Der Wert gläubiger Frauen in Gottes Wort (28): Hanna (7: Hingabe und Weissagung)


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Wir haben gesehen, wie Hanna geistlich reich war. Sie war es materiell, aber sie war es ganz besonders geistlich. Und dass sie wirklich treu das Versprechen aufgegriffen hat und danach gehandelt hat, dass sie in dem Gebet Gott gegeben hat und was sie auch vor Eli bekannt hat. Wir sehen jetzt in Vers 27, dass Hanna nicht nur eine kurzfristige Dankbarkeit gezeigt hat, sondern dass sie wirklich dauerhaft auf Dauer dankbar gewesen ist. Sie sagt zu Eli: "Um diesen Knaben habe ich gebeten, gebetet und der HERR hat mir meine Bitte gewährt, die ich von ihm erbeten habe". Damit macht sie öffentlich, das habe ich getan, darum habe ich gebetet und der Herr hat geantwortet und ich bin dankbar dafür. Er hat mir diesen Sohn gegeben, er hat mir diesen Sohn geliehen und deshalb möchte ich ihn jetzt ihm zurückgeben. Das ist ja eigentlich eine Haltung, die ein Gläubiger heute in jeder Hinsicht haben sollte. Und Hanna ist ein Vorbild. Alles, was wir besitzen, hat der Herr uns geliehen. (00:01:01) Wir haben das erbeten, er hat uns das geliehen und wir geben das zurück. So habe auch ich ihn dem Herrn geliehen. Das ist ja im Hebräischen das gleiche Wort wie erbitten und das ist irgendwie wunderbar, wie diese Frau bereit war, das, was Gott aufgrund ihres Gebets ihr geschenkt hat, ihm zurückzugeben. Wie ist das bei uns mit dem Materiellen? Gehört das mir oder behandle ich das, in dieser Gesinnung, dass das eigentlich dem Herrn gehört? Ich es von ihm vielleicht erbeten habe, vielleicht noch nicht einmal, aber ich es ihm leihe, das heißt, ihm zur Verfügung stelle, weil es ohnehin von ihm ist. Du hast uns, sagt einmal ein Gläubiger im Alten Testament, von dem gegeben, was dir ist und jetzt gebe ich dir das zurück, weil es dir sowieso zusteht. Ist das unsere Haltung? Das ist die Haltung von Hanna, die wirklich hier zeigt, Gott hat ihr das gegeben, hat ihre Bitte erhört und das war ein Mensch, das war nicht irgendwie ein Geschenk, das waren nicht drei Rinder, drei Stiere, drei Schafe, sondern er hat ihr einen Herzenswunsch erfüllt, ihr Samuel zu schenken. (00:02:01) Sie gibt ihm den Namen, um deutlich zu machen, das ist nur das Ergebnis der Gnade Gottes und so möchte sie auf Dauer in dieser Haltung der Dankbarkeit mit Gott umgehen. Wie ist das bei uns? Der hat gegeben, der hat genommen, gepriesen, sei der Name des Herrn. Sind wir wirklich solche, die in dieser Haltung vor Gott stehen und in dauerhafter Dankbarkeit wirklich vor ihm leben? So habe auch ich ihn dem Herrn geliehen. Alle Tage, die er lebt, ist er dem Herrn geliehen. Wunderbar, dass sie zeigt, dass sie voller Hingabe für den Herrn ist. Gott hat ihr den Sohn gegeben, sie gibt ihn in Hingabe dem Herrn zurück. Das ist Hingabe. Wir als Väter, als Männer können das vielleicht kaum so richtig nachvollziehen, für eine Mutter das Kind zu geben, abzugeben. Das geht ja noch weiter. Wir sehen bei Abraham, wie er ein Vorbild von Gott, dem Vater ist in dieser Hingabe. Wir sehen jetzt hier bei Hanna, wie sie ein Vorbild ist für uns. Ist unser eigenes Leben eine solche Hingabe? Alles, was Gott uns gegeben hat, dass wir es ihm hingeben. Dass wir uns