Judas 25


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Judas, Vers 25. Dort lesen wir, dem alleinigen Gott, unserem Heiland, durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Macht und Gewalt. Wir haben es hier mit einem prophetischen Brief zu tun, den Judas geschrieben hat. Judas, ein Bruder des Herrn Jesus. Mit einem prophetischen Brief, der uns zeigt, in was für einem furchtbaren, geistlich schwachen, schlechten, bösen Zustand die Christenheit sein würde, bevor der Herr Jesus wiederkommt. Das Kommen des Herrn Jesus wird als ein Akt der Barmherzigkeit bezeichnet, weil offensichtlich so wenige in Hingabe für den Herrn noch leben, weil der Zustand, der geistliche Zustand selbst der wahren Christen so traurig ist, in der allgemeinen Christenheit furchtbar, aber selbst der von denen, die wirklich Leben besitzen, ein trauriger Zustand. Aber das führt eben nicht dazu, dass man resignieren muss. Das führt nicht dazu, dass man aufgeben sollte, sondern da gibt es die ewige Liebe Gottes, (00:01:01) die diejenigen erhält, die auf der Seite des Herrn Jesus stehen. Und sie haben eine Beziehung, eine Beziehung zu dem Herrn Jesus, eine Beziehung zu Gott. Und dem können sie sich anvertrauen und den können sie loben. Und das wollen wir an diesem ersten Tag der Woche tun. Wir wollen uns nicht entmutigen lassen, angesichts des eigenen, schwachen, traurigen Zustandes, angesichts des traurigen Zustandes inmitten der Christen, auch der wahren Christen, sondern wir wollen dem Herrn Jesus die Ehre geben. Sie gebührt ihm. Er hat dazu aufgerufen, tut dies zu meinem Gedächtnis, kommt zusammen zu meinem Gedächtnis, um den Tod zu verkündigen und von dem Brot zu essen und von dem Keks zu trinken. Und das dürfen wir tun, indem wir diesem alleinigen Gott, unserem Heiland, Gott unserem Heiland, dürfen wir nahen. Er ist unser Vater in Christus Jesus und ihn können wir nahen durch Jesus Christus, unseren Herrn, weil er am Kreuz von Golgatha sich für uns hingegeben hat, weil er sein Leben gegeben hat, haben wir jetzt eine Beziehung zu ihm, können wir ihm sogar Anbetung bringen und ihm die Herrlichkeit, die Majestät, die Macht und die Gewalt zurufen, die er besitzt. (00:02:03) Und diese Größe, die dürfen wir sehen in der Person des Herrn Jesus, in der Person dessen, der hier in Schwachheit gekreuzigt wurde, der hier, obwohl er reich war, als armer über diese Erde gegangen ist und diesen Gott sichtbar gemacht hat. Es gibt so viel Anlass, sich zu freuen, so viel Anlass, in Anbetung vor dem Herrn Jesus und vor Gott, seinem Vater, den er gegeben hat, niederzufallen, diesem alleinigen Gott, diesem großen Gott, diesem erhabenen Gott, das wollen wir von Herzen tun. Dem alleinigen Gott, unserem Heiland, durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Macht und Gewalt.
Beitrag teilen

Verwandte Artikel

Ruth – Liebe wird zu Rettung und Kraft zur Wiederherstellung Israels! Manuel Seibel Das Buch Ruth ist echt kurz – nur vier Kapitel! Aber bedeutet das, dass es unwichtig ist? Ganz und gar nicht! Es ist nicht nur eine schöne Liebesgeschichte – da steckt viel mehr drin. Der Bericht zeigt uns, wie beeindruckend Gott mit seinem ... Video ansehen
Ein Herz für Christus Charles H. Mackintosh In Matthäus 26, diesem ernsten Kapitel, werden uns verschiedene Herzen offenbart. Das Herz der Hohenpriester, das Herz der Ältesten, das Herz der Schriftgelehrten, das Herz des Petrus, das Herz des Judas. Aber da ist noch ein besonderes Herz, das ... Artikel lesen
Bloß unnötige Grenzgebiete? Stefan Drüeke Warum stimmen die Grenzbeschreibungen in Josua 15 und 18 nicht überein? Das Video untersucht die auffälligen Unterschiede zwischen der Nordgrenze des Stammes Juda (Josua 15) und der Südgrenze Benjamins (Josua 18), obwohl beide eigentlich dieselbe ... Video ansehen
Die kleinen Propheten - Ein Überblick Stefan Drüeke Als kleine Propheten werden seit dem Kirchenvater Augustinus zwölf prophetische Bücher des Alten Testaments bezeichnet, die, verglichen mit den großen Propheten (Jesaja, Jeremia, Hesekiel; Daniel wird bei den Juden zu den Geschichtsbüchern ... Video ansehen
Millionen sollen in der Wüste umkommen? (4. Mose) Manuel Seibel Wie ist es eigentlich möglich, dass ein Millionenvolk ohne materielle „Ressourcen“ 40 Jahre durch die Wüste marschiert? Ist es überhaupt verantworbar, dass Gott so viele Menschen in eine mehr oder weniger wasserlose Öde schickt? Wo es nichts ... Video ansehen
Markus 14,1-11 Manuel Seibel In Markus 14 kommen wir zu dem Schlussweg des Herrn an das Kreuz. Immer drei Abschnitte gehören zusammen. Den Auftakt macht die Frage: Was für eine Wertschätzung haben Personen(gruppen) für den Herrn Jesus. Die Führer Israels, Maria von ... Podcast anhören