Der Wert gläubiger Frauen in Gottes Wort (38): die Sunamitin (6: ein auferstandenes Kind)


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(00:00:00) Wir haben gesehen, dass diese gläubige Sunamitin, diese vermögende, geistlich reiche Frau, dass sie einen Glaubenscharakter trug. Und wir haben uns gefragt, ob auch wir solche sind, die wirklich durch Glauben geprägt bekannt sind. Sie kam, weil ihr Kind gestorben war, ist sie zu Elisa gelaufen. Diese weite Strecke hat sie zurückgelegt, natürlich mithilfe einer Eselin, um zu dem Propheten zu kommen. Und jetzt sehen wir, das ist bei mir auf der Liste, Punkt 30, Invers 26, 2. Könige 4, dass ihr Glaube geprüft wird. Jetzt heißt es nämlich dort, Elisa hat erkannt, es ist die Sunamitin und er spricht zu seinem Diener, zu Gehasi. Nun lauft ihr doch entgegen und spricht zu ihr. Geht es dir gut? Geht es deinem Mann gut? Geht es dem Kind gut? Sie wird geprüft. Reicht ihr ein Abgesandter von Elisa? Nun wollen wir natürlich nicht diejenigen, die der Herr sendet. Evangelisten, Hirten und Lehrer wollen wir nicht zurückweisen. Aber entscheidend auch bei uns ist, reicht uns ein Abgesandter? Reicht es uns, dass wir in den Zusammenkünften sind, dass wir einen Kalenderzettel lesen, (00:01:02) dass wir ein Buch zu dem Wort Gottes lesen oder ist uns wichtig, eine persönliche Beziehung zu dem Herrn zu pflegen? Ist uns wichtig, wirklich mit ihm zu leben, wirklich im Glauben mit ihm weiter voranzugehen, dass wir eine persönliche Lebensgemeinschaft mit ihm pflegen? Und da sehen wir bei dieser Frau, sie sprach gut, aber lässt sich nicht beirren. Sie merkt, dass Gehasi letztlich ein Abbild ihres Mannes ist und an ihrem Herzen, an ihrer Seele kein Interesse hat, sondern einfach die Aufträge ausführt von Elisa und vielleicht auch gerne mal ein Wunder tun möchte, aber mehr möchte er nicht. Und deshalb sehen wir, dass hier das Punkt 31, man muss eben Christus selbst im Herzen haben. Man muss jemand sein, der den Herrn Jesus vor Augen hat. Man muss mit ihm leben wollen und umgekehrt bei Gehasi, man muss Christus im Herzen haben, um Not zu erkennen. Dieser Mann hat das überhaupt nicht erfasst. Dieser Mann war genauso gefühllos wie der Ehemann dieser Frau. (00:02:02) Geht es dir gut? Gut, dann ist ja alles klar, dann habe ich meinen Auftrag erfüllt. Da war kein Mitempfinden, da war kein Herz für diese Frau. Und sie kam zum Mann Gottes auf den Berg und umfasste seine Füße, heißt es in Vers 27. Da trat Gehasi dazu, um sie wegzustoßen, aber der Mann Gottes sprach, lass sie, denn ihre Seele ist betrübt und der Herr hat es mir verborgen und er hat es mir nicht kundgetan. Hier sehen wir Elisa als ein Bild von dem Herrn Jesus. Nur Christus hat ein echtes Mitempfinden, hat ein herzliches Erbarmen, hat eine innerliche Bewegung. Das ist das, was wir bei dem Herrn Jesus im Neuen Testament immer wieder finden. Markus beschreibt das so eindrücklich, wie der Herr Jesus innerlich bewegt diese Volksmenge sah, diese 5000, jeden Einzelnen bei ihnen, auch bei einer anderen Begebenheit. Das ist Christus, er ist wirklich innerlich bewegt. Gott hatte hier dem Propheten das nicht mitgeteilt, damit er eben nicht zu ihr ging, sondern um diesen Glauben der Frau herauszufordern. Würde sie zu Elisa kommen, würde sie