Am: Do, 10. Juli 2025
Ken Ham hat vor Jahren die Arche Noahs in den USA "nachgebaut" und ein Museum daraus gemacht. Offenbar ist vor einiger Zeit die US-Korrespondentin der FAZ dorhin gereist und hat sich diesen Park angesehen. Ihr Artikel drückt Verachtung und Spott über die Macher und die Besucher aus. Damit wird eine Haltung, ein Herz und viel Realität sichtbar ...
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(00:00:00)
Vor einiger Zeit las ich einen Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo Frauke
Steffens sich mit der Arche in Kentucky beschäftigt.
Gott wird alle Sünder strafen.
Es geht dort um den Erlebnispark der Frömmigkeit, wie sie das nennt, in dem Ken Ham, den die
Arche Noahs in Lebensgröße aufgebaut hat und als ein Museum dorthin gestellt hat.
Der ganze Text offenbart von Anfang an schon ein journalistisches Problem.
An sich lernt man relativ früh, wenn man Journalist werden möchte, dass es einen Unterschied
gibt zwischen einem Bericht, einem Sachtext und einem Kommentar.
Hier wird alles miteinander verwurschtelt.
Ist das jetzt eigentlich eine Glosse, eine Satire?
Es ist ein Verriss dieses Museums, aber nicht eben als ein Sachbericht, in dem man einfach
mal zeigt, was da in diesem Museum zu sehen ist, sondern indem man das von Anfang an bewertet
und zwar lächerlich macht.
Das ist das Ziel offensichtlich dieses Artikels.
Irgendwas muss man diesen Eindruck gewinnen.
Einfach das, was dort Ken Ham gemacht hat, ins Lächerliche, ins Unsinnige, ins Verwerfliche (00:01:01)
zu ziehen.
Ich habe gedacht, als ich diesen Text gelesen habe, Gott wird alle Sünder strafen, an Galater
6, Vers 7, da sagt der Apostel Paulus, irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten,
denn was irgendein Mensch säht, das wird er auch ernten.
Das jedenfalls ist ein Artikel, der viel Böses säht.
Ich gebe mal ein paar von den Textbausteinen weiter, damit man mal sieht, was hier in diesem
Artikel geschieht.
Da ist einleitend davon die Rede, dass der Skutosaurus nicht besonders glücklich aussähe.
Dickhäutig, grau-grün und schuppig steht er in einem vergitterten Holzverschlag und
schaut sehr traurig in die Welt, ganz so, als fühle er sich weder hier noch in seiner
Haut wohl.
Doch, jetzt heißt es, doch er hat keine andere Wahl, denn er steht in Gottesdiensten.
Allein schon die Bewertung dieses Tieres, dass wir sagen, der schaut traurig daher,
das ist ja ein rein persönliches Empfinden, ob er nur traurig oder nicht traurig daher
schaut.
Aber das wird eben benutzt, um eben hier deutlich zu machen, das ist ja ein Unfug, was hier (00:02:05)
passiert.
Dieses Tier, nein, dieses Zentrum, der hölzernen Arch, ist ein Monstrum, wird also nicht als
ein großes, riesiges Gebäude, sondern Monstrum bezeichnet, wahrscheinlich um das irgendwie
negativ zu machen.
Dann ist von dem Autor dieses Museums, dem Fundamentalisten Ken Ham die Rede, Fundamentalist,
der sich einen ausgesprochen kostspieligen Traum erfüllt, also nicht, der viel Geld
investiert, sondern außerordentlich ausgesprochen kostspieligen Traum.
Mehr als 100 Millionen Dollar hat er seit 2012 investiert, heißt es, wie es seinen
radikal-christlichen Vorstellungen entspricht.
Ihr seht, das ist kein nüchterner Bericht, das ist kein sorgfältiger, ausgewogener Bericht,
sondern das ist ein Verriss eben, fast wie eine Glosse, aber nicht als Glosse bezeichnet.
Im Sommer locken auch andere recht profane Attraktionen.
Es ist von unglücklichen Dinosauriern die Rede, es ist von Gebrüll der Tiere im Museum (00:03:04)
die Rede.
Aber auf der nächsten Etage dudeln jetzt Kirchenlieder.
Der Scutosaurus, das deprimiert dreinschauende Reptil, wird alles lächerlich gemacht.
