Am: Fr, 25. Oktober 2024
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Einen guten Tag mit 1. Korinther 13 Verse 6 und 7.
Da schreibt der Apostel Paulus den Korinthern, die Liebe freut sich nicht über Ungerechtigkeit,
sondern sie freut sich mit der Wahrheit.
Sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Es ist schon einzigartig, sich mit diesen Merkmalen der Liebe zu beschäftigen,
wie der Apostel Paulus sie in 1. Korinther 13 vorstellt.
Es sind Merkmale, die uns in unserem Dienst prägen sollen.
Darum geht es direkt im Kontext von 1. Korinther 13.
Wir können einander nicht dienen, wir können anderen nicht dienen,
jedenfalls nicht dem Herrn wohlgefällig, wenn nicht die Liebe unsere Antriebsfeder ist.
Wenn wir nicht eben aus einer Gesinnung der Liebe des Dienens anderen helfen wollen,
andere weiterbringen wollen.
Darüber hinaus können wir das natürlich allgemeiner sehen.
Unser Leben soll durch Liebe geprägt sein.
Mein Leben in der Ehe, mein Leben in der Familie,
mein Leben mitten in meiner Nachbarschaft,
mein Leben mitten in der Versammlung der Gemeinde Gottes,
das soll alles durch Liebe geprägt sein.
Und dann dürfen wir sehen, dass diese Merkmale in einem, in dem einen (00:01:03)
vollkommen sichtbar und spürbar geworden sind in dem Leben des Herrn Jesus.
Alles, was wir hier über die Liebe finden, an positiven Merkmalen,
hat der Herr Jesus in vollkommener Weise ausgeführt.
Die Liebe freut sich nicht über die Ungerechtigkeit.
Der Herr Jesus hat Ungerechten gedient.
Wir alle waren Ungerechte, aber er hat sich nie gefreut über die Ungerechtigkeit.
Selbst wenn Ungerechtigkeit dazu geführt hätte, dass er gelobt wurde aus Heuchelei oder was weiß ich,
wenn Ungerechtigkeit einem anderen gegenüber ihm zu Nutze war, darüber freute er sich nicht.
Sondern die Liebe freut sich mit der Wahrheit.
Darüber hat der Jesus sich gefreut.
Er hat sich da gefreut, wo die Wahrheit sichtbar wurde,
wo das, was Gott ist in seinem Wesen, Licht und Liebe, wo das sichtbar wurde.
Da war er zu Hause.
Das hat er bewirkt.
Das war das Ziel seines Dienstes, seines Lebens.
Die Liebe erträgt alles.
Wie viel hat der Herr Jesus ertragen?
Den ganzen Hass der Menschen, sogar die Brutalität und Gewalttat des Menschen.
Er hat das ertragen, war bereit, das auf sich zu nehmen und nicht, obwohl er die Macht hatte, dagegen vorzugehen. (00:02:04)
Die Liebe glaubt alles.
Sie hofft alles.
Sie erduldet alles.
Das sind Merkmale, die wir bei dem Herrn Jesus finden.
Und wir wollen uns fragen, ob auch wir ertragen, ob wir glauben, dass der Herr das wahr macht, was er in seinem Wort uns vorstellt.
Ob wir alles das hoffen, was er uns als zukünftiges Geschenk vor die Herzen gestellt hat.
Ob wir alles erdulden, auch wenn es Hass und selbst Brutalität ist.
Sind wir dazu bereit als Erlöste?
Das ist die Liebe.
Das ist das, was der Jesus uns vorgelebt hat.
Die Liebe freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit.
Sie erträgt alles.
Sie glaubt alles.
Sie hofft alles.
Sie erduldet alles.