geistlich gesprochen oder bildlich gesprochen zu dem Herrn Jesus kommen? (00:03:02) Ja, da sehen wir, wenn du eine Not hast, dann weißt du, da gibt es einen, der ist wirklich innerlich bewegt für dich. Der lässt dich nicht, der lässt dich nicht im Stich, niemals. Der hat dich längst gesehen, er hat deine Not gesehen und er hat ein Empfinden dafür und das drückt er dir auch aus. Du darfst ihn, wie das hier diese Frau tut, umarmen, seine Füße umfassen. Und damit sagen wir Punkt 33, er ist immer zugänglich. Sie kann zu ihm kommen, sie will ihn wegstoßen, wie die Jünger das mit den Müttern tun wollten. Aber hier, Elisa lässt das zu, er möchte, dass diese Frau ihr ganzes Herz ausschütten kann. Und wir fragen uns in beidem, ist das Zutreffen für uns? Haben wir ein solches Empfinden, wenn wir Menschen sehen, die in Not sind? Haben wir ein solches Empfinden, wenn wir Gläubige sehen, die in Not sind? Und sind wir zugänglich? Wir sind natürlich limitiert, wir sind begrenzt, wir können nicht Tag und Nacht dienen, das geht nicht. Wir brauchen Erholung, wir haben vielleicht auch einen Ehepartner, wir haben vielleicht eine Familie und da haben wir Verantwortung. Aber sind wir an sich zugänglich? Er, Christus, ist immer zugänglich. (00:04:01) Du kannst immer zu ihm gehen, es gibt nicht eine Sekunde mitten in der Nacht oder mitten am Tag, wo du nicht zu ihm gehen könntest. Dann ist es Vers 28, 2. Könige 4, und sie sprach, habe ich einen Sohn von meinem Herrn erbeten, habe ich nicht gesagt, täusche mich nicht. Ja, wir dürfen die ganze Not unseres Herzens ihm ausdrücken. Wir dürfen ihm wirklich sagen, wie es uns ums Herz ist. So wie das in Philippa 4 formuliert wird durch den Apostel, dass wir wirklich mit all unseren Anliegen, mit all unseren Sorgen zu dem Herrn Jesus kommen dürfen. Da sagt der Apostel Paulus in Philippa 4 Vers 6, seid um nichts besorgt, sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Dankssagung eure Anliegen vor Gott kund werden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und euren Sinn bewahren in Christus Jesus. Wir können mit allem zu ihm kommen. Doch hat man ein bisschen den Eindruck, hier ist ein Vorwurf mit enthalten. Habe ich nicht gesagt, täusche mich nicht. Wir haben gesehen in einem vorherigen Podcast, dass sie die Wege, das regierende Handeln Gottes angenommen hat, dass er ihr keinen Sohn gegeben hat. (00:05:02) Jetzt hat er ihr einen gegeben und sie nimmt das ein Stück weit als Vorwurf. Das ist so ein bisschen im Widerspruch zu dem, was Philippa 4 Vers 6 sagt mit Dankssagung. Lasst uns wirklich unsere Herzen da auch prüfen. Ich sage nochmal, wir dürfen mit der ganzen Not kommen. Wir müssen nicht überlegen, was sage ich ihm jetzt? Wir dürfen wie diese Frau mit der ganzen Not kommen. Aber lasst uns wachsam sein, dass wir Gott über sein Regieren, das Handeln, das, was er zulässt in unserem Leben, in unserer Ehe, in unserer Familie, vielleicht auch in Gesundheit, dass es nicht zu einem Vorwurf wird. Vers 29, da sprach er zu Gehasi, gürte deine Lenden und nimm meinen Stab in deine Hand und geh hin. Wenn du jemanden triffst, grüße ihn nicht. Und wenn jemand dich grüßt, antworte ihm nicht und lege meinen Stab auf das Gesicht des Knaben. Da sehen wir, dass auf Christi immer Verlass