Am: Sa, 14. Dezember 2024
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Einen segensreichen Tagesbeginn mit Jesaja 45 Vers 11, da lesen wir, so spricht der Herr
über das zukünftige fragt mich, meine Kinder und das Werk meiner Hände lasst mir anbefohlen
sein.
Gott hatte durch den Propheten Jesaja deutlich gemacht, dass derjenige, der selbst ein Tongefäß
ist, der geschaffen ist, kein Recht hat, mit demjenigen, der ihn erschaffen hat, zu rechten,
mit ihm zu diskutieren, tun wir das nicht oft, dass wir Gott zur Rechenschaft ziehen
wollen, dass wir meinen, Gott müsste sich uns gegenüber rechtfertigen, der ungläubige
Mensch tut das oft und selbst wir als Gläubige sagen, wie kannst du das zulassen, wie kannst
du mich in solche Umstände bringen, aber wir haben kein Recht dazu, vor allen Dingen
nicht wir, die wir Gegenstände der Liebe Gottes sind, die wir doch wissen nach Römer
8, dass alle Dinge zu unserem Guten mitwirken, ja wir können manches nicht verstehen und
ich möchte überhaupt nicht kleinreden die Nöte, die vielleicht in deinem Leben sind,
die Gott zugelassen hat und wo wir doch die liebende und fürsorgende Hand Gottes dahinter
sehen dürfen, wie leicht sind wir solche, die mit Gott rechten, wehe dem, der zum Vater (00:01:06)
spricht, warum zeugst du und zur Frau, warum gebierst du, der Gottes Handeln in Frage stellen
möchte, wollen wir das, nein, lasst uns doch lieber, wie das dann in Vers 11 heißt, dieses
Vertrauen zu Gott haben, so spricht der Herr, der heilige Israel und der es gebildet hat,
er ist doch unser Schöpfer, er hat das Volk Israel geschaffen, er hat diesem Volk Israel
einen Platz der Liebe und der Fürsorge gegeben und das tut er auch mit dir und mit mir, über
das zukünftige fragt mich, ja Gott sieht die Zukunft, wir sind in seiner Hand und er
hat auch deine Zukunft, er hat auch meine Zukunft in der Hand und er hat nur Gutes für dich
und für mich vorgesehen, um uns zu segnen, um uns seine Gnade zu erweisen, um uns zu führen,
meine Kinder und das Werk meiner Hände, lasst mir anbefohlen sein, ja wollen wir uns nicht
ihm anbefehlen und selbst unseren Ehepartner, wenn wir verheiratet sind, unsere Kinder,
wenn Gott uns eine Familie geschenkt hat, unsere Eltern, wenn sie noch leben, lasst
uns doch dieses Bewusstsein haben, dass er fürsorglich in Liebe, in Güte, in Gnade tätig (00:02:06)
ist, meine Kinder, er hat eine Fürsorge für uns, er liebt uns, er hat uns zu seinen Kindern
gemacht und das Werk meiner Hände, das was er auch mit uns tut, lasst mir anbefohlen
sein, ich kümmere mich doch darum, ich lasse euch nicht im Stich, ich lasse euch nicht
allein, sondern ich liebe uns, ich liebe dich, ich liebe euch, ja lasst uns dieses
Bewusstsein haben, dass der Herr für uns ist, dass er ein liebendes Herz auch in den
Umständen, in denen du manchmal nicht mehr weiter weißt, für uns bewahrt, so spricht
der Herr über das zukünftige, fragt mich, meine Kinder und das Werk meiner Hände, lasst
mir anbefohlen sein.