mit allem, was er uns geschenkt hat, ihm hingeben. (00:03:03) Hat hier sogar einen Sohn, und zwar einen Sohn in einem vergleichsweise jungen Alter, das sie ihm, dem Herrn gibt. Wir können nur wirklich staunen über diese Hingabe. Und da sehen wir etwas von dem Glauben, der in diesen alttestamentlich Gläubigen war, der oft über das weit hinausgeht, was wir an Glauben haben, obwohl wir viel mehr besitzen. Wir haben die volle Offenbarung des Wortes Gottes. Wir können auf ein Erlösungswerk zurückschauen, das vollbracht ist. Wir haben den Heiligen Geist in uns wohnend. Wir haben alles, wir sind versetzt in Christus oder wohnen in Christus, in den himmlischen Örtern. Reicher kann man nicht gesegnet sein. Und doch ist so wenig schlichter Glaube, so wenig schlichte Hingabe, so wenig konsequente Hingabe zu sehen, wie wir das hier bei Hanna finden. Und dann finden wir auch die Folge ihrer Hingabe, die Folge ihres Handelns in Vers 28: "Und er betete dort den HERRN an". Das ist irgendwie natürlich eigentümlich. Man denkt, wer ist er? Ist das Elkana? Und deshalb denken viele, ach nee, das muss ja heißen, und sie beteten dort den Herrn an. (00:04:02) Und er betete offensichtlich Samuel. Samuel hatte natürlich in der einfachen Weise, wie das ein Kind, ein Knabe in dem Alter tun konnte, schon etwas gelernt in seinem Elternhaus, haben unsere Kinder bei uns etwas gelernt, haben deine Kinder als gläubige Mutter in deinem Leben, nicht, dass du dein Gebetsleben öffentlich durch die Gegend tragen sollst. Aber unsere Kinder merken ja, ob Gottesfurcht da ist. Unsere Kinder merken, ob wir durch Gebet geprägt sind. Unsere Kinder merken, ob wir nicht nur am Tisch vor dem Essen beten, sondern dass wir auch uns Zeit nehmen, in Verbindung mit dem Bibellesen beispielsweise, mit den Kindern zu beten. Unsere Kinder merken, ob wir Personen, Frauen und Männer des Gebetes sind. Und das färbt ab, das hat natürlich einen Einfluss. Und in dem Alter von Samuel, wenn Kinder noch jung sind, hat das einen positiven Einfluss, hat das einen guten Einfluss, wenn wir so unser Leben führen. Dann finden wir in Kapitel 2, in den ersten elf Versen, dass Hanna zu einer Prophetin wird. Das ist eigentlich ein wunderbarer Hinweis, im Sinne auch von 1. Korinther 11 "wenn eine Frau betet oder weissagt". (00:05:02) Sie war eine Beterin, sie war auch eine Prophetin. Beides finden wir bei ihr, beides kommt bei ihr zusammen. Und was für eine wunderbare Weissagung finden wir hier. Sie beginnt damit, erstens, dass sie Gott groß macht, dass sie in dem Bewusstsein der Größe, der Herrlichkeit, der Macht Gottes dieses Gebet spricht. Hier kommen ja Weissagung und Gebet zusammen. Die ganze Größe Gottes, die ganze Herrlichkeit Gottes, die ganze Heiligkeit Gottes steht vor ihr. Ist dir das auch bewusst, dir auch als Schwester? Mit was für einem Herrn, mit was für einem Gott, mit was für einem Herrn, Jesus Christus, du es zu tun hast? Er ist der Erhabene, er ist der Sohn Gottes, er ist der Sohn des lebendigen Gottes. Er steht über allem. Niemand kann irgendetwas gegen ihn tun, wenn er das nicht zulässt. Das war schon damals wahr, als der Herr Jesus gekommen ist auf diese Erde, um hier zu sterben, zu leiden und zu sterben. Da hat er das nicht sichtbar gemacht, außer in