2. Korinther 5,11


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(00:00:00) Einen segensreichen Tagesbeginn mit 2. Korinther 5, 11. Da lesen wir, weil wir den Schrecken des Herrn kennen, so überreden wir die Menschen. Ja, wir kennen den Schrecken des Herrn. 2. Korinther 5, 10 spricht von dem Richterstuhl des Christus, vor dem jeder Mensch alle offenbar werden müssen. Für uns wird das ein feierlicher Augenblick sein, durchaus auch ein ernster Augenblick, weil der Herr Jesus uns das ganze Leben dort vorstellen wird. Und alle die Dinge, die wir nicht selber in Ordnung gebracht haben, die werden gewiss dort noch einmal vor uns erscheinen. Aber für die Menschen, die nicht geglaubt haben, für die Menschen, die Jesus nicht als Retter angenommen haben, für die wird es nicht nur ein feierlicher, sondern wird es ein furchtbarer Augenblick sein. Denn der Richterstuhl des Christus ist für sie der große weiße Thron, Offenbarung 20. Das wird ein Augenblick sein, wo sie fliehen werden, wo sie Furchtbares erleben werden. Das ist unvorstellbar, was sie dort erleben werden. Und diesen Schrecken, den kennen wir, diesen Schrecken des Herrn. (00:01:03) Und deshalb haben wir eine Mission in dieser Welt, eine Mission, die Menschen zu überreden. Natürlich sind wir nicht nur deswegen auf dieser Erde zurückgelassen worden. Das ist noch nicht mal der wichtigste Punkt. Gott möchte inmitten des Volkes Gottes wohnen. Das ist ganz gewiss, dass wir ihm dann die Anbetung geben in einer ihm feindlichen Welt, dass das ein viel größerer Gedanke ist für uns. Aber ein außerordentlich wichtiger, ein außerordentlich wertvoller Punktauftrag ist, dass weil wir diesen Schrecken kennen, wir die Menschen überreden. Dass wir wünschen, dass kein Mensch in diese Situation kommt. Dass wir wünschen, dass jeder Mensch, mit dem wir zu tun haben, sich bekehrt. Dass keiner, der in unserem Umfeld lebt, nicht weiß, dass er sich bekehren muss. Und dass unser Leben und auch unsere Worte ein Hinweis sind auf die Person und auf das Werk des Herrn Jesus. Wir überreden die Menschen. Es ist eben nicht genug zu leben. Das darf ein Anschauungsmaterial sein. Aber wir sollen auch mit den Menschen, mit denen wir zu tun haben, sprechen. (00:02:01) Du sollst am Arbeitsplatz natürlich nicht evangelisieren, sondern du sollst arbeiten. Aber es gibt genug Gelegenheiten im persönlichen Austausch, wo Menschen Fragen stellen, wo wir das auch bewirken können, wo wir das fördern können, dass sie Fragen stellen und wo wir ihnen ein Zeugnis ablegen von der Errettung, die es in dem Herrn Jesus gibt. Unser Nachbarn, unsere Bekannten, erst recht in unserer Familie. Sind wir wirklich solche, die die Menschen überreden, die wirklich alle Mittel anwenden, um sie zu der Bekehrung zu führen? Weil wir den Schrecken des Herrn kennen, so überreden wir die Menschen. Ein wunderbarer Auftrag, ein wichtiger Auftrag für uns alle.
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