Psalm 25,11


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(00:00:00) Einen guten Tag mit Psalm 25 Vers 11. Da lesen wir, um deines Namens willen, Herr, vergib meine Ungerechtigkeit, denn sie ist groß. Oder wie es bei uns im Text steht, um deines Namens willen, Herr, wirst du ja meine Ungerechtigkeit vergeben, denn sie ist groß. Da lesen wir, wie David mit Gott gesprochen hat, wie David Gemeinschaft mit Gott hatte und wie David ein Bewusstsein hatte, dass Ungerechtigkeit in seinem Leben war und immer wieder vorkam. Aber er kannte seinen Gott, er kannte seinen Herr. Wenn hier steht, um deines Namens willen, Herr, dann steht ja hier der Name Gottes, Yahweh oder Jehova. Um deines Namens willen, Herr, um deines Namens willen, Yahweh, du, der du eine Beziehung zu deinem Volk hast, der du eine Beziehung zu mir hast, der du in Fürsorge, in Liebe, in Barmherzigkeit, in Zuwendung mit uns als Volk Gottes, mit mir persönlich umgehst, um deines Namens willen vergib. Ja, Gott vergibt um seines Namens willen und wir dürfen uns bewusst sein, dass er das tut. (00:01:03) Du wirst ja meine Ungerechtigkeit vergeben. Natürlich wissen wir, dass auf unserer Seite ein Bekenntnis nötig ist. Bist du bereit, deine Schuld, bist du bereit, deine Ungerechtigkeit zu bekennen? Das gilt für den Sünder, nur dadurch kann er gerettet werden, dass er seine Sünden Gott bekennt. Dadurch, dass er Gott dann, den Herrn Jesus, als persönlichen Retter annimmt. Dass er für mich, für meine Sünden gestorben ist. Aber nochmal, David spricht hier zu dem Herrn, er spricht zu dem, zu dem er eine Beziehung hat. Das heißt, das ist ein Wort für uns als Gläubige. Wir dürfen wissen, dass Gott unsere Ungerechtigkeiten vergibt, auch die Ungerechtigkeit, die wir tun, obwohl wir gläubig sind. Das ist ja etwas Tragisches. Wir sind gläubig, wir haben Sündenvergebung und sündigen trotzdem. Aber Gottes Gnade ist so groß, dass er uns die Ungerechtigkeit auch als Gläubige vergibt. Du wirst ja meine Ungerechtigkeit vergeben. Was für eine Zuversicht spricht er aus David. Aber wie die Fußnote in der Elba-Felder-Übersetzung-CSV-Ausgabe zeigt, (00:02:02) man kann das auch übersetzen, vergib meine Ungerechtigkeit. Dieses Bewusstsein, Herr, ich brauche diese Vergebung, damit ich praktische Gemeinschaft wieder mit dir pflege. Und nochmal, da sollten wir uns bewusst sein, dass sonst keine praktische Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus möglich ist. Und David hatte ein Bewusstsein, sie ist groß. Gerade wenn wir als Gläubige sündigen, haben wir doch ein Bewusstsein, wie tragisch, wie schlimm, wie traurig das ist, dass wir trotzdem sündigen. Aber ich hätte Zuversicht, er vergibt. Um deines Namens willen, Herr, vergib meine Ungerechtigkeit, denn sie ist groß.
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