Dann gäbe es an Bord, da sagt allen Ernstes ein Schild vor dem Käfig, dass 85 Arten von
Dinosauriern an Bord gewesen sein sollen.
Dann ist davon die Rede, man geht davon aus, Futtervorrichtung für die 7000 Tiere, die
Noah vermutlich an Bord gebracht hat, ganz sicher aber sind da selbst die christlichen
Fundamentalisten nicht.
Also einmal, dass sie unsicher sind und zweitens, dass es Fundamentalisten sind.
Man versucht eben diesen ganzen Park voreingenommen zu studieren, einen voreingenommenen Bericht
zu machen, damit die Leute denken, was sind das für Idioten, die das machen.
Man hat aber Mühe, alle offensichtlichen Widersprüche, was Schöpfung, Noah und so
weiter betrifft, für die Gläubigen in Wohlgefallen aufzulösen.
Man macht sich wirklich lustig darüber, diese offensichtlichen Widersprüche, die Frau (00:04:04)
Geppet das natürlich nicht thematisiert, weil sie wahrscheinlich dann merken würde,
dass es nur scheinbare Widersprüche sind.
Denn die Widersprüche, die man bisher in sekularen Medien gelesen hat, die haben sich
tatsächlich in Wohlgefallen aufgelöst, aber diesem Thema will sich die Autorin offenbar
lieber nicht widmen.
Dabei bedient man sich der Sprache der rationalen Wissenschaft, die man eigentlich ablehnt.
Das ist ja ein Frontalangriff, der immer wieder geschieht und die Autorin wird wahrscheinlich
wissen, dass das Humbug ist, was sie da schreibt, dass es völlig unwahr ist, dass es kaum mehr
Interesse an der Wissenschaft gibt, als gerade bei solchen, die an die Bibel glauben.
Denn sie haben im Gegensatz zu denen, die die Evolution glauben, wie anscheinend auch
die Journalistin, haben sie keine Angst vor der Wissenschaft, weil sie wissen, dass die
Wahrheit durch die Wissenschaft nicht konterkariert wird.
Das ist ja eher genau das Gegenteil.
Dass diejenigen, die gegen die Bibel sind, nehmen wir das Beispiel, was gerne immer mal (00:05:03)
wieder angeführt wird.
Der Hase.
Wie lange hat man gesagt, das ist unwissenschaftlich, die Bibel hat ja gar nicht recht, das ist
kein Wiederkäuer.
Bis man, jetzt sage ich, kleinlaut zugeben musste, oh, da haben wir doch falsch gedacht,
da haben wir doch der Wissenschaft vertraut, die das noch nicht erkannt hatte, aber jetzt
hat sie erkannt, dass der Hase doch Wiederkäuer ist.
Also das ist einfach eine direkte Lüge, dass Kreationisten gegen die Wissenschaft seien.
Ganz im Gegenteil.
Das kann man ja in Deutschland auch sehen bei Genesis.net, zum Beispiel, da findet man,
dass Wissenschaft gemacht wird, dass man sich auf die Wissenschaft einlässt, nur erkennt
die Autorin eben nicht, dass Wissenschaft eben nicht bedeutet die evolutionistische
Interpretation von bestimmten Dingen, sondern dass man sich erstmal mit den Fakten auseinandersetzt,
um dann festzustellen, oh, die passen ja doch alle zu dem biblischen Bericht, nur nicht
die Interpretation, die man bewusst anscheinend wählt, um das eben eine andere Richtung zu
bringen.
Dann ist von Tafeln die Rede, die die Geschichte nur aus wortwörtlich als historische Tatsache (00:06:05)
beschreiben und das kann man nur ertragen, wenn man am besten eine große Portion Humor
mitbringe.
Eine noch größere Portion Toleranz und Offenheit gegenüber den Menschen, die kommen, um ihren
Kindern die Bibelgeschichte als wahre Münze zu erzählen.
Ja, das versteht man natürlich, dass ein ungläubiger Mensch, der lieber nicht von
der Bibel als wahre Münze spricht, das müsste er sich ja bekehren, das müsste er sich ja
als Geschöpfer dem Schöpfer beugen.
Das Tragische ist, das werden die Menschen ja einmal erleben, das werden sie einmal erleben.
Wie heißt es in Lukas 16, als der reiche Mann im Hades seine Augen aufschlug, schickt
doch jemanden aus dieser unsichtbaren Welt, dann werden sie glauben.
