Kolosser 1,13


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Kolosser 1 Vers 13. Da lesen wir Gott, der uns errettet hat aus der Gewalt der Finsternis und versetzt hat in das Reich des Sohnes seiner Liebe. Paulus beginnt diesen Abschnitt, indem er sagt, danksagend dem Vater, wir haben eine Beziehung zu Gott, unserem Vater. Durch wen? Durch den Herrn Jesus. Warum? Weil Gott selbst uns errettet hat, weil Gott selbst tätig geworden ist. Er hat uns gesehen in unseren Sünden, er hat uns gesehen in unserem verlorenen Zustand und da wollte er uns nicht lassen. Er hat uns aus dieser Gewalt der Finsternis, aus diesem Bereich, in dem Satan regiert, in dem Satan herrscht, in dem es keine Beziehungen gibt. Der Mensch ersonnt sich in seinen irdischen, weltlichen Beziehungen, aber de facto, in Wirklichkeit sind das ganze lose Beziehungen, sind das Beziehungen, die auf der Stelle beendet sind, wenn es einen Streit gibt, wenn es darum geht, irgendeinen Vorteil für sich selbst zu erringen. Finsternis, da hat man keine Beziehung, da kennt man auch nicht wirklich seinen eigenen (00:01:02) Zustand. Man kennt Gott nicht, diesen Gott der Liebe, der seinen Sohn gegeben hat, um für uns zu sterben. Und aus dieser Finsternis, nein, aus der Gewalt der Finsternis, weil man da Sklave ist, weil man gerade nicht frei ist, weil man gerade nicht in der Lage ist, sich daraus, aus dieser Umklammerung des Feindes, des Teufels, aus der Umklammerung der Sünde zu lösen. Aus dieser Gewalt hat Gott uns errettet, aber er hat uns nicht einfach nur Vergebung der Sünden gegeben, das wäre schon gewaltig gewesen. Er hat uns versetzt in einen Bereich, in dem Liebe wohnt, in dem die Atmosphäre der Liebe ist, der Beziehungen. Finsternis, keine Beziehung, keine wahren Beziehungen, keine herzlichen Beziehungen. Und jetzt sind wir in das Reich des Sohnes seiner Liebe versetzt worden, in den Bereich, in dem die Liebe Gottes, die Liebe, die er zu seinem Sohn hat als Vater, die der Sohn hat zu dem Vater, in diesen Bereich sind wir versetzt worden, da haben wir jetzt unser Zuhause. Jetzt sind wir in einem Bereich, wo es Beziehungen gibt, wo es Beziehungen gibt, die durch ewige (00:02:01) göttliche Liebe geprägt sind. Wir können nur staunend vor Gott niederfallen. Und wenn wir heute zusammenkommen, um zum Namen des Herrn Jesus ihm die Ehre zu geben, wenn wir von dem Brot essen und von dem Kelch trinken zum Gedächtnis des Herrn, dann dürfen wir uns daran erinnern, in diesen Bereich hat er uns gebracht. Da kamen wir her aus der Finsternis, aus der Gewalt der Finsternis und jetzt sind wir da, wo Gottes Herz wohnt, wo Gottes Herz ausstrahlt, wo die Liebe auch des Sohnes zum Vater sichtbar wird. Der uns gerettet, der uns errettet hat aus der Gewalt der Finsternis und versetzt hat in das Reich des Sohnes seiner Liebe, ihm sei die Ehre durch unseren Herrn Jesus Christus.
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