1. Timotheus 2,1


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(00:00:00) Herzlich Willkommen mit 1. Timotheus 2 Vers 1. Da schreibt der Apostel Paulus, ich ermahne vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen. Was für ein wichtiger, was für ein großer Auftrag, der uns deutlich gemacht wird. Vor allen Dingen, ermahnt Paulus. Es ist also etwas, was ganz bedeutsam ist. Und er sagt, dass wir für alle Menschen beten sollen. Wir sollen keine Unterschiede machen, wir sollen nicht unterscheiden in dieser Hinsicht zwischen Freunden und Nicht-Freunden, zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen, zwischen Menschen unserer Nationalität und anderer Nationalität, zwischen Menschen, die uns irgendwie äußerlich nahestehen oder nicht. Wir sollen für alle Menschen beten. Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen, das heißt, die Art und der Inhalt der Gebete kann sehr unterschiedlich sein, wir sollen sie aber im Blick auf alle Menschen aussprechen. Sogar, wie Paulus dann in Vers 2 weiter sagt, für König und alle, die in Hoheit sind. Was ist der Inhalt, was ist das Ziel dieser Gebete? Damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem (00:01:01) Ernst. Es gibt manche Menschen, vielleicht in der Nachbarschaft, vielleicht am Arbeitsplatz, vielleicht sogar in dem örtlichen Zusammenkommen, vielleicht sogar in der eigenen Familie, die uns gerade daran hindern wollen, ein Gott zugewandtes Leben zu führen, ein ruhiges Leben, ein stilles Leben zu führen, ein Leben in würdigem Ernst, ein Leben in Gottseligkeit, wo wir wirklich Gott zum Mittelpunkt unseres Lebens machen, wo wir Gottgehorsam sein wollen, wo wir Gott die Ehre geben wollen. Da gibt es viele Menschen, die uns daran behindern wollen. Wie gesagt, das kann selbst in der eigenen Familie sein, das muss nicht mal ein Ungläubiger in der Familie sein. Das kann auch in der örtlichen Versammlung, in dem örtlichen Zusammenkommen sein, wo wir irgendwie behindert werden durch Widerstand, durch Streit, durch subtile Methoden, wirklich für den Herrn zu leben. Und dann sollen wir flehen, dann sollen wir Gebete aussprechen, dann dürfen wir Fürbitten aussprechen und umgekehrt auch Danksagungen, denn es gibt ja Menschen, Gott sei Dank, sogar Ungläubige, die uns diesen Frieden, die uns diese Ruhe ermöglichen. Sind wir wirklich solche, die das Gebet suchen, die im Gebet mit Gott sind, sowohl mit Danksagung (00:02:03) als auch eben in diesem Flehen, in dieser Fürbitte? Gott sagt uns, das ist ein Thema, was wir vor allen Dingen bedenken sollen und natürlich wollen wir auch, wenn es um Ungläubige geht, dafür beten, dass sie zum Glauben kommen. Wenn es um Menschen geht, die sich bekannt haben, gläubig zu sein, aber auf Abwägen sind, dann wollen wir dafür beten, dass sie zur Umkehr geführt werden und wir wollen die Danksagung nie vergessen, wenn Gott Bekehrungen schenkt und auch Umkehr schenkt. Ich ermahne vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen.
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