bestimmten Situationen, wo er Wunder getan hat, wo seine Feinde, Johannes 18, (00:06:02) dann auch einfach vor ihm niedergefallen sind, weil sie seine Majestät einfach erkennen mussten und anerkennen mussten, obwohl sie das innerlich nicht getan haben. Wo sie gar nicht anders konnten, als vor ihm niederzufallen. Das ist der große Herr, mit dem wir es zu tun haben. Sie hatte ihn erlebt, dass er in einer wunderbaren Weise ihr Gebet erhört hat, das anscheinend über Jahre eben keine Erhörung gefunden hat. Wer diesen großen Gott, diesen gnädigen Gott kennengelernt hat, der hat Gottesfurcht. Der lebt vor ihm und er führt ein Leben, das Gott ehrt. Dieses Bewusstsein, mit wem wir es zu tun haben, führt eben zu dieser Gottesseligkeit, führt zu dieser Gottesfurcht, führt dann auch zu dieser Hingabe. Sie ist sich auch bewusst "keiner ist heilig wie der Herr. Keiner ist außer dir. Häuft nicht Worte des Stolzes noch, geht Freches aus eurem Mund hervor, denn ein Gott des Wissens ist der HERR". Sie stellt jetzt diesen Kontrast her zwischen dem Bösen des Menschen, der Sünde des Menschen und der Heiligkeit und der Herrlichkeit und der Größe Gottes. Sie gibt sich keiner Illusion hin über den Zustand des Menschen. (00:07:04) Wer ein Leben mit Gott führt, auch du als gläubige Schwester, du siehst die Größe, die Herrlichkeit, die Liebe, die Gnade Gottes und du siehst im Kontrast dazu die Sündhaftigkeit des Menschen. Und wir müssen sagen, auch wir als Gläubige, die wir so weit abstehen, ja, der Stellung nach sind wir zu Heiligen gemacht worden, sind wir tadellos in Christus, aber unser praktischer Zustand ist oft das Gegenteil. Nicht genug damit, drittens, die Rebellion des Menschen, die Bogen der Helden sind zerbrochen, die Strauchelnden haben sich mit Kraft umgürtet. Wir sehen eben diese Rebellion, von der sie auch spricht, von diesen Worten des Stolzes. Das sind die Führer der Menschen, das waren damals die Führer Israels, leider auch aus der Familie Elis sogar. Und das sind heute eben in den Nationen viele, die auch in der Theologie von den Theologen, viele, die sich einfach gegen Gott stellen, die einfach sich empören, die in ihrem Hochmut meinen, sie könnten ihr Leben ohne Gott führen. Hanna hat keine Illusion über den Zustand der Menschen. Und ich wünsche dir, dass du das auch hast, (00:08:01) dass du die Größe Gottes kennst, dass du die Sündhaftigkeit des Menschen, dass du die Rebellion der führenden Menschen in dieser Gesellschaft, in dieser Welt, in dieser Politik siehst. Aber dass du dann auch siehst, dass Gott sich dem zuwendet, der im Staub vor ihm liegt. "Die Strauchelnden haben sich mit Kraft umgürtet. Die satt waren, dienten für Brot, und die hungrig waren, sind es nicht mehr". Sie war eine solche, die die Zuwendung, die Fürsorge Gottes erlebt hat. "Sogar die Unfruchtbare hat sieben geboren und die Kinderreiche ist dahingewelkt". Das zeigt etwas von der Souveränität Gottes, aber eben wie er sich dem, der arm ist, dem, der bedrückt ist, dem, der Trost braucht, dem, der in Not ist, wie er sich denjenigen zuwendet. Und dann finden wir in großartiger Weise am Ende, dass sie sogar eine messianische Weissagung ausspricht in Vers 10: "Der HERR, es werden zerschmettert werden, die mit ihm hadern. Über ihnen im Himmel