Am: Fr, 23. Mai 2025
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Einen guten Morgen mit Johannes 14 Verse 1 und 2.
Da lesen wir, dass der Jesus gesagt hat,
Euer Herz werde nicht bestürzt.
Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich.
Der Jesus stand im Begriff wegzugehen.
Und wie würden Sie mit dieser Situation umgehen?
Sie könnten Angst bekommen.
Es könnte Ihnen Angst und Bange werden,
weil Sie jetzt allein in dieser Welt zurückbleiben.
Sie hatten sich bisher auf den Herrn Jesus stützen können.
Er war Ihnen vorangegangen.
Er hatte alles bestimmt.
Er hatte alles vorbereitet.
Er hatte für Sie gesorgt.
Er hatte Wege bereitet.
Und solange Sie bei ihm waren, waren Sie immer sicher.
In der Gegenwart des Herrn Jesus lesen wir nicht von einem Menschen,
der gestorben wäre.
Sie sind gestorben, bevor der Herr Jesus kam oder wo er nicht war.
Aber da, wo er war, da starb niemand.
Und so waren Sie sicher bei ihm,
auch wenn der Herr Jesus der Verworfene war,
auch wenn man den Herrn Jesus angegriffen hat.
Er hat sich immer vor seine Jünger und hinter seine Jünger gestellt.
Aber das würde jetzt ein Ende nehmen.
Er stand im Begriff zu sterben am Kreuz von Golgatha
und dann nach der Auferstehung in den Himmel aufzufahren.
Und da war wirklich großer Anlass, dass ihr Herz bestürzt würde. (00:01:04)
Aber er sagt Nein, das ist nicht nötig.
Glaubt, ihr glaubt doch an Gott.
Den seht ihr auch nicht.
Und so wie ihr an ihn glaubt, glaubt jetzt auch an mich.
Wunderbar, dass der Jesus etwas von seiner Herrlichkeit zeigt.
Denn an wen glauben wir?
Wir glauben den Worten von vielen Menschen.
Aber an jemanden glauben bedeutet, dass er Gott ist.
Wir glauben nur an Gott.
Und der Jesus offenbart hier, dass er der mächtige Gott ist,
der ewige, der uns die Kraft gibt, der uns das Geleit gibt,
der uns die Bewahrung schenkt, die wir nötig haben,
so wie Gott das im Alten Testament mit seinem Volk getan hat,
wie Gott das getan hat mit den Jüngern auch,
während sie hier auf dieser Erde lebten.
Genauso würde der Jesus das tun.
Und da dürfen auch wir ihm vertrauen.
Wir brauchen keine Angst zu haben.
Du bist vielleicht in schwierigen Lebensumständen und die gibt es.
Denk an solche, die wie in Nordkorea oder in China oder in anderen Ländern
noch, noch viel herausfordernde Umstände haben als wir.
Aber es gibt Krankheit.
Es gibt wirklich Schwierigkeiten in der Familie, im Beruf, in der Nachbarschaft. (00:02:03)
Es gibt Herausforderungen auch in den örtlichen Versammlungen, Gemeinden.
Aber da gibt es einen, der über allem steht.
Glaubt an Gott.
Das tut er doch.
Also glaubt auch an mich.
Das wollen wir tun.
Wir wollen mehr vertrauen.
Wir wollen diese Zuversicht haben, dass er uns bis an das Ziel geleitet.
Wir brauchen nicht zu resignieren.
Wir brauchen nicht aufzugeben.
Wir können ihm vertrauen.
Jesus spricht, euer Herz werde nicht bestürzt.
Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich.