Am: Mo, 9. Juni 2025
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Einen segensreichen Tagesbeginn mit Apostelgeschichte 2 Vers 33.
Da lesen wir, dass Lukas schreibt,
nachdem er nun die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen hat,
hat er diesen ausgegossen.
Das ist schon etwas Besonderes, was Lukas hier schreibt.
Nachdem er, der Herr Jesus also, durch die Rechte Gottes erhöht worden ist.
Gott hat den Herrn Jesus erhöht, der Herr Jesus der Mensch ist,
hat sich in allem, obwohl er zugleich der ewige Gott ist und bleiben wird,
ewig sein wird, der ewige Sohn Gottes.
Das war er immer und das ist er nicht geworden, sondern das bleibt er und das war er.
Er ist etwas geworden, was er zuvor nie war, Mensch.
Ohne aufzuhören, das zu bleiben und das zu sein, was er immer gewesen ist, der Sohn Gottes.
Aber als Mensch hat er sich erhöhen lassen, durch die Rechte Gottes.
Und dann hat er die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen.
Das ist beeindruckend.
Ist der Herr Jesus nicht im Vorbild des Speisopfers gemengt mit Öl?
Ist er nicht durch den Geist Gottes überhaupt erst hier als Mensch auf diese Erde gekommen? (00:01:01)
Die Kraft des Höchsten, die Kraft des Heiligen Geistes hatte Maria überschattet.
Er hat doch den Heiligen Geist immer gehabt, von Beginn an.
Dann wurde er gesalbt mit dem Heiligen Geist.
Der Geist Gottes kam im Blick auf den Dienst zusätzlich noch auf ihn, Matthäus 3, bei der Taufe.
Warum hat er jetzt, als er verherrlicht wurde in den Himmel,
warum hat er die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen?
Weil Gott ihm, der er bereit war, alle Rechte aufzugeben in dem Tod.
Ein Toter, der hat nichts, ein Gestorbener besitzt nichts.
Der hat keine Rechte mehr.
Aber weil er bereit war, sich so sehr zu demütigen, so sehr zu erniedrigen,
hat Gott ihn verherrlicht, hat ihn auferweckt aus den Toten, hat ihn verherrlicht in den Himmel
und hat ihm noch einmal diesen Heiligen Geist gegeben, der natürlich immer in ihm wohnte.
Aber er hat eben diese Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen.
Auch diese Verheißung, dass er den Heiligen Geist Menschen geben kann,
dass er als Mensch das Recht besitzt, nicht nur als ewiger Gott, da hat er das sowieso,
als Mensch dieses Recht bekommen hat, diesen Heiligen Geist über Menschen, über Gläubige auszugießen. (00:02:04)
Und genau das ist geschehen.
Da hat er diesen Geist Gottes ausgegossen, hat das erfüllt,
was schon durch den Propheten Joel im Alten Testament im Blick auf das Tausendjährige Reich vorhergesagt war.
Da hat Gott ihm das Vorrecht gegeben, das heute schon,
das heißt damals vor 2000 Jahren, eben zu tun und Menschen mit dem Heiligen Geist zu segnen.
Und dieses Ausgießen, das musste nicht wiederholt werden, das muss nicht wiederholt werden,
das ist auch nicht wiederholt worden, wie man das im charismatischen Pfingstbereich hört,
sondern das ist ein für alle Mal geschehen, als dort nach Apostelgeschichte 2 der Geist Gottes auf die Versammlung kam.
Und da seit diesem Augenblick wohnt der Geist Gottes in jedem von uns persönlich, 1. Korinther 6 Vers 19
und in der Versammlung Gottes gemeinschaftlich, 1. Korinther 3 Vers 16.
Wunderbarer Segen, wir können gar nicht dankbar genug dafür sein, dass der Herr Jesus diesen Dienst vom Himmel aus getan hat.
Die Frage ist, ob wir den Geist Gottes wirken lassen, ob er wirklich Autorität in unserem Leben hat,
ob wir durch ihn, in seiner Kraft und unter seiner Leitung das tun, was Gott von uns möchte. (00:03:04)
Nachdem er nun die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen hat, hat er diesen ausgegossen.