Und da sagt der Herr Jesus, nein, da sagt Abraham, wenn sie Mose und den Propheten nicht
glauben, werden sie auch einem solchen nicht glauben, der aus dem Jenseits kommt.
Wir haben alles, um glauben zu können, auch Frauke Steffens, aber ob sie jemals glauben
wird.
Nicht jeder von ihnen ist ein militanter christlicher Nationalist, das sind also die
meisten von uns, Ken Ham und so weiter, der die demokratische Ordnung abschaffen will, (00:07:05)
das kann man zumindest hoffen.
Das ist ein spannender Vorwurf, der immer wieder erhoben wird, wir als Christen, die
wir an Gottes Wort glauben, die wir Gott ernst nehmen, die wir Gottes Wort ernst nehmen,
wir wollten die demokratische Ordnung abschaffen.
Natürlich gibt es solche Menschen, gibt es auch solche Christen, wie es sie als Nichtchristen
gibt.
Aber die meisten Christen sind diejenigen, die am wenigsten die demokratische Ordnung
abschaffen wollen.
Sie sind dankbar, dass sie in Freiheit leben können und nehmen das aus Gottes Hand.
Aber sie haben einen rechten Blick darauf, dass die demokratische Ordnung eben nicht
das ist, was den Menschen zu Gott bringt.
Aber sie sind dankbar, abschaffen?
Sie wollen eine andere Welt errichten, das kann man fast nur als üble Nachrede bezeichnen.
Nochmal, es mag solche Menschen geben, auch solche Christen gibt es, wie es sie als Nichtchristen
gibt.
Dann wird geschimpft, dass dieses Museum unbehelligt von jeder staatlichen Qualitätskontrolle
entstehen konnte, dass das aber nicht heiße, dass es kein Geld von dem Staat gibt. (00:08:04)
Dann wird gespottet, dass das eine kulturelle Einrichtung genannt werde und gemeint ist
ja, dass es eine fundamentalistische Einrichtung aus Sicht des Autors.
Was ist denn mit der staatlichen Qualitätskontrolle bei der Evolution, dem muss sich die Autorin
nicht widmen.
Dann wird darüber geschimpft, dass die Mitarbeiter eine Erklärung unterzeichnen mussten, Homosexualität
abzulehnen.
Der Autorin ist sicherlich Römer 1 nicht bekannt, so muss man vermuten, wo ja ganz
klar steht, was der Schöpfer sagt, weil man Gott abgelehnt hat, weil man eben die Offenbarung
Gottes in der Schöpfung eben nicht haben wollte.
Ich stehe hier in einem Raum, ich rede in einem Mikrofon, das ist ja von selbst entstanden,
mein Text wird umgewandelt in eine Datei, die dann jetzt auch abgespielt werden kann.
Das ist bestimmt von selbst entstanden. (00:09:01)
Ich habe einen Bildschirm vor mir, wo ich jetzt gerade sehe, wie diese Aufnahme läuft,
ganz bestimmt von selbst entstanden.
Also alles in diesem Raum hat einen Schöpfer, nur das Komplexeste, was es in dieser Welt
gibt, die Tiere, die Menschen, das Universum, das ist natürlich von selbst entstanden.
Das ist sehr rational nachvollziehbar, das ist sehr wissenschaftlich wahrscheinlich,
wie Frau Geschleffens sagen würde, und da sagt Gott, weil der Mensch Gott als Schöpfer
abgelehnt hat, darum hat Gott sie hingegeben in den Begierden ihrer Herzen zur Unreinheit
ihre Leibe untereinander, nämlich in Homosexualität zu schänden.
Das war 26, deswegen hat Gott sie hingegeben in schändliche Leidenschaften, denn sowohl
ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr mit dem wiedernatürlichen vertauscht, als
auch ebenso die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen haben.
Und dann noch mal, 28, Gott hat sie hingegeben.
Man erkennt das natürlich nicht, man will das nicht anerkennen, dass das eben gerade
Gottes Gericht ist.
Was war die Flut?
Gottes Gericht.
Was ist der Regenbogen?
Das ist das Instrument, mit dem man deutlich machen möchte heute, wir sind frei, wir (00:10:05)
können quer sein, wir können homosexuell leben, wir können lesbisch leben, wir können
egal wie.
