Am: So, 25. Mai 2025
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Psalm 111 Vers 1.
Da lesen wir, lobt den Herrn, preisen will ich den Herrn von ganzem Herzen im Kreis der Aufrichtigen und in der Gemeinde.
Natürlich ist die Gemeinde hier nicht die Gemeinde Gottes im neuntestamentlichen Sinn, sondern die Gemeinde der Israeliten.
Aber es ist doch etwas Herrliches, diesen Lobpreis, diesen Lobgesang Gott auszusprechen.
Das ist das, was Gott auch von uns erwarten kann, dass wir natürlich nicht dieses Halleluja-Lob den Herrn aussprechen.
Das ist etwas Jüdisches, das brauchen wir nicht.
Nicht, dass wir das nicht tun dürften, aber das ist überhaupt nicht christlich von seinem Charakter her.
Christlich ist Gott, den Vater in Jesus Christus, in Christus Jesus zu loben, ihn anzubeten, in der Person des Herrn Jesus.
Und das wollen wir von ganzem Herzen tun.
Wir haben jeden Grund, ihn anzubeten, ihn zu preisen für das, was er in Christus getan hat.
Das ist ja genau das, was vor unseren Herzen steht.
Wenn wir dieses Gedächtnis mal heute wieder haben am Tisch des Herrn, da wo der Herr Jesus seine Rechte hat und wo wir auch nach seinem Wort zusammenkommen wollen, so wie er das wünscht. (00:01:10)
Und da haben wir jeden Anlass, vor dem Herrn Jesus niederzufallen, der am Kreuz von Golgatha gestorben ist, der Gott so unendlich verherrlicht hat,
der zugleich auch für unsere Sünden gestorben ist, der uns erlöst hat.
Wir sehen ihn, wir sind zu seinem Gedächtnis, nicht zum Gedächtnis seines Erlösungswerkes, obwohl das natürlich untrennbar damit verbunden ist zusammen,
sondern wir gedenken seiner, seiner Person, seiner Person als Gestorbene.
Aber das führt uns natürlich auch zur Anbetung des Vaters, der ihn gegeben hat.
Gott, der ihn gerichtet hat an meiner Stadt.
Und das dürfen wir von ganzem Herzen tun.
Das dürfen wir gemeinsam ausdrücken durch Lieder, durch Gebete, Anbetungsgebete und auch durch Bibelferse, die darauf hinweisen.
Preisen will ich den Herrn von ganzem Herzen.
Hast du das wirklich in deinem Herzen?
Kannst du gar nicht anders, als da zu sein, wo man den Herrn lobt? (00:02:01)
Es gibt ja Christen, die meinen, man kann auch alleine einen Gott anbeten.
Das kann man ja auch.
Aber Gott hat es in unsere Herzen gelegt.
Er hat den erlösten Menschen so geschaffen, dass er abhängig ist von den anderen, dass er die anderen braucht.
Und das möchte er, dass wir eben gemeinsam ihn loben, dass wir zusammenkommen.
Aber das von ganzem Herzen tun, dass das ein Wunsch ist, da zu sein, wo der Herr Jesus in der Mitte ist.
Dieser zwei oder drei, die in seinem Namen versammelt sind, um ihn anzubeten.
Im Kreis der Aufrichtigen, da wollen wir das tun.
Das ist ein interessanter Ausdruck, der ganz verschieden im Alten Testament übersetzt wird.
Aufrichtig, das ist derjenige, der eben ist, der geebnete Wege hat, der gerecht handelt, der recht handelt, der rechtschaffen ist, der redlich handelt.
Der richtige Wege geht, der tüchtig ist.
Sind wir solche?
Sind wir selbst solche?
Sind wir zusammen verbunden mit solchen, die in dieser Weise geprägt sind und in der Gemeinde?
Wir dürfen heute das in der Versammlung Gottes tun, gemeinsam mit denjenigen, die eben auch an diesem Tisch des Herrn zusammenkommen und zusammenkommen wollen. (00:03:03)
Preisen will ich den Herrn von ganzem Herzen im Kreis der Aufrichtigen und in der Gemeinde.