Am: So, 9. Februar 2025
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Römer 8 Vers 38 und 39.
Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes.
Wir dürfen heute noch einmal den Tod des Herrn Jesus verkündigen.
Wir wollen mit den Gläubigen am Ort zusammenkommen und uns im Namen des Herrn versammeln,
das heißt seine Autorität in jeder Hinsicht anerkennend über uns persönlich
und auch im Blick auf das, was das Versammlungsleben, das Zusammenkommen betrifft.
Und dann dürfen wir daran denken, dass der Jesus gestorben ist.
Dann dürfen wir daran denken, was der Jesus vollbracht hat, wie er gelitten hat.
Und das dürfen wir tun in dem Bewusstsein, dass uns nichts von der Liebe Gottes trennen wird.
Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe
noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes,
die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Das ist in dem Bewusstsein der Liebe Gottes zusammenzukommen
und Gott geistlicherweise ein Brandopfer zu bringen. (00:01:05)
Als das Volk Israel einen Rind brachte, wer das in Israel tun konnte,
wer dieses Rind besaß, ein großes Tier und Gott bringen wollte freiwillig,
der hat seine Hand auf dieses Tier gelegt und wusste damit,
dass der Wohlgeruch dieses Tieres auch seiner war,
dass er angenehm gemacht war in dem, was er dort brachte.
Und siehst du, das ist genau unsere Stellung.
Wir sind angenehm gemacht in dem Geliebten.
In ihm stehen wir vor Gott.
In ihm kann uns nichts mehr trennen von der Liebe Gottes.
Da kann nichts passieren, was uns irgendwie wegtreiben könnte.
Das ist Heilsgewissheit. Da kann nichts passieren, gar nichts, weil wir in Christus sind.
Wenn wir abfallen könnten, dann könnte auch Christus abfallen.
Wenn wir gerichtet werden könnten noch, weil wir irgendeine Sünde tun oder so schwerwegen,
dann würde das bedeuten, dass Christus noch verurteilt werden könnte. Undenkbar.
Nein, wir sind in ihm angenehm gemacht vor Gott.
Wir haben dieses Bewusstsein, diese absolute Sicherheit, in ihm vor Gott zu stehen.
Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen. (00:02:03)
Und deshalb sind wir frei, die ganze Anbetung unseres Herzens über das,
was der Jesus vollbracht hat, was er für Gott ist,
was für ein Wohlgeruch er in seinen Leiden für Gott war, vor Gott zu bringen.
Wunderbares Brandopfer, das wir bringen dürfen. Tun wir das?
Ist das in unserem Herzen, Gott in Christus heute diese Anbetung zu bringen,
diesen Dank, diesen Lob, diesen Preis?
Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes.
Wie großartig ist das Werk des Herrn Jesus.