Und dieses Symbol, dass Gott kein Gericht mehr über diese Erde bringen wird, durch
die Flut, also Gesamthaft, benutzt der Mensch um seine Freiheit zu dokumentieren und merkt
gar nicht, dass es ein Symbol, gerade diese scheinbare Freiheit, ein Symbol des Gerichtes
Gottes ist.
Also das ist schon fast Ironie, die Ironie Gottes, was der Mensch da macht und einmal
dafür vor Gott gerade stehen muss.
Heute kann man sich noch bekehren.
Vertreten wurde Hamm damals von der Kanzlei von Mike Johnson, der heute Sprecher des Repräsentantenhauses
ist.
Ja, wer will wohl in einem anderen Staat?
Vielleicht Frau Gesteffens, dass solche Republikaner nicht an die Macht kommen dürfen und sie
verbindet jetzt diesen christlichen Park, der die Arche Noas eben in diesem Umfeld,
wie Gottes Wort sie zeigt, darstellt und jetzt will sie eigentlich offensichtlich abschaffen,
dass in Amerika freie Wahlen die Republikaner mit einem Mike Johnson als Sprecher des Repräsentantenhauses (00:11:07)
an die Macht bringen.
Da sieht man mal, wie Gott eigentlich entlarvt durch so etwas, was im Herzen der Menschen
ist.
Dann ist von der angeblich nur 6000 Jahre zurückliegenden Schöpfungsgeschichte die
Rede.
Dann ist davon die Rede, dass die Einrichtung jeden Zweifel am Wort laut der Bibel mit einem
Mangel an Glauben und der Böswilligkeit der säkularen Umwelt zu erklären versucht.
Böswilligkeit der säkularen Umwelt.
Ja, Gottes Wort macht ganz deutlich, was die Flut herbeigeführt hat.
Die Verdorbenheit des Menschen und die Gewalttat des Menschen.
Von wem geht die eigentlich heute aus?
Von den gläubigen Menschen?
Ja, wir müssen bekennen, dass es diese Kreuzzüge gegeben hat, wo auch Christen unter dem Deckmantel
der Bibel solche Gewalt angewendet haben.
Das ist etwas Furchtbares.
Das ist traurig, weil es eben nicht der Gott der Bibel, nicht Christus sichtbar macht.
Aber diejenigen, die Gewalt im Wesentlichen heute ausüben, das sind nicht die Christen.
Es ist von frommer Musik die Rede in diesem Artikel, um das lächerlich zu machen. (00:12:03)
Dann über die Familie von Noah heißt es auf Scharftafeln, ein wenig Kleinlaut wisse
man wenig.
Warum ist das Kleinlaut?
Wenn Gottes Wort nicht viel dazu berichtet, dann ist das so, dann ist das nicht Kleinlaut.
So könnte man fortführen, wie die Autorin versucht, die Darstellung der Arche Noahs
und damit das Wort Gottes und damit die Christen lächerlich zu machen, auf ihnen drauf zu
hauen.
Keiner von den Besuchern habe auch nur den geringsten Zweifel daran, dass sich Noahs Geschichte
genauso ereignet hat, bis auf eben die Autorin.
Schließlich hatte die Flut in der Bibel ihre Ursache.
Darin schreibt sie, dass Gott unzufrieden mit dem Lebenswandel der Menschen war.
Diese Erzählung ist wörtlich genommen, denn auch das ideologische Herzstück und damit
auch das ideologische Herzstück des Fundamentalisten-Parks.
Mit sichtlicher Lust widmen sich zahlreiche Schaukästen den Tafeln der Sünden und Tafeln
den Sünden der Menschen, Völlerei, Unzucht, Schreizsucht und so weiter.
Ist das Lust?
Hoffe ich mal nicht. (00:13:01)
Es ist tragisch, dass das die Sünde den Menschen kennzeichnet.
Ein kitschiger Comic zeige eben die Sündengeschichte, den Sündenfall.
Dann zum Schluss wird kommentiert, ist ja ein Bericht oder ist es doch ein Kommentar.
Keine harmlose Spielerei fundamentalistischer Christen.
Nein, Hamm und seine Freunde wollen, dass die Menschen der Wissenschaft abschwören.
Ich habe schon was dazu gesagt, das ist eine glatte Lüge ist das.
Wir sind Freunde der Wissenschaft, die sich darüber freuen, was in der Wissenschaft entdeckt
wird, weil es immer wieder offenbart, was die Bibel sagt.
