Am: So, 1. Juni 2025
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Apostelgeschichte 2 Vers 42, da schreibt Lukas,
sie verharten in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes
und in den Gebeten.
Fast wehmütig könnte man zurückschauen auf eine solche wunderbare christliche Anfangszeit.
Was für eine Hingabe, was für eine Kraft, was für eine geistliche Frische erleben
wir, wenn wir die ersten Kapitel der Apostelgeschichte lesen.
Fast wehmütig, denn wir können das heute genauso.
Ist es nicht etwas Großartiges, dass wir auch heute noch in einer solch dunklen Zeit,
in einer solchen Zeit der Lauheit, der Gleichgültigkeit, der Weltförmigkeit, in einer solchen Zeit,
in der der Herr Jesus nicht nur weiter der Verworfene ist, sondern wo man ihn verlacht,
wo man ihn verspottet, wo man mit ihm nichts zu tun haben möchte, dass wir immer noch
zusammenkommen können und dass Gott uns die Freiheit gibt, die Möglichkeit gibt, in unserem
Land, in Deutschland, sogar auf Grundlage des Gesetzes in Freiheit zusammenzukommen.
Nicht, dass er uns das versprochen hätte und nicht, dass wir das einklagen könnten
oder einklagen wollten, aber es ist so.
Und so können wir auch heute noch in der Lehre der Apostel verharren, können wir noch (00:01:04)
das, was Gott durch seine Apostel im Neuen Testament uns hat aufschreiben lassen, können
wir noch verwirklichen.
Wir können immer noch nach Matthäus 18 Vers 20 im Namen des Herrn Jesus zusammenkommen,
können noch das verwirklichen, was Versammlung Gottes hier auf dieser Erde bedeutet.
Wir können die Lehre, die wir finden in den Briefen des Neuen Testamentes, die können
wir lesen, die können wir verstehen, die können wir in unsere Herzen aufnehmen und
die können wir verwirklichen.
Wir können die Gemeinschaft der Gläubigen, die Gemeinschaft der Apostel, die Gemeinschaft
mit dem Herrn Jesus, die Gemeinschaft mit Gott, unserem Vater, die Gemeinschaft untereinander
können wir noch praktizieren.
Wir können heute an diesem ersten Tag der Woche noch durch das Brechen des Brotes ausdrücken,
dass wir an den Herrn Jesus denken, dass wir das erfüllen, was er uns in seinem Wort mitgeteilt
hat, was er uns durch die Apostel mitgeteilt hat, dass er möchte, dass wir zu seinem Gedächtnis
zusammenkommen.
Wir können auch in der Woche oder wann auch immer in den Gebeten verharren, wir können
zusammenkommen als Versammlung, als Gemeinde Gottes und können für das Werk des Herrn (00:02:01)
beten, können für die Menschen, die noch unbekehrt sind, beten, können dafür beten,
dass wir das, was er über die Versammlung Gottes und über den Glauben des Einzelnen
gesagt hat, festhalten und verwirklichen.
Was für ein Vorrecht!
Lasst uns wirklich mit Dankbarkeit das sehen und lasst es uns auch aktiv verwirklichen,
lasst uns aktiv gehorsam sein und wirklich diesem Wunsch des Herrn, diesem Auftrag des
Herrn, seinem Wort gehorsam sein.
Sie verharrten in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes
und in den Gebeten.