2. Könige 7,9


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(00:00:00) Gottes Segen mit 2. Könige 7 Vers 9. Da lesen wir: "Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft, schweigen wir aber und warten, so wird uns Schuld treffen". Was war passiert? Das Volk Israel war unter großer, schwerer Belagerung durch die Syrer. Und Elisa hatte prophezeit, dass diese Belagerung, die dazu führte, dass eine gewaltige Hungersnot, furchtbare Hungersnot über Israel kam, dass sie ein Ende finden würde. Und da war ein Heeroberster, derjenige, auf den sich der König stützte, der dagegen gesprochen hat. Siehe, wenn der Herr Fenster am Himmel machte, würde dies wohl geschehen, dass eben diese Hungersnot zu Ende wäre, wie Elisa sie angekündigt hatte. Elisa sagte, siehe, du wirst es mit deinen Augen sehen, aber du wirst nicht davon essen. Dann kommt eine Begebenheit, dass vier aussätzige Männer am Eingang des Tores sind. Und sie sagen auch, wenn das so weitergeht, dann werden wir sterben. Also wir versuchen einfach in das Lager der Syrer zu gehen. Und das tun sie auch. Vers 5. So machten sie sich in der Dämmerung (00:01:02) auf, um ins Lager der Syrer zu kommen. Und sie kamen an das Ende des Lagers der Syrer. Und siehe, kein Mensch war da. Denn der Herr hatte das Lager der Syrer ein Getöse von Wagen und ein Getöse von Pferde hören lassen. Und dann sind sie einfach abmarschiert, sind geflohen. Und da machten sich deshalb die vier auf und gehen dann in dieses Lager. Sie kommen an das Ende des Lagers. Sie gingen in ein Zelt und aßen und tranken. Und sie nahmen daraus Silber und Gold und Kleider und gingen hin und verbargen es. Und sie kamen wieder und gingen in ein anderes Zelt. Und sie nahmen daraus und gingen hin und verbargen es. Und dann kommt das, was wir gelesen haben in unserem Vers. Da sprachen sie einer zum anderen, wir tun nicht recht. Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft. Schweigen wir aber und warten, bis der Morgen hell wird, so wird uns Schuld treffen. Weil die anderen weder ein Teil von denen hätten, verhungert wäre. Die hatten nichts mehr zu essen, die Israeliten dort in dieser Stadt. Und nun kommt und lasst uns hineingehen und es im Haus des Königs berichten. Es war ein Tag guter Botschaft, weil der Feind abmarschiert war. (00:02:03) Nun, wir haben ein Tag guter Botschaft heute. Nicht, dass der Feind weg ist. Der Teufel ist aktiv. Mehr aktiv als je zuvor. Da gibt es viele Ungläubige in dieser Welt. Die sind gegen das Volk Gottes. Die sind dagegen, dass jemand sich bekehrt. Und doch ist es ein Tag guter Botschaft, den wir haben. Denn wir haben ein Evangelium, eine gute Botschaft weiterzugeben, die Heil bringt. Die andere Menschen weiterbringt. Die ihnen deutlich macht, dass sie verloren sind. Dass es aber einen Retter gibt. Und dass man Vergebung der Sünden finden kann in dem Herrn Jesus. Schweigen wir aber und warten, so wird uns Schuld treffen. Sind wir solche, die treu dieses Zeugnis weitergeben? Vielleicht bist du kein Evangelist. Die wenigsten sind Evangelisten. Aber Zeugen durch unser Leben und da, wo es möglich ist, durch unsere Worte, können wir alle sein. Nimm das doch zu Herzen. Es ist ein Tag guter Botschaft. Wie lang der noch dauert, wissen wir nicht. Aber jetzt kannst du die gute Botschaft weitergeben. Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft. Schweigen wir aber und warten, so wird uns Schuld treffen.
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