1. Thessalonicher 5,6


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(00:00:00) Gottes Gnade mit 1. Thessalonicher 5,6. Da lesen wir, dass der Apostel Paulus den Thessalonichern und damit auch uns sagt, lasst uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein. Der Apostel hatte den Thessalonichern gesagt, ihr seid nicht in der Finsternis. Nein, sie sind nicht mehr in der Finsternis. Sie hatten sich bekehrt aus der Finsternis zu dem wunderbaren Licht, zu Gott, um ihm zu dienen. Und deshalb kam für sie auch der Tag des Herrn nicht wie ein Dieb. Ihr seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis. Deshalb sollen wir auch entsprechend leben. Das, was wir tun, das tun wir in dem Licht. Und das, was wir tun, soll auch dem Licht entsprechen, soll in Übereinstimmung sein mit der Herrlichkeit und der Heiligkeit Gottes. Also lasst uns nun nicht schlafen wie die übrigen. Ja, solche, die nicht an den Herrn Jesus glauben, sie schlafen. Sie sind in der Finsternis. Noch haben sie die Möglichkeit, umzukehren und sich zu bekehren und selber in dieses Licht hineinzukommen. Noch strahlt das Licht auf ihre Herzen und Gewissen, damit sie aufstehen und nicht schlafen. (00:01:06) Aber wir sollen nicht den Ungläubigen gleichen. Wir sollen ein Leben führen, das eben nicht durch Schlaf gekennzeichnet ist. Ein Schlafender ist ähnlich wie ein Toter. Man kann ihn nicht unterscheiden. Und das sind wir nicht. Wir sollen eben nicht so sein wie die Ungläubigen, sondern wir sollen wachen und nüchtern sein. Und das zeigt natürlich, dass wir damit auch aktiv sein sollen. Wir dürfen und wir sollen für den Herrn aktiv werden. Aber da sollen wir in einer Art und Weise tun, die Wachsamkeit offenbart, die Nüchternkeit zeigt. Sind wir solche, die wachen? Die wachen darüber, dass unser Leben wirklich in Übereinstimmung mit dem Herrn ist? Die wachen darüber, dass nicht Böses in unser Leben kommt, dass wir nicht Sünden zulassen? Macht keinen Unterschied zwischen großen und kleinen Sünden. Natürlich gibt es Unterschiede. Aber Gott möchte, dass wir bei dem Kleinsten, was im Widerspruch zu ihm ist, und jede Sünde ist im Widerspruch zu Gott. Und wir sollen nicht Sünden klein reden, dass wir wachsam sind, dass wir sie nicht begehen. Und wenn wir sie begangen haben, dass wir sie bekennen, dass wir wieder umkehren davon und dass wir wieder praktische Gemeinschaft (00:02:05) mit dem Herrn pflegen. Und wir sollen nüchtern sein. Der Apostel Paulus spricht über diese Nüchternheit öfter. Wir sollen nicht durch irgendwelche Impulse uns leiten lassen. Wir sollen uns auch nicht durch irgendwelche Entwicklungen in dieser Welt aus der Fassung bringen lassen und erschüttert werden. Wir brauchen da uns nicht erschüttern zu lassen. Alles, was heute passiert, ist längst vorhergesagt in Gottes Wort. Natürlich nicht in den Einzelheiten, aber in dem Charakter, in dem, was das ist. Lasst uns nüchtern sein. Lasst uns nüchterne Christen sein und nicht durch Emotionen und Gefühle beherrscht werden und charakterisiert sein. Aber lasst uns aktiv sein für den Herrn. Lasst uns nur nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein.
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