Apostelgeschichte 1,11


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Einen segensreichen Tagesbeginn mit Apostelgeschichte 1 Vers 11. Da lesen wir, Eigentlich musste man annehmen, dass die Jünger irgendwie traurig sind. Jetzt ist ihr Meister, ihr Erretter, ihr Erlöser, der gerade noch bei ihnen war, den sie gerade noch einmal 40 Tage sehen durften, nachdem er drei Tage und drei Nächte nicht zu sehen war. Nun war er bei ihnen und war von ihnen geschieden. Und so bestand die Gefahr, dass sie traurig sind. Aber da finden wir, dass zwei Engel bei ihnen stehen. Die sprachen Männer von Galiläa. Was steht ihr da und seht hinauf zum Himmel? Man kann sich das vorstellen, dass die Jünger irgendwie den Blick nicht von dem Himmel weggehen lassen konnten. Sie schauten dahin, wo sie den Herrn Jesus haben, auffahren sehen. Und da blieben sie mit ihren Blicken, als ob sie diese Szene festhalten wollten. So ähnlich wie Petrus das versuchte mit dem Werk der Verklärung der Umgestaltung. Sie waren so beeindruckt davon, dass die Zeit stehen zu bleiben schien. (00:01:03) Was seht ihr hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird ebenso kommen, wie ihr ihn habt auffahren sehen in den Himmel. Das heißt, von Anfang an wird ihnen deutlich gemacht, er kommt wieder. Nun hier ist mit dem Wiederkommen des Herrn Jesus natürlich nicht die Entrückung gemeint. Denn da wird man den Herrn Jesus nicht so sehen. Der wird nicht öffentlich in Erscheinung treten. 1. Thessalonicher 4 macht ganz deutlich, dass er in die Wolken kommen wird und wir ihn dort sehen werden, ihm dort begegnen werden. Aber das Kommen des Herrn Jesus war also von Anfang an das Wiederkommen des Herrn Jesus ein großes Thema. Und das haben die Engel ihnen hier gesagt, weil es um die äußere Erscheinung geht. Der Apostel macht das deutlich in den Briefen, dass es auch wirklich so kommen wird, buchstäblich so kommen wird. Ja, das Kommen des Herrn Jesus hat zwei Phasen. Die erste Phase ist die Entrückung. Die zweite Phase ist die Erscheinung. Aber es ist das Kommen des Herrn Jesus, was unser Herzen erfüllen darf. (00:02:02) Wir dürfen auf den Herrn Jesus sehen. Wir brauchen nicht nach oben zu schauen in die Wolken, als ob das irgendetwas bringt. Aber geistlicherweise wollen wir den Herrn Jesus erwarten, oder nicht? Er kommt wieder. Er hat gesagt, ich komme bald. Wenn das unser Leben mehr prägen würde, ich glaube, wir würden viele Dinge anders machen. Wir hätten eine andere Gesinnung. Wir wären himmlischer von unserem Charakter her und wir würden wirklich auf ihn warten. Dieser Jesus, der in den Himmel aufgenommen worden ist, wird ebenso kommen, wie ihr ihn habt auffahren sehen in den Himmel.
Beitrag teilen

Verwandte Artikel

Ein Besuch in Antiochien Christian Rosenthal Gott hat eine wunderbare Einheit aus allen Glaubenden gebildet: Die eine Versammlung. In der Apostelgeschichte wird uns am Beispiel von Antiochien gezeigt, wie "Versammlungsleben" in der Praxis aussehen kann und wie gesundes Wachstum aussieht. Diese ... Video ansehen
Ohn-Macht der Politiker – Allmacht Gottes – Vollmacht konsequenter Christen Manuel Seibel In zwei eindrücklichen Bibelabschnitten offenbart uns der Geist Gottes das Spannungsverhältnis weltlicher Macht. Wie mächtig Politiker auch erscheinen mögen: Vor dem Eingreifen Gottes schrumpft ihre Größe zur Bedeutungslosigkeit. König ... Video ansehen
Ich doch nicht!? – Fragen und Antworten zum Willen des Herrn Manuel Seibel Wie finde ich heraus, was Gott will? Es ist ein unerschöpfliches Thema. Darum geht’s in diesem Video – und es gibt echt viele Fragen dazu! Ein paar davon nehmen wir uns hier im zweiten Teil vor: •    Bin ich wirklich keine Ausnahme – ... Video ansehen
Gedankensplitter (22) zum Anfang der Versammlung auf der Erde (Apg 4) Manuel Seibel In Apostelgeschichte 4 finden wir die erste gemeinschaftliche Gebetsstunde in der christlichen Zeit. Hier lernen wir etwas von der Frische der Gebete der ersten Christen. Artikel lesen
Dauerhafter Frieden in Israel? Stefan Drüeke Die Geiseln sind frei, Israel zieht sich zurück. Die Welt atmet auf. Viele hoffen: Jetzt beginnt endlich der Frieden. Doch ist das wirklich der Anfang von dauerhaftem Frieden, der Beginn eines weltweiten Friedens? Was sagt die Bibel dazu? Video ansehen
Die Versammlung Gottes (30) - in der Apostelgeschichte (5) Manuel Seibel Gott wünscht, das die Versammlungen an den einzelnen Orten befestigt werden und zugleich wachsen, auch an Zahl. Dazu bedarf es derjenigen, die im Evangelium, im Hirtendienst und in der Lehre arbeiten. Wichtige und wertvolle Aufgaben bis heute! Podcast anhören