ist. Er handelt sofort, so wie Elisa sofort handelt, so auch Christus, eher noch viel mehr. Aber wir sehen, dass das mit einer Prüfung verbunden ist. Hierbei, die Prüfung bestand darin, dass eben Gehasi ging. Den kannte jetzt diese Frau. (00:06:02) Der hatte kein Empfinden für sie. Deshalb finden wir, dass sie auch damit absolut nicht zufrieden ist. Das ist ihre Prüfung. In deinem, in meinem Leben kann die Prüfung vielleicht ganz anders aussehen, wo Gott unseren Glauben prüft. Er prüft, ob wir wirklich auf ihn warten können. Ob wir wirklich nur zufrieden sind, wenn er handelt, dass wir wirklich warten darauf, dass er kommt, dass wir nicht irgendwie Umstände oder sonst was benutzen wollen oder schon die eigene Weisheit, sondern dass wir wirklich bereit sind, auf ihn zu warten. Und das finden wir hier in Vers 30. Die Mutter des Knaben sprach, so wahr der Herr lebt und deine Seele lebt, wenn ich von dir lasse. Da machte er sich auf und ging ihr nach. Die Frau klammert sich an ihn und nur an ihn. Wir haben Rettung letztlich nur an dem Herrn Jesus. Natürlich, wie schon vorhin gesagt, er hat seine Hirten, seine Evangelisten, seine Lehrer, die uns eine Hilfe sein können. Aber letztlich brauchen wir ihn. Und natürlich, sie sprechen für ihn, sie repräsentieren ihn. Aber es geht um eine ganz persönliche Beziehung zu ihm. Diese Diener können uns nur helfen, zu ihm zu kommen, mehr mit ihm zu leben, (00:07:01) mehr in Gemeinschaft mit ihm zu sein. Diese Frau klammerte sich an ihn und war mit nichts weniger zufrieden, als dass er selbst sich aufmachen würde. Aber Christus möchte gebeten sein. Er möchte erbeten sein. Er hilft immer, wie wir das hier sehen. Er macht sich auf und kommt. Er hilft immer gerne, aber er möchte gebeten sein. Er möchte das Empfinden haben, dass wir wirklich nicht einfach nur Hilfe haben wollen, sondern dass wir ihn haben wollen, dass es uns nicht einfach um ein Wunder geht, sondern dass es uns um ihn geht, dass es uns darum geht, dass er in unsere Umstände kommt. Das ist etwas gänzlich anderes als ein Wunder einfach zu erwarten. Und dann finden wir, dass er kommt. Gehasi konnte natürlich nichts bewirken. Er geht hinein und schloss die Tür hinter ihnen beiden zu, Elisa hinter sich und dem toten Knaben und betete zu dem Herrn. Und dann sehen wir, dass diese Auferstehung, diese Auferweckung oder diese Belebung oder diese Wiederherstellung ein Geheimnis zwischen der Seele und Christus ist. (00:08:01) Die Tür wird zugeschlossen. Da können wir, wenn es um eine solche Wiederbelebung geht, und wir können das geistlich ruhig auch anwenden und verstehen, wenn es darum geht, dass geistliche Nütte sind, vielleicht bei deinem Kind, vielleicht bei deinem Ehepartner, vielleicht bei deinen Eltern, bei einem nahen Verwandten, bei einem Freund oder ehemaligen Freund. Die Wiederherstellung, die geistliche Auferweckung, die Belebung, das ist etwas, was zwischen den beiden Seelen stattfindet. Da können wir als Außenstehende für beten. Wir können einen Rahmen geben, in dem eben der Jesus wirken kann, wie wir das hier finden. Aber die Sache selbst können wir nicht. Ja, wir können nicht drücken. Jemand hat mal gesagt, du kannst einen Apfel drücken, so viel du willst. Dadurch wird er nicht reif. Dadurch wird er weich, aber nicht reif. Das muss der Herr bewirken und das müssen wir ihm auch zugestehen. Das müssen wir ihm auch lassen. Diese Zeit, die dafür nötig ist, und wir sehen hier, dass das dauert. Das ist Matthäus 34. Er steigt auf das Bett, legt sich auf das Kind und so weiter. Da sehen wir, dass der ganze Vorgang Zeit dauert. Es dauert Zeit. Diese Zeit hat der Herr Jesus. Diese Zeit müssen wir ihm geben. Wir dürfen auch da nicht ängstlich eilen, (00:09:02) sondern müssen wirklich ihm diese Zeit zugestehen und dann handelt er auch. Die Wiederherstellung einer Seele dauert Zeit. Das finden wir in 4. Mose 19. Das finden wir in dem Fall von 1. Korinther 5 bis 2. Korinther 2 ebenso. Das dauert und diese Zeit hat Gott. Diese Zeit nimmt sich der Herr Jesus und diese Zeit müssen wir geben. Wir können nicht durch menschliche Methoden und durch menschliche Art und Weisen können wir nicht irgendetwas da beschleunigen. Und dann finden wir in Vers 37 das wunderbare Ergebnis. Nimm deinen Sohn. Da kam sie und fiel ihm zu Füßen und beugte sich zur Erde nieder. An sich darf ein Mensch das ja gar nicht annehmen. Aber hier ist eben Elisa ein Bild von dem Herrn Jesus. Wir finden diesen Dank und die Anbetung dieser Frau. Wie oft haben wir verpasst? Wie oft haben wir versäumt, wirklich zu danken und Anbetung zu bringen für das Wirken und die Zuwendung des Herrn? Müssen wir das nicht zugeben? Hier sehen wir, dass das so wichtig, so wertvoll ist, dem Herrn auch zu danken. Ja, ihm die Anbetung für das zu bringen, was er für uns getan hat. (00:10:02) Und dann finden wir, dass diese Frau in 2. Könige 8 auf einmal wieder auftaucht. Da heißt es in Vers 1 Und Elisa hatte zu der Frau, deren Sohn er lebendig gemacht hat, geredet und gesagt Mach dich auf und geh hin, du und dein Haus und halte dich auf, wo du bleiben kannst. Denn der Herr hat eine Hungersnot herbeigerufen und sie kommt auch ins Land sieben Jahre lang. Da sehen wir, dass diese Gottesfurcht und der Gehorsam dieser Frau keine Eintagsfliege ist. Denn es heißt in Vers 2 Und die Frau machte sich auf und tat nach dem Wort des Mannes Gottes. Diese Frau lebte mit Gott. Diese Frau lebte in Gehorsam Gott und seinem Wort gegenüber, soweit das damals zur Verfügung stand. Und das ist so wertvoll, wenn du als gläubige Schwester eben nicht nur in einer bestimmten Lebenssituation, nicht in einer Periode, sondern wirklich dauerhaft wie diese Sunamitin dem Wort Gottes Gehorsam bist, wirklich durch diese Gottesfurcht geprägt bist. Wir lernen hier, das ist Punkt 42 auf meiner Liste, dass es nicht immer falsch ist, wegzugehen. Ich sage nicht wegzugehen jetzt von dem richtigen Weg. (00:11:01) Aber hier finden wir die Hungersnot. Ja, bei Abraham war es falsch, bei Isaac war es falsch wegzugehen. Aber hier war das richtig. Hier war das nach dem Geleit, nach dem Wort Gottes, nach dem Wort durch Elisa. Hungersnot kann auch einmal als Konsequenz haben, dass der Herr uns an einen anderen Ort schickt, nicht an einen geistlich anderen Ort. Solange das noch ein Zusammenkommen nach der Schrift ist. Aber das kann auch mal sein, dass du persönlich den Eindruck hast, hier stimmt etwas nicht. Das ist noch nicht vollständig offenbar geworden. Aber es führt dazu vielleicht Streit über Jahre, vielleicht Dinge, die nicht richtig