Buße.
Aber vielleicht fühlst du dich auch besser als andere.
Vielleicht sagst du, so lebe ich nicht wie diese anderen, so schlecht bin ich nicht.
Also da muss Gott mich doch annehmen.
Da sagt dir Gott, du verachtest seine Güte und Geduld und Langmut,
wenn du meinst, du brauchst es, dich nicht zu bekehren.
Du hättest eigentlich ein besseres Leben als sie.
Du verachtest die Güte und Geduld und Langmut Gottes.
Sie leitet dich zur Buße.
Er möchte dir heute die Möglichkeit geben, dich zu bekehren.
Eine Sünde wirst du doch auch erkennen in deinem Leben.
Willst du ihn nicht als Retter annehmen?
Heute hast du noch die Möglichkeit.
Vielleicht ist es heute schon zu spät.
Vielleicht ist heute schon das Ende deines Lebens.
Und dann, dann bist du für ewig verloren.
"Verachtest du den Reichtum seiner Güte und Geduld und Langmut
und weißt nicht, dass die Güte Gottes dich zur Buße leitet?"