Am: So, 2. Februar 2025
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 1. Korinther 15 Vers 3.
Da lesen wir, ich habe euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe,
dass Christus für unsere Sünden gestorben ist.
Was für ein wunderbares Evangelium, das uns der Apostel Paulus in diesem Vers vorstellt.
Das geht ja noch weiter, dass er begraben wurde und dass er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften.
Aber es beginnt damit, dass Christus gestorben ist.
Und das hatte Paulus überliefert, das hatte er ihnen weitergegeben, das hatte er ihnen gelehrt,
als er bei ihnen in Korinth war.
Und jetzt wiederholt er das.
Das ist die Botschaft, die wir auch für diese Welt haben, für diese Menschen, die noch zu dieser Welt gehören.
Es ist eine Botschaft, die Paulus selbst empfangen hatte,
das heißt, die er durch Inspiration von Seiten Gottes bekommen hat.
Dort hat ihm das offenbart, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist.
Was für ein Augenblick, der dort gewesen ist am Kreuz von Golgatha.
Der Jesus hat gelitten in den drei Stunden der Finsternis.
Er ist dort in das Gericht Gottes über die Sünde gegangen. (00:01:04)
Er hat meine Sünden auf diesem Kreuz getragen und hat dafür Sühnung getan,
hat meine Sünden auf sich genommen, hat die Strafe für meine Sünden auf sich genommen.
Aber dann ist er auch gestorben.
Denn ohne Blutvergießen, das heißt ohne das Dahingeben des Lebens,
gibt es keine Vergebung, gibt es keine Versöhnung, gibt es keine Sühnung,
gibt es keine Rechtfertigung, gibt es überhaupt keinen Segen.
Und Christus ist gestorben.
Was ist das für ein Augenblick gewesen, als der Schöpfer des Universums,
der als Mensch hier auf diese Erde gekommen ist,
der gekommen ist. Von uns kann keiner kommen.
Wir sind geboren worden, aber er konnte kommen, weil er der ewige Sohn ist.
Er musste nicht kommen.
Er existierte ewig, aber dann ist er als Mensch auf diese Erde gekommen, um zu sterben,
um dieses Werk der Erlösung zu vollbringen, um Menschen wie dich und mich, die wir verloren waren,
wir alle waren verloren, um uns zu erlösen.
Und dafür ist er gestorben.
Daran wollen wir heute Morgen noch einmal denken, (00:02:01)
wenn wir zum Gedächtnis des Herrn Jesus zusammenkommen,
wenn wir daran denken, dass er am Kreuz von Golgatha gestorben ist,
dass er sein Leben hingegeben hat.
Und daran wollen wir, wenn wir Brot und Kelch vor uns haben, wollen wir in besonderer Weise denken.
Ja, was für ein wunderbares Evangelium, dass er gestorben ist und dass dieser Tod,
natürlich in Verbindung mit seiner Auferstehung, jetzt jedem Menschen gepredigt werden kann.
Ich habe euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe,
dass Christus für unsere Sünden gestorben ist.