Johannes 1,18


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Johannes 1 Vers 18, da schreibt dieser Apostel, Niemand hat Gott jemals gesehen, der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht. Was für ein wunderbarer Einstieg in diesen ersten Tag der Woche für uns als Gläubige. Wir dürfen darüber nachdenken, dass der ewige Gott, dass der ewige Gott ein Gott ist, den wir nicht erkennen können, den wir nicht sehen können, in dessen Wesen es nicht lag sich zu offenbaren, eine Ewigkeit lang hat er sich nicht offenbart, hat er nichts von sich kundgemacht, hat er nichts von sich sichtbar gemacht. Aber dann kam dieser Augenblick, an dem er sich offenbart hat, an dem er sich manifestiert hat, in dem er deutlich machen wollte, wer er war. Ja, der Mensch hatte sich durch die Sünde von Gott weggewendet, er hatte sich als der Feind Gottes erwiesen. Und dann kam die Fülle der Zeit, als Gott seinen eingeborenen Sohn auf diese Erde gesandt hat. Dieser eingeborene Sohn, das heißt der Einzige seiner Art, da gibt es nicht einen Zweiten, (00:01:03) da gibt es nicht einen, der vergleichbar wäre mit ihm. Er hat nur diesen einen Sohn, diesen Liebling seiner Seele, der der ewige Sohn Gottes selbst ist, der dann als Mensch auf diese Erde kam. Er ist im Schoß des Vaters, er ist der Sohn des Menschen, der im Himmel ist, auch als er hier auf dieser Erde war, war dieser Platz immer sein Platz geblieben. Aber er ist doch gekommen und dieser Sohn hat Gott kundgemacht. Er ist der Sohn des Vaters, er ist der Sohn, der diese ewige Beziehung zu dem Vater hat, der weil er Sohn ist, eben wie der Vater und wie der Geist Gottes Gott ist und auf derselben Stufe, auf derselben Ebene steht, wie der Vater und wie der Heilige Geist. Aber der bereit war, Mensch zu werden, um Gott hier Menschen, uns Menschen sichtbar zu machen, um ihn zu offenbaren und das hat er in wunderbarer, in vollkommener Weise getan. Er hat gezeigt, dass Gott Licht und Liebe ist. Dazu ist er an das Kreuz von Golgatha gegangen, dort an diesem Kreuz. Gerade da hat er diese Wesenszüge Gottes, Licht und Liebe sichtbar gemacht. (00:02:01) Was kann es anderes als Liebe sein, dass Gott selbst als Mensch auf diese Erde kommt, der Sohn Gottes und dann stirbt für die Feinde Gottes, für seine eigenen Feinde, die ihn an das Kreuz gebracht haben. Was kann es anderes als Licht sein, dass Gott denjenigen, der vollkommen seine Befriedigung war, der in vollkommener Weise ihn verherrlicht hat, dass er ihn gerichtet hat als Mensch unserer Sünde wegen, Licht und Liebe und das sehen wir gerade in den tiefsten Leiden. Daran wollen wir denken, wenn wir heute zusammenkommen im Namen des Herrn Jesus, um von dem Brot zu essen und dem Keks zu trinken, zu seiner Verherrlichung, zu seiner Freude, zur Freude des Herrn Jesus. Niemand hat Gott jemals gesehen. Der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht.
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