laufen, die aber noch nicht zu greifen sind, die verkehrt sind nach Gottes Wort, wo man eben nicht nach der Einheit des Geistes handelt, wo man Dinge irgendwie verschleiert und so weiter, wo man Streit hat. Und das ist natürlich zum Schaden für unsere nachfolgende Generation. Wir sollen nicht für unsere Kinder etwas tun, aber es kann eine Situation geben, wo wir dann zum Beispiel bei einem Ehemann, der eine berufliche Arbeit an einem anderen Ort ergreift, (00:12:03) wo wir dann auch einmal wirklich einer Hungersnot wegen an einen anderen Ort gehen können, an einen lokal anderen Ort, nicht an einen geistlich anderen Ort. Du kannst auch als Person, als Einzelner kannst du nicht sagen, hier ist nicht mehr der Herr in der Mitte, hier kommt man nicht im Namen des Herrn zusammen. Das steht uns persönlich nicht zu, dieses Urteil zu fällen, abschließend zu fällen. Aber wir sehen hier, dass es Situationen geben kann, wo wir als Verantwortliche für unsere Familien auch entscheiden können und entscheiden müssen, vielleicht eben aus einer solchen Hungersnot wegzugehen. In den meisten Fällen ist das verkehrt. Ich habe Abraham und Isaak genannt, auch könnte man Elkana nennen in dem Beruth. Aber es gibt Situationen, wo das richtig sein kann. Das geistlich zu erwägen, bedarf wirklich einer Nähe zu dem Herrn und auch guter Gespräche mit geistlichen Ältesten, solchen, die einen Ältestendienst tun oder auch überörtlich vielleicht, um nicht vorschnell, um nicht aus falschen Motiven wegzugehen. (00:13:01) Aber hier sehen wir, dass das Recht gewesen ist. Und dann finden wir in Vers 6, Gehasi kommt da ins Spiel, ich will jetzt auf die Begebenheit im Einzelnen nicht eingehen. Gott wirkt im Hintergrund, dass als dann die Hungersnot vorbei ist, sieben Jahre nach sieben Jahren, die Frau zurückgeht. Wir lesen wieder nichts von dem Mann. Das ist sehr seltsam, ob er jetzt gestorben war, sehr schwierig zu sagen. Aber jedenfalls lesen wir von ihm nichts. Und dann heißt es, dass der Frau dann alles zurückerstattet wurde, was ihr gehörte und den ganzen Ertrag der Felder von dem Tag an, als sie das Land verlassen hat bis jetzt. Da sehen wir, diese Frau lebte unter Gottes Segen. Das ist etwas Großartiges. Wer für den Herrn lebt, wer in Gottes Furcht, im Gehorsam lebt, der darf seinen Segen erfahren. Bei ihr war das äußerlich jetzt hier, bei dir und bei mir wird das innerlich sein. Ich wünsche dir als Glaubensschwester, dass du wirklich unter diesem Segen Gottes lebst. Gerade wenn du in schwierigen ehelichen oder familiären Verhältnissen bist, die jetzt nicht von dir verschuldet sind, weil du einen Ungläubigen oder so geheiratet hast, dann darfst du ein Leben für den Herrn führen und dann darfst du wissen, dass du unter seinem Segen leben kannst und dass der Herr dich segnen wird, (00:14:04) wenn du ihm von Herzen gehorsam bist, wenn du in Gottes Furcht, in Hingabe für ihn lebst. Das hat diese Frau erlebt. Und diesen Segen wünsche ich dir für dich persönlich, für deine Ehe, für deine Familie, für dein Leben. Das ist wunderbar, mit dem Herrn unter dem Segen des Herrn zu leben.
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Artikelreihe: Der Wert gläubiger Frauen für Gott und Menschen

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