Jesaja 53,12


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Jesaja 53 Vers 12. Da lesen wir, er hat die Sünde vieler getragen und für die Übertreter fürbitte getan. Was für ein gewaltiges Kapitel Jesaja 53, auch schon ab Vers 13 von Kapitel 52. Dieses Kapitel, diese Verse sprechen von dem Herrn Jesus, von diesem Messias, der kommen würde, um das Erlösungswerk zu vollbringen. Einzelne Verse, die uns wirklich zu Herzen gehen, weil wir sehen, wie der Herr Jesus gelitten hat, als er auf diese Erde gekommen ist. Wie er gekommen ist, um das Volk Israel zu erwerben, zu erlösen, um für sie zu sterben. Und wenn wir an so einen Vers denken, wie Vers 10, dem Herrn gefiel es, ihn zu zerschlagen, er hat ihn leiden lassen. Dann zeigt uns, was der Jesus im Gericht Gottes für uns auf sich genommen hat. Wie furchtbar dieses Gericht gewesen ist für ihn. Wie Gott selbst, menschlich gesprochen, Hand angelegt hat, um ihn zu richten, um ihn zu zerschlagen. Und das hat er getan, nicht weil irgendetwas an dem Herrn Jesus gewesen wäre, was gerichtswürdig gewesen wäre, sondern weil der Herr Jesus unsere Sünden auf sich geladen hat. (00:01:06) Er hat die Sünde vieler getragen. Ja, das müssen wir bedenken, wie viele Menschen sind durch ihn errettet worden bis heute. Und wenn der Jesus heute noch nicht wiederkommt, dann wird das auch morgen, wenn sich wieder Menschen bekehren oder übermorgen, werden das wieder weitere erleben. Und wenn das dann nach der Entrückung für das Volk Israel wieder eine Zukunft gibt, wenn er mit ihm anknüpfen wird und in diesem Volk eine Erweckung bewirken wird, wenn es wirklich inmitten dieses Volkes einen Überrest geben wird, dann wird es wieder viele geben, die das für sich in Anspruch nehmen. Er hat nicht die Sünde aller getragen. Leider gibt es manche, gibt es viele, die Jesus Christus als Retter ablehnen, die ihn nicht als Retter annehmen wollen, die nicht ihre Sünden bekennen, die nicht anerkennen wollen, dass sie Sünder sind und eine Vergebung durch Gott auf göttlicher Basis nötig haben. Aber für diejenigen, die ihn angenommen haben, und das sind viele, da hat er die Sünde getragen. Und wie gewaltig er hat sogar für die Übertreter Fürbitte getan. Wie hat er für die gebetet, die ihn an das Kreuz gebracht haben, (00:02:04) die ihn an das Kreuz genagelt haben. Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Wussten sie nicht, was sie getan haben? Sie haben das aus Hass getan. Sie haben willentlich ihn in das Kreuz gebracht. Aber der Jesus hat für sie Fürbitte getan. Und so hat Gott für dieses Volk und auch für uns, die wir aus den Nationen kommen, eine Möglichkeit geschaffen, dass wir noch Vergebung der Sünden bekommen können. Wir wollen an den Herrn Jesus heute denken, ganz besonders an dem heutigen Tag, dem ersten Tag der Woche, um zu seinem Gedächtnis zusammenzukommen. Wir wollen ihm die Anbetung unserer Herzen bringen. Er ist es wert. Er hat die Sünde vieler getragen und für die Übertreter Fürbitte getan.
Beitrag teilen

Verwandte Artikel

Die letzten apokalyptischen Gerichte (Off 16,1-11) Michael Hardt Offenbarung 16 beschreibt die letzten apokalyptischen Gerichte: Sieben Engel gießen jeweils eine "Zornesschale" aus. Jedes Mal trifft ein katastrophaler Gerichtsschlag Gottes die Menschen, die dann (nach der Entrückung) noch auf der Erde wohnen. ... Video ansehen
Der leidende Knecht (5)- Jesaja 53,2 Manuel Walter „Und er ist wie ein Reis vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich“ (Jes 53,2). Artikel lesen
In Nairobi lebt ein Antilopenkalb mit einer Löwin zusammen Manuel Seibel Es gibt auch heute zuweilen Wunder der Natur. Artikel lesen
In der Drangsal: Märtyrer oder Überlebende? Michael Hardt Wer sind die verschiedenen Gläubigen in der Drangsal? Zum Beispiel: Wer sind „die Seelen unter dem Altar" und wer „ihre Mitknechte" (Offb 6,9-11)? Und was hat es auf sich mit den beiden Menschenmengen, d.h. die 144.000 und die „große ... Video ansehen
Der Pflock am festen Ort Christian Briem Frage: Wie ist es zu erklären, dass der "Pflock an einem festen Ort" (Jesaja 22,22-24), der doch wohl auf Christus hinweist (vgl. Offenbarung 3,7), schließlich "weichen", "abgehauen" werden und "fallen" wird (Jesaja 22,25)? Artikel lesen
Kita ist Pflicht? Oh nein besser nicht! Manuel Seibel Heute muss man seine Kinder doch in die Kita geben, oder? Was sollen denn sonst unsere Nachbarn bzw. unsere Lehrer sagen? Tatsächlich wird es zunehmend auch unter Christen zur Normalität, Kinder ziemlich früh in Kita und Kindergarten zu geben. ... Video ansehen