Psalm 150,1.2


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Psalm 150, da lesen wir in den Versen 1, 2 und 6, lobt Gott in seinem Heiligtum, lobt ihn wegen seiner Machttaten, lobt den Herrn. Ja, das ist wirklich ein solcher Lobgesang, ein solcher Halleluja-Psalm, lobt ja. Wir sind nicht in einer Zeit, wo wir mit ja, mit Yahweh, mit Gott als Yahweh, als Jehova, als Herr zu tun haben. Er ist das, aber für uns ist der Vater, deshalb sind wir keine Halleluja-Singer, weil das ein alttestamentlicher Charakter ist, der sich damit ausdrückt. Also wenn ihr Christen seht, wenn du Christen siehst, die gerne Halleluja singen, dann merkst du, dass sie eigentlich gar nicht verstanden haben, dass für uns Gott nicht Yahweh ist, Ja ist, sondern dass er für uns der Vater ist. Dass Gott sich heute vollkommen offenbart hat, wie er das im Alten Testament nicht getan hat. Wir loben Gott als Vater, nicht als Yahweh, als Herr, in diesem Charakter. Und doch dürfen wir Gott loben und dieser erste Tag der Woche ist ganz besonders ein Tag, (00:01:02) wo wir Gott loben wollen und wo wir Gott loben dürfen. Lobt Gott in seinem Heiligtum, dieser ewige Gott, der in dem Himmel wohnt, das ist sein Heiligtum. Und wir stehen in diesem Heiligtum. Das ist großartig, wenn man den Hebräerbrief liest, Hebräer 10, dass wir in diese Nähe Gottes, in die Gegenwart Gottes geführt worden sind. Da gehen wir nicht an jedem ersten Tag der Woche hinein, da sind wir. In Christus stehen wir in der Gegenwart Gottes, da dürfen wir uns der Gemeinschaft Gottes erfreuen. Und deshalb loben wir ihn, weil wir Gemeinschaft mit ihm haben, weil wir vor ihm stehen, weil wir als Anbeter vor ihm sind, weil er in unserer Mitte, in der Mitte der Erlösten, aller Erlösten, der Versammlung Gottes, die aus allen Erlösten auf der Erde besteht, weil er in ihrer Mitte wohnt. Deshalb loben wir ihn und wir sehen seine Machttaten, die Machttaten in dem Herzen eines jeden Einzelnen von uns, die uns zur Bekehrung geführt haben. Wir sehen seine Machttaten in der Schöpfung, wir sehen seine Machttaten in den Wegen, die er mit den Menschen, mit dem Volk Israel gegangen ist und noch einmal gehen wird, die er inmitten der Gläubigen auch in der heutigen Zeit geht. (00:02:02) Wunderbar, dass wir seine Machttaten so loben und preisen dürfen. Lobt den Herrn, wir haben wirklich jeden Anlass, ihn zu preisen und zu loben. Das wollen wir heute tun, angesichts des Todes des Sein Jesus, der Gott in vollkommener Weise offenbart hat. Lobt Gott in seinem Heiligtum, lobt ihn wegen seiner Machttaten, lobt den Herrn.
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