Habakuk 3,18


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Habakkuk 3 Vers 18, da heißt es, ich aber will in dem Herrn froh locken, will jubeln in dem Gott meines Heils. Was für ein wunderbarer Ausklang dieses prophetischen Buches. Habakkuk, der am Verzweifeln war, der nicht klar gekommen ist mit dem regierenden Handeln Gottes. Er kommt zu diesem wunderbaren Lobgesang am Anfang. Er verzweifelt und er weiß nicht, wie das möglich ist, dass so viel Böses inmitten des Volkes Gottes sein kann. Und dann sagt ihm Gott, ja, ich werde züchtend eingreifen und dazu benutze ich den Babylonier, den Kaldäer. Und da versteht Habakkuk die Welt nicht mehr. Wie kann Gott einen noch Böseren benutzen, um das Volk Gottes zu züchtigen? Und Gott sagt ihm, geh mal auf deine Warte, schau mal, was ich wirklich vorhabe. Und langsam beginnt er zu verstehen, was Gottes Wege sind. Und dann kommt er zu diesem wunderbaren Ausruf, ich aber, ich will in dem Herrn froh locken. Da kann die ganze Welt zusammenbrechen. Aber der Herr bleibt da. Und die Freude in dem Herrn, die können wir uns, die brauchen wir uns nicht zu rauben (00:01:04) lassen. Wir können wirklich ein Leben führen, wo wir ihm den Lobgesang bringen. Da mag es schlecht aussehen inmitten des Volkes Gottes. Und das tut es. Was für ein trauriger Zustand, was für eine Weltförmigkeit, die wir haben, wie wenig konsequent sind wir, wie wenig ist der Jesus im Mittelpunkt von mir, von meinem Leben, von unserem Leben. Wie sehen wir Sünde und Schwachheit und wenig Entschiedenheit inmitten auch des Volkes Gottes, in der Kirche, der Versammlung Gottes. Aber da gibt es den einen, in dem wir uns freuen dürfen. Und wenn wir heute zusammenkommen, an diesem ersten Tag der Woche, um ihm die Ehre zu geben, Gott in der Person des Herrn Jesus, wo wir zusammenkommen, um als Anbeter vor Gott, dem Vater zu stehen, ihn in Geist und Wahrheit anzubeten, wo wir den Herrn Jesus loben wollen für das, was er getan hat, haben wir nicht jeden Anlass, da dürfen wir einmal wegsehen von dem, was uns diese Woche beschäftigt hat, die letzte Woche. Da dürfen wir auch diese ganzen Lebensumstände, die traurig sind, vielleicht auch deine eigene Situation, in der du bist, dürfen wir beiseite lassen und wollen frohlocken, das ist mehr (00:02:03) als Freude haben, das ist jubeln, das ist wirklich eine übermäßige Freude haben. Was ist das für eine Freude, da zu sein, wo der Herr Jesus ist, zusammenzukommen in seinem Namen, wo er in der Mitte ist, wo wir dahin gehen, wo er ist, wo der Tisch des Herrn ist, wo er das Sagen hat, wo man ihm von Herzen gehorsam sein möchte. Da wollen wir frohlocken, da wollen wir jubeln in dem Gott meines Heils. Nicht in unserem Heil wollen wir jubeln, sondern in dem, der uns diese Errettung geschenkt hat, in dem wir die ganze Herrlichkeit sehen dürfen, Christus, der den Gott meines Heils, unseres Heils offenbart hat. Wollen wir diesen Worten folgen, wollen wir unser Herzen erheben über die Lebensumstände? Ich aber, ich will in dem Herrn frohlocken, will jubeln in dem Gott meines Heils.
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