Am: Sa, 23. November 2024
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Einen guten Morgen mit Hebräer 12 Vers 3.
Da lesen wir, betrachtet den, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat,
damit ihr nicht ermüdet, indem ihr in euren Seelen ermattet.
Was für ein wichtiges Wort, das eben nicht nur an einem ersten Tag der Woche gilt,
sondern Tag für Tag, an jedem Tag, sei es ein Samstag oder sei es ein Freitag oder was auch immer.
Betrachtet.
Das ist das, was unseren Herzen Kraft gibt, was unseren Herzen Freude gibt,
was unser Herzen zu dem Himmel zieht, was unser Herzen zu dem zieht, der unser Erretter ist.
Betrachtet den, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat.
Vielleicht erlebst du das auch, dass du Widerstand hast,
dass an deinem Arbeitsplatz Menschen, Ungläubige dich nicht wollen,
sich dir entgegenstellen, weil du Zeuge bist von dem Hein Jesus oder sogar in deiner eigenen Familie.
Dann betrachtet den, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat,
der das nicht nur gekannt hat, sondern der das freiwillig erduldet hat.
Er ist gekommen in dem Bewusstsein, dass genau das geschehen wird und das hat er erduldet. (00:01:02)
Er hat sich nicht dagegen gestellt.
Er hat sich, wie Petrus das ausdrückt, dem übergeben, der gerecht richtet.
Er hat nicht rebelliert dagegen, im Gegenteil.
Er hat sich in allem dem Vater anvertraut und war bereit, diesen Widerspruch zu erdulden,
klaglos zu erdulden, hingebungsvoll zu erdulden und trotzdem weiter für diese Menschen zu beten
und trotzdem weiter diesen Menschen das Wort Gottes zu bezeugen.
Wir schauen ihn an, damit wir nicht ermüden.
Vielleicht ist bei uns die Gefahr, dass wir aufgeben, dass wir resignieren.
Es ist uns zu viel und menschlich gesprochen kann das auch viel, sehr viel sein, zu viel sein.
Aber da gibt es den, der uns vorgelebt hat, dass man auch in diesem Widerspruch weiter Gott verherrlichen kann
und dann wollen wir das tun.
Wollen wir nicht aufgeben, wollen wir nicht ermüden, nicht in unseren Seelen ermatten,
sondern wollen ihn zum Vorbild nehmen, um weiter für ihn zu leben, mit ihm zu leben.
Natürlich darf uns das auch auf die Knie bringen, darf uns das zur Anbetung bringen,
wenn wir daran denken, dass er das in Vollkommenheit erfüllt hat, in Vollkommenheit erduldet hat,
ertragen hat, nicht ein böses Wort gesagt hat, im Gegenteil, in allem die Herrlichkeit des Vaters gezeigt hat (00:02:06)
und in Liebe und in Wahrheit darauf geantwortet hat.
Betrachtet den, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat,
damit ihr nicht ermüdet, indem ihr in euren Seelen ermattet.