Am: So, 24. November 2024
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche wünsche ich dir mit 2. Korinther 5, 15.
Da schreibt der Apostel Paulus, er, Christus, ist für alle gestorben,
damit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben,
sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.
Der Apostel hatte von der Liebe des Christus gesprochen, die uns drängt,
indem wir so geurteilt haben, dass einer für alle gestorben ist
und somit alle gestorben sind.
Einer ist für alle gestorben. Christus ist für alle gestorben.
Er ist im Blick auf jeden Menschen gestorben.
Wir konnten nicht für uns selbst sterben, um uns zu erlösen.
Das wäre die ewige Verdammnis gewesen.
Aber da gibt es den einen, der für uns gestorben ist.
Da gibt es den einen, der für alle gestorben ist.
Nur einer konnte das tun.
Nur einer war derjenige, der dieses Werk der Erlösung vollbringen konnte.
Und das ist der Herr Jesus Christus.
Und dafür ist er gekommen.
Diesen Tod, diese Hingabe, diese Weihe wollen wir heute Morgen noch einmal vor uns haben.
Wenn wir zum Brotbrechen zusammenkommen, wenn wir daran denken,
dass der Herr Jesus dieses Werk der Erlösung zur Verherrlichung Gottes vollbracht hat,
dass er dieses vollkommene Brandopfer geworden ist, (00:01:02)
das Gott in jeder Hinsicht verherrlicht hat,
ist das wirklich so, dass er in dieser Hingabe, in dieser Weihe, in diesem Leiden vor uns steht?
Er ist für alle gestorben, damit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben.
Auch das wollen wir nicht vergessen.
Wie war denn die Woche, die abgelaufene Woche in unserem Leben?
Haben wir uns selbst gelebt?
Haben wir unsere eigenen Interessen verfolgt?
Wir sollen nicht mehr uns selbst leben.
Wir brauchen nicht mehr, uns selbst zu leben,
sondern wir können jetzt, wir wollen jetzt dem leben, der für uns gestorben ist.
Er hat sein Leben für uns in den Tod gegeben und jetzt erwartet er eine Antwort unserer Herzen.
Ja, es ist wunderbar, dass wir an diesem ersten Tag der Woche ihm eine solche Antwort geben dürfen,
indem wir gemeinsam mit anderen Gläubigen im Namen des Herrn zusammenkommen dürfen,
um ihm diese Ehre, diese Anbetung zu bringen, eine Antwort zu bringen bei diesem Gedächtnismahl.
Aber er möchte, dass das auch unser Leben prägt, dass das unser Leben bestimmt.
Dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.
Wir dürfen wissen, dass wir neues Leben besitzen, dass wir gerechtfertigt sind,
dass es nichts mehr gibt, das zwischen uns und Gott steht. (00:02:02)
Aber das soll unser Leben auch, das darf unser Leben prägen.
Ist es wirklich ein Leben in Hingabe für ihn, für ihn gelebt als Zeugnis in dieser Welt und auch für die Gläubigen?
Er ist für alle gestorben, damit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben,
sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.