Am: Mo, 14. April 2025
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Gottes Gnade mit 1. Thessalonicher 5,6. Da lesen wir, dass der Apostel Paulus den Thessalonichern
und damit auch uns sagt, lasst uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen
und nüchtern sein. Der Apostel hatte den Thessalonichern gesagt, ihr seid nicht in
der Finsternis. Nein, sie sind nicht mehr in der Finsternis. Sie hatten sich bekehrt
aus der Finsternis zu dem wunderbaren Licht, zu Gott, um ihm zu dienen. Und deshalb kam
für sie auch der Tag des Herrn nicht wie ein Dieb. Ihr seid Söhne des Lichts und Söhne
des Tages. Wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis. Deshalb sollen wir auch
entsprechend leben. Das, was wir tun, das tun wir in dem Licht. Und das, was wir tun,
soll auch dem Licht entsprechen, soll in Übereinstimmung sein mit der Herrlichkeit und der Heiligkeit
Gottes. Also lasst uns nun nicht schlafen wie die übrigen. Ja, solche, die nicht an
den Herrn Jesus glauben, sie schlafen. Sie sind in der Finsternis. Noch haben sie die
Möglichkeit, umzukehren und sich zu bekehren und selber in dieses Licht hineinzukommen.
Noch strahlt das Licht auf ihre Herzen und Gewissen, damit sie aufstehen und nicht schlafen. (00:01:06)
Aber wir sollen nicht den Ungläubigen gleichen. Wir sollen ein Leben führen, das eben nicht
durch Schlaf gekennzeichnet ist. Ein Schlafender ist ähnlich wie ein Toter. Man kann ihn nicht
unterscheiden. Und das sind wir nicht. Wir sollen eben nicht so sein wie die Ungläubigen,
sondern wir sollen wachen und nüchtern sein. Und das zeigt natürlich, dass wir damit auch
aktiv sein sollen. Wir dürfen und wir sollen für den Herrn aktiv werden. Aber da sollen
wir in einer Art und Weise tun, die Wachsamkeit offenbart, die Nüchternkeit zeigt. Sind wir
solche, die wachen? Die wachen darüber, dass unser Leben wirklich in Übereinstimmung mit
dem Herrn ist? Die wachen darüber, dass nicht Böses in unser Leben kommt, dass wir nicht
Sünden zulassen? Macht keinen Unterschied zwischen großen und kleinen Sünden. Natürlich
gibt es Unterschiede. Aber Gott möchte, dass wir bei dem Kleinsten, was im Widerspruch
zu ihm ist, und jede Sünde ist im Widerspruch zu Gott. Und wir sollen nicht Sünden klein
reden, dass wir wachsam sind, dass wir sie nicht begehen. Und wenn wir sie begangen haben,
dass wir sie bekennen, dass wir wieder umkehren davon und dass wir wieder praktische Gemeinschaft (00:02:05)
mit dem Herrn pflegen. Und wir sollen nüchtern sein. Der Apostel Paulus spricht über diese
Nüchternheit öfter. Wir sollen nicht durch irgendwelche Impulse uns leiten lassen. Wir
sollen uns auch nicht durch irgendwelche Entwicklungen in dieser Welt aus der Fassung bringen
lassen und erschüttert werden. Wir brauchen da uns nicht erschüttern zu lassen. Alles,
was heute passiert, ist längst vorhergesagt in Gottes Wort. Natürlich nicht in den Einzelheiten,
aber in dem Charakter, in dem, was das ist. Lasst uns nüchtern sein. Lasst uns nüchterne
Christen sein und nicht durch Emotionen und Gefühle beherrscht werden und charakterisiert
sein. Aber lasst uns aktiv sein für den Herrn. Lasst uns nur nicht schlafen wie die übrigen,
sondern wachen und nüchtern sein.