Am: Fr, 31. Januar 2025
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Ich wünsche dir einen segensreichen Tagesbeginn mit 2. Korinther 6 Vers 2.
Da sagt der Apostel Paulus zu den Korinthern, siehe, jetzt ist die angenehme Zeit,
siehe, jetzt ist der Tag des Heils.
Was für ein Gnadenangebot Gottes das gilt.
Jetzt. Jetzt ist die angenehme Zeit. Jetzt ist die Zeit, wo du kommen kannst.
Jetzt ist die Zeit, die wir auch anderen weitergeben können, dass sie sich bekehren können.
Heute wollen wir unseren Kindern weitergeben, dass Gott ein Gott der Gnade ist,
der uns in dem Herrn Jesus annimmt.
Ob das heute Abend, heute Mittag noch der Fall ist, wissen wir nicht.
Der Jesus kommt wieder. Er hat uns zugesagt nach 1. Thessalonicher 4 und auch Johannes 14
hat er das persönlich gesagt, dass er wiederkommen wird.
Dann ist die Zeit der Gnade für diejenigen, die das Evangelium gehört haben,
ein für allemal vorbei.
Sie werden keine zweite Chance bekommen, sich zu bekehren.
Da wird es ein für allemal vorbei sein.
Jetzt ist die angenehme Zeit.
Das wollen wir unseren Kindern sagen.
Nicht, dass wir sie unter Druck setzen wollen. (00:01:01)
Aber wir wollen doch ein Bewusstsein haben, dass die Gnadenzeit zu Ende geht
und dass Gott uns nicht unendlich viel Zeit lässt.
Wir wissen nicht, wann diese Zeit für mich persönlich vorbei ist.
Das kann jetzt der Fall sein.
Ich kann jetzt durch einen Gehirnschlag, durch irgendetwas tot umfallen.
Und dann?
Habe ich mich dann bekehrt?
Weiß ich, dass ich dann in den Himmel kommen werde, im Paradies sein werde?
Es kann ein Unfall passieren.
Das liegt gar nicht in deiner Hand notwendigerweise.
Du kannst selber einen Unfall bauen, ob mit zu Fuß, ob mit dem Fahrrad,
ob mit dem Bus, ob ein Haus zusammenbricht.
Egal was, es kann etwas passieren.
Und dann?
Nochmal, wir wollen niemandem Angst machen.
Aber es ist doch besser, sich aus Angst zu bekehren, als nicht zu bekehren.
Jetzt ist die angenehme Zeit.
Jetzt kann man kommen.
Jetzt breitet Gott noch seine Retterarme aus.
Und dann?
Wenn jetzt der Tag des Heils ist, dann ist morgen der Tag des Gerichts.
Und dann ist es zu spät.
Dann richtet Gott durch die Person, die er dafür bestimmt hat, den Herrn Jesus.
Denjenigen, der der Retter ist.
Entweder wir kennen ihn als Retter, wir nehmen ihn an als Retter, (00:02:01)
oder wir gehen verloren und werden vor ihm stehen, dem Richter,
dem Richter der Lebenden und der Toten, dem Richter von allen.
Denn er hat durch seinen Tod dieses Recht erworben, auch Gericht zu üben.
Gott ist es seinem Sohn schuldig, dass diejenigen, die dieses Erlösungswerk,
das ihnen so viel Leid gekostet hat, diese drei Stunden der Finsternis,
die so furchtbar waren, dass er ihm auch das Gericht überträgt über die,
die diese Rettung, die er jedem anbietet, ablehnen.
Lasst uns dieses Wort, auch die Dringlichkeit nicht vergessen.
Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit.
Siehe, jetzt ist der Tag des Heils.