Ja, wenn ich natürlich voreingenommen solche Befunde, die in der Wissenschaft hervorkommen,
wenn ich sie so interpretiere, wie ich sie interpretieren will, dann kommt das natürlich
zu einem Ergebnis, der im Widerspruch zur Bibel steht.
Aber viele Menschen erkennen gar nicht, dass man diese Interpretation ideologisch gefärbt
vornimmt und wenn man wertneutral daran geht, dass es durchaus auch andere Erklärungen
gibt.
Ja, man kann nur sagen, wenn man das bewerten möchte, 1. Mose 3, Satan hat von Anfang (00:14:06)
an versucht, die Menschen Zweifel zu säen.
Hat Gott wirklich gesagt, 1. Mose 3 Vers 1, ihr sollt nicht essen von jedem Baum des
Gartens?
Hat Gott wirklich die Welt so geschaffen?
Das kann doch gar nicht sein, das widerspricht auch jedem Verstand.
Eben nicht.
Wenn man seinen Verstand ein bisschen einschaltet, wird man merken, es gibt nichts auf dieser
Welt, was nicht einen Schöpfer hat, bis auf das Komplexeste, das ist natürlich von selbst
entstanden, weil je komplexer, umso mehr ist der Zufall sehr zielgerichtet, wie wir bisher
noch nie nachweisen konnten.
Ja, wir wissen, wie Gott die Dinge sieht.
Ich habe von dem Spotten die Rede schon gesprochen.
Es zeigt, Gott lässt sich nicht spotten, Gott greift manchmal ein, oft greift er nicht
ein.
Er lässt den Menschen dann wieder weiter zum Spot.
Gott macht ganz deutlich, 1. Mose 1 Vers 1, im Anfang schuf Gott die Himmel und die
Erde.
Gott hat das gemacht.
Johannes 1 Vers 3, lässt keinen Zweifel daran, im Anfang war das Wort und das Wort (00:15:02)
war bei Gott und das Wort war Gott, dieses war im Anfang bei Gott, alles wurde durch
dasselbe, durch das Wort, das Fleisch wurde, durch den Sohn Gottes, durch den Herrn Jesus,
alles wurde durch dasselbe und ohne dasselbe wurde auch nicht eins, das geworden ist.
Und jetzt denken wir, was das für uns Christen bedeutet.
Jesus sagt in Johannes 15, wenn die Welt euch hasst, so wisst, dass sie mich vor euch
gehasst.
Hassen heißt nicht militärisch oder brutal niedermetzeln, Hass heißt zum Beispiel licherlich
machen, verachten, verspotten, aber auch dagegen vorgehen, so wie in diesem Artikel, das gegen
die Christen gerichtet ist.
Johannes 15 Vers 19, wenn ihr von der Welt wäret, würde die Welt das ihre liebhaben,
weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, darum
hasst euch die Welt, erinnert euch an das Wort, das ich euch gesagt habe, ein Knecht
ist nicht größer als ein Herr, wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch
verfolgen, wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten.
Ja, wir werden verfolgt von der Welt, Lukas 10 Vers 16 zum Abschluss, wer euch hört, (00:16:05)
hört mich und wer euch verwirft, verwirft mich, wer aber mich verwirft, verwirft den,
der mich gesandt hat.
Das ist die Situation, in der wir leben.
Es ist die Verwerfung, unsere Verwerfung, wir werden lächerlich gemacht als Christen
und ich sage nochmal, wir können uns natürlich auch manchmal übertreiben, wir können auch
manchmal überspannt sein, wir können manchmal sogar gewaltsam sein, wir können manches
sogar in Verdorbenheit tun, aber wir brauchen uns nicht zu wundern, wer uns verwirft, der
verwirft uns, weil wir nicht zu dieser Welt gehören und wer uns verwirft, verwirft Christus
und wer Christus verwirft, verwirft den, der ihn gesandt hat, Gott, den Vater und das hat
weitreichende Folgen.
Heute gibt es noch die Möglichkeit, sich zu bekehren, umzukehren, aber wer das nicht
wahrnimmt, der geht verloren, ewig verloren, das wünschen wir niemandem, nicht einmal
Autoren von solchen gehässigen, verachtenden Artikeln, aber wir wünschen doch, dass jeder
diese ausgestreckte Hand des Segens des Herrn Jesus annimmt, um sich zu bekehren, damit
er Rettung erfährt für Zeit und Ewigkeit.