2. Korinther 4,18


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 2. Korinther 4 Vers 18. Da schreibt der Apostel, indem wir nicht das anschauen, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht. Denn das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig. Der Zusammenhang dieses Verses macht deutlich, dass es dem Apostel um Trübsal geht, um Herausforderungen in diesem irdischen Leben, um Leiden in diesem irdischen Leben, was unser äußerer Mensch verfällt durch Altern und durch Krankheit und durch Herausforderungen. Und da möchte er ermutigen, dass wir das schnell vorübergehende Leichte unserer Trübsal nicht mit einem Schwergewicht behaften, sondern dass wir auf das über jedes Maß hinausgehende ewige Gewicht von Herrlichkeit schauen, was Gott uns vorgegeben hat, was er uns schenken wird in der Ewigkeit, wenn wir bei dem Herrn Jesus sind. Wir haben heute den ersten Tag der Woche. Wir kommen zusammen zum Gedächtnis unseres Herrn. Wir wollen von dem Brot essen und von dem Kelch trinken zu seiner Ehre, zu seiner Verherrlichung, zu seinem Gedächtnis. (00:01:02) Und da schauen wir das an, was man nicht sieht, die Person unseres Retters. Den kannst du nicht sehen. Von dem kannst du lesen in Gottes Wort, aber du siehst ihn noch nicht mit deinen körperlichen Augen. Aber das, was man nicht sieht, das ist ewig. Das ist nicht zeitlich. Und das erhebt dein Herz über die irdischen Umstände, auch über deine körperlichen Leiden, auch über deine seelischen Leiden. Da darfst du jetzt den anschauen. Du fühlst ihn nicht. Du siehst ihn nicht. Du kannst ihn nicht irgendwie hören jetzt. Aber du siehst, dass es das Ewige ist. Du siehst, dass er da ist. Gottes Wort offenbart ihn. Gott hat ihn uns durch sein Wort offenbart. Wir wissen, dass er da ist. Genauso die Erlösung, das Werk, das er auf Golgatha verbracht hat. Das kannst du nicht anschauen. Das kannst du nicht anfassen. Aber es ist da. Es ist ewig. Es ist eben nicht das Sichtbare, sondern es ist das Unsichtbare, was ewig ist und was uns eine ewige Freude geben wird. Wir werden den Herrn Jesus in Ewigkeit anschauen. Da werden wir ihn wirklich sehen können, auch mit unseren körperlichen Augen. Jetzt schauen wir ihn im Glauben an und sehen, das ist ewig. Sich mit dem Herrn Jesus zu beschäftigen, vor ihm niederzufallen in unseren Herzen, (00:02:02) ihn anzubeten, ihm den Dank unserer Herzen zu bringen, das ist ewig. Das führt uns wirklich in den Himmel schon heute und das dürfen wir betrachten. Und das wünsche ich dir, dass du auch diese Gemeinschaft mit den Gläubigen pflegen kannst an dem Ort, in dem du im Namen des Herrn zusammenkommst, nach Matthäus 18, um ihm diese Ehre zu geben, um die Ewigkeit in die Zeit hineinzunehmen. Nehmen wir nicht das anschauen, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht. Denn das, was man sieht, ist zeitlich. Das aber, was man nicht sieht, ewig.
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