Am: Do, 1. Mai 2025
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Gottes Gnade mit Galater 6 Vers 9, da schreibt der Apostel Paulus den Galatern,
laßt uns nicht müde werden, Gutes zu tun, denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.
Was für eine Ermutigung, die der Apostel Paulus den Galatern schreibt.
Er musste ihnen manches vorstellen, wo sie wirklich auf falscher Fährte, auf falschem Weg waren.
Wie konnten sie sich nur diesen falschen Lehrern anschließen,
die ihnen das Gesetz vorgestellt haben als Lebensregel eines Christen,
als Methode, um zum Glauben zu kommen. Eine völlig verkehrte Belehrung.
Und Paulus muss in diesem Brief, gerade in den ersten Kapiteln, deutlich machen,
dass das nicht nur ein anderes, ein falsches Evangelium ist.
Es ist überhaupt kein Evangelium. Es ist überhaupt keine gute Botschaft.
Und das kann dazu führen, das könnte dazu führen,
dass auch diejenigen, die dem Herrn wirklich nachfolgen wollten, ermatteten, ermüdeten Aufgaben.
Und er sagt, er laßt uns nicht müde werden, laßt uns nicht aufgeben,
laßt uns nicht zulassen, dass wir vielleicht durch manche Enttäuschung,
durch manche falschen Wege, die wir sehen, dass wir aufhören, Gutes zu tun. (00:01:03)
Nein, wir wollen und wir können auch weiter Gutes zu tun.
Und er zeigt ihnen, dass das gesegnet sein wird.
Zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.
Dieses wunderbare Gesetz von Saat und Ernte.
Wenn du jetzt Gutes tust, wenn du jetzt wirklich dem Herrn folgen möchtest,
wenn du jetzt ein Leben führst, was zum Segen, was zum Nutzen für andere ist,
dann kommt eine Zeit, wo du ernten wirst.
Das kann zum Teil sogar schon auf dieser Erde sein.
Es ist bei weitem nicht so, dass Gott uns alles erst in der Zukunft
am Richterstuhl des Christus im tausendjährigen Reich schenken wird.
Ja, da wird der Schwerpunkt liegen, das ist die Haupternte,
die Gott uns schenken wird, die der Jesus uns geben wird.
Aber wir erleben doch immer wieder, dass wir auch heute schon wirklich gesegnet sind,
dass wir heute schon eine gewisse Ernte haben,
wo Gott uns zeigt, dass er wohlgefallen hat an dem Lebenswandel eines Gerechten.
Nicht, dass wir sagen können, wenn wir Nöte haben, wenn wir in der Familie Nöte haben,
dass das ein Zeichen ist automatisch davon, wie sehr wir versagt haben. (00:02:03)
Ja, leider versagen wir viel zu oft.
Und leider müssen wir sagen, dass wir immer wieder daran erinnert werden,
wie sehr wir versagen.
Aber wir dürfen doch auf diesen Herrn der Güte vertrauen,
den dürfen wir vor Augen haben.
Lasst uns nicht müde werden, Gutes zu tun.
Denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.
Lasst uns nicht ermatten, lasst uns weitermachen.
Da mag äußere Ermattung da sein.
Aber lasst uns unseren Geist, unser Herz frisch halten, um dem Herrn zu dienen.
Er ist es wert, er hat doch so viel für uns getan.