Am: So, 27. April 2025
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Hebräer 1 Vers 10.
Da lesen wir,
Du, Herr, hast am Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke Deiner Hände.
Sie werden untergehen, Du aber bleibst.
Hebräer 1 ist eine Sammlung von Herrlichkeiten über die Person des Herrn Jesus,
die uns zur Anbetung führen müssen.
Die uns zur Anbetung führen, wenn wir das mit offenen Herzen,
mit liebenden Herzen im Blick auf den Herrn Jesus leben.
Und das ist etwas, was wir heute, an diesem ersten Tag der Woche,
ganz besonders vor Augen und vor Herzen haben dürfen.
Die Herrlichkeit und die Größe der Person des Herrn Jesus.
Er ist der Schöpfer.
Er ist derjenige, der am Anfang die Erde gegründet hat.
Die Himmel sind Werke seiner Hände.
Er ist der große Schöpfer.
Denn die Schöpfung offenbart etwas von der Macht, von der Weisheit,
von der Herrlichkeit Gottes, sogar von seiner Liebe,
weil er hier einen Schauplatz zubereitet hat,
auf dem wir als Menschen, aus dem wir als seine Geschöpfe wohnen konnten.
Er hat das so liebevoll zubereitet, dass es der schönste Platz war, (00:01:01)
der beste Platz, wo der Mensch leben und wohnen konnte.
Und das alles dürfen wir bis heute bewundern.
Die Menschen haben daraus einen Götzen gemacht.
Sie haben davon gesprochen, das ist alles von selbst entstanden.
Und sie haben aus Tieren und sonst was haben sie eigene Götter gemacht.
Aber wir erkennen, so wie in dem Raum, in dem du dich gerade befindest,
nichts existiert, was nicht irgendwie einen Schöpfer hat.
So ist das natürlich in viel größerem Maß in dieser komplexen Schöpfung der Fall.
Wenn wir uns die Blumen anschauen dürfen,
wenn wir uns die Tiere anschauen,
wenn wir das ganze Himmelswerk anschauen dürfen,
die Sterne und die Sonne und den Mond,
und wenn wir uns den Menschen anschauen,
was für ein wunderbarer Schöpfer ist das.
Aber selbst diese Werke seiner Hände, diese Schöpfung,
weil der Mensch sie verdorben hat durch den Sündenfall,
weil wir als Sünder das alles zerstören,
wird das untergehen.
Aber der, der das gemacht hat, der bleibt.
Er ist der Ewige.
Er ist derjenige, der vor aller Zeit war
und der in aller Ewigkeit sein wird.
Diese Werke werden untergehen, (00:02:01)
unserer Schuld wegen, unseres Versagens wegen.
Er ist aber der Bleibende.
Er ist derjenige, der das gemacht hat,
der es einem Ende zuführt und eine neue Schöpfung machen wird.
Und wir dürfen als Kinder Gottes heute schon zu dieser neuen Schöpfung gehören.
Und als solche wollen wir heute zusammenkommen,
um an den Herrn Jesus zu denken,
um vor ihm niederzufallen,
um ihm die Ehre zu geben,
um ihn anzubeten für das,
was er in viel größerem Maße der Liebe getan hat,
indem der Herr Jesus am Kreuz von Golgatha gestorben ist,
zur Verherrlichung Gottes, zu unserem ewigen Segen.
Du, Herr, hast am Anfang die Erde gegründet,
und die Himmel sind Werke deiner Hände.
Sie werden untergehen.
Du aber bleibst ihm die Herrlichkeit und die Macht und die Ehre.