wird er donnern. Der HERR wird richten die Enden der Erde und Macht verleihen seinem König und erhöhen das Horn seines Gesalbten". (00:09:03) Das erste Mal, dass hier von diesem Gesalbten geredet wird, diesem König. Großartig, dass wir hier finden, dass sie einen Blick hatte für Christus. Was bedeutet der Herr Jesus für dich, für dein Leben? Steht er wirklich in dieser Herrlichkeit, in dieser Größe vor dir? Bist du jemand, der mit dem Herrn lebt, Gebet, der einen Blick hat für den Herrn, das ist diese Weissagung, der den Herrn groß macht? Du als Schwester, du hast keinen Platz in der Öffentlichkeit. Du sollst nicht vor den vielen, vor den Gruppen, sollst du nicht einen Dienst tun. Aber in dem persönlichen Bereich, in dem verborgenen Bereich, in dem Bereich, wo Gott dich hingestellt hat, in dem Haushalt, in deiner Familie, da hast du diese wunderbare Aufgabe und diesen Segen, der auch mit Gebet und Weissagung verbunden ist, wo du von dem Herrn Jesus zeugen kannst. Für uns ist er nicht unser König, er ist der König. Aber für uns ist er der Herr, ist der mein Herr, ist der mein Retter. Wollen wir mehr? Willst du mehr auch über diese herrliche Person zeugen? (00:10:01) Wir sehen dann, dass die Fürsorge in ihrem Leben auch Wirklichkeit wird. Da heißt es in Vers 19, nein, in Vers 21: "Und der HERR wandte sich Hanna zu, und sie wurde schwanger, und sie gebar drei Söhne und zwei Töchter. Und der Knabe Samuel wurde groß bei dem HERRN". Was für einen Segen finden wir hier, der offenbart, dass der Herr sich ihr wirklich zugewandt hat. Ihr Leben war gesegnet. Und das war das Ergebnis, Vers 19, dass ihre Fürsorge auch ihrem Sohn gegenüber nicht aufhörte. Sie war jetzt nur noch indirekt in der Lage, für ihn zu sorgen, bei ihm zu sein. Sie konnte weiter für ihn beten, das hat sie ganz gewiss getan. Und es ist ja schon bemerkenswert, dass gerade ihr Sohn, der für den gebetet wurde, der die Erhörung von Gebet geworden ist, der Herr hatte ihr Beten erhört. Er hatte eben genau das getan, was sie von ihm erbeten hatte, von Gott erhört, dass er zu einem solchen Beter wurde, dass er sogar groß wurde bei dem Herrn. Und da sehen wir eben ihre Fürsorge in Vers 19: "Seine Mutter machte ihm ein kleines Oberkleid und brachte es ihm Jahr für Jahr hinauf, wenn sie mit ihrem Mann hinaufging, (00:11:01) um das jährliche Schlachtopfer zu opfern". Da sehen wir, dass sie entsprechend dem Alter dann nach und nach die Kleider anfertigte. Ihre Fürsorge für ihn, auch wenn sie nicht mehr direkt bei ihm war, hat nicht aufgehört. Und das hat sich bemerkbar gemacht, er wurde zu einem Treuen. Wir können unsere Kinder nicht in den Himmel bringen. Wir können unsere Kinder nicht bekehren, sie müssen sich selbst bekehren. Wir können auch aus unseren Kindern nicht gottesfürchtige Menschen machen. Sie müssen sich selbst entscheiden. Und doch ist das Haus eines Gläubigen prägend, auch für die Kinder, das sehen wir hier, das sehen wir bei Amram und Jokobed und bei manchen anderen. Das ist diese Fürsorge, mehr kannst du nicht tun. Du kannst dein Kind nicht bekehren, du kannst es nicht auf einen Weg der Gottesfurcht bringen, in dem Sinne, dass du dafür sorgen kannst, dass es so lebt. Das muss seine eigene Entscheidung am Ende sein mit dem Herrn. Aber du kannst die Rahmenbedingungen, du kannst die Atmosphäre, gerade du als Mutter, als Ehefrau, du kannst die Pflege des Kindes so gestalten, dass es ein Auge bekommt für den Herrn und für ein Leben mit dem Herrn. Mehr kannst du nicht tun, aber das kannst du tun. Und das hat Hanna getan. (00:12:01) Und Gott hat das reich gesegnet. Der Knabe Samuel wurde groß bei dem Herrn. Es geht uns nicht darum, es darf uns nicht darum gehen, dass unsere Kinder groß werden, groß im Dienst, groß in den Augen, aber groß bei dem Herrn. Dass sie ein Leben an der Hand des Herrn führen, dass sie wertvoll sind für den Herrn, in dem Umfeld, in dem sie sind. Dafür können wir die Wege öffnen, die Türen öffnen. Dafür können wir eine Atmosphäre schaffen in unseren Häusern, dass sie sich wohlfühlen, nicht bei uns allein wohlfühlen, sondern dass sie sich wohlfühlen in Verbindung mit einem Leben mit dem Herrn. Lass uns das von Hanna lernen. Hanna ist wirklich eine großartige Frau gewesen. Eine Frau für den Herrn, eine Frau mit dem Herrn, eine Frau voller Hingabe, ein Beispiel in ihrer damaligen Zeit und ein lebendiges Beispiel bis in unsere Tage heute.
Beitrag teilen

Artikelreihe: Der Wert gläubiger Frauen für Gott und Menschen

Verwandte Artikel

Der Wert gläubiger Frauen in Gottes Wort (26): Hanna (5: dankbar und verantwortungsvoll) Manuel Seibel Hanna war inzwischen eine gesegnete Frau. Nun wird sie zu einer dankbaren, die alles Gott zuschreibt, und zu einer fürsorglichen, die sich um ihren Sohn in liebevoller und aufopferungsbereiter Weise kümmert. Auch darin ist sie ein schönes Vorbild! Podcast anhören
Der Wert gläubiger Frauen in Gottes Wort (22): Hanna (1: in schwieriger Lage) Manuel Seibel Hanna war eine Frau, die zwar begnadigt war (Namensbedeutung), aber in schwierige Umstände geführt wurde. Durch ihren Ehemann, obwohl dieser eigentlich gottesfürchtig war und lebte. Aber warum zwei Frauen? Hanna bewährte sich auch in schwieriger ... Podcast anhören
Der Wert gläubiger Frauen in Gottes Wort (25): Hanna (4: Friede im Herzen) Manuel Seibel Es ist schon erstaunlich, was ein Gebet für Veränderungen bewirkt. Gar nicht in erster Linie in den Umständen, auch wenn sich diese bald bei dieser hingebungsvollen Frau ändern würden, als vielmehr in ihrem eigenen Herzen. Podcast anhören
Der Wert gläubiger Frauen in Gottes Wort (27): Hanna (6: reich und treu) Manuel Seibel Hanna kümmerte sich vorbildlich um ihren Sohn. Zugleich sind wir über ihren (geistlichen) Reichtum erstaunt: Mit drei Stieren kommen sie zum Haus Gottes, um Gott anzubeten. Auch (oder gerade?) Mütter können geistlich reich sein! Podcast anhören
Der Wert gläubiger Frauen in Gottes Wort (38): die Sunamitin (6: ein auferstandenes Kind) Manuel Seibel In unserer letzten Folge über die Sunamitin sehen wir, dass sie für ihren Glauben, ihre Gottesfurcht, ihren Gehorsam, ihre Hingabe reich belohnt wird. Von ihrem Mann ist keine Rede (mehr) ... Podcast anhören
Der Wert gläubiger Frauen in Gottes Wort (24): Hanna (3: betend und geistlich) Manuel Seibel Hanna war traurig und weinte - das darf man und muss sich solcher Tränen nicht schämen. Aber sie wusste, zu wem sie gehen konnte im Gebet, auch wenn sie von dem höchsten Repräsentanten Gottes - Eli -  missverstanden wurde. Podcast anhören