Am: Mo, 18. November 2024
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(00:00:00)
Herzlich willkommen mit Psalm 32 Vers 1.
Da lesen wir, dass David sagt,
Glück selig der, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist.
Ist das nicht ein wunderbarer Ausspruch, den David getan hat?
David konnte noch nicht wissen, was wirklich grundlegende, grundsätzliche,
absolute, ewige Sündenvergebung ist, zu decken von Sünde.
Warum nicht?
Weil das Erlösungswerk des Herrn Jesus da noch nicht vollbracht war.
Weil er noch nicht zurückblicken konnte auf ein Werk, das der Herr Jesus getan hat.
Und doch hatte er ein Bewusstsein, es mit einem Gott zu tun zu haben, der Sünde vergibt.
Und das hat Gott natürlich in seinem Gesetz auch deutlich gemacht.
Da hat er mehrfach davon gesprochen, dass zum Beispiel am Sündungstag, 3. Mose 16,
dass dort ein Opfer gebracht wurde, mehrere Opfer gebracht wurden zur Vergebung der Sünden.
Und das hat er ganz persönlich genommen.
Er hat ein Bewusstsein gehabt, er ist ein Sünder.
Obwohl er sich bekehrt hat, würden wir neutestamentlich sagen.
Obwohl er sich Gott zugewandt hat, obwohl er Gott gesucht hat,
war ihm immer wieder bewusst, dass er gesündigt hat und dass er für diese Sünde Vergebung brauchte. (00:01:04)
Wie konnte Sünde zwischen ihm und Gott stehen und er ohne Strafe davon gehen?
Nein, er brauchte Sündenvergebung, er brauchte das Zudecken der Sünde.
Und er hat Gott erkannt als jemanden, der ihm vergeben will, der ihm vergeben würde.
Und deshalb sagt er glückselig, wahres Glück, ewiges Glück für den, der weiß,
dass seine Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist.
Er spricht von der Tatsache dieser Sündenvergebung.
Aber damit ist ihm auch bewusst, dass es so ist.
Und das darfst auch du wissen.
Du darfst zurückschauen auf den Herrn Jesus, der dieses Werk vollbracht hat.
Du darfst zurückschauen auf ein Zeugnis davon, wie wir das in dem Wort Gottes haben,
durch solche, die den Herrn Jesus gesehen haben, die gesehen haben, dass er gestorben ist,
die gesehen haben, dass er aus den Toten auferstanden ist
und dass Gott sein Werk auf Golgatha unserer Rechtfertigung wegen Römer 4 angenommen hat.
Und deshalb haben wir Zeugen, mehr als ein und zwei und drei Zeugen, über 500,
die bezeugt haben, dass er auferstanden ist und dass deshalb unsere Sünde vergeben ist, (00:02:04)
unsere Sünde zugedeckt ist, dass Gott, wenn er auf uns sieht, nicht mehr Sünde sieht,
sondern uns in Christus sieht und so sieht, als ob wir nie gesündigt hätten,
uns gerechtfertigt hat, auf einer gerechten Basis ja unsere Übertretung vergeben hat.
Diese Heilsgewissheit und diese Heilsicherheit darfst du haben, weil du dich auf Gottes Wort stützt.
Glückselig der, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist.
Das gilt für jeden, der Jesus als